FRIDAY’S NEW RELEASES mit ROSIE FRATER-TAYLOR „Hold The Weight – SOULPERSONA & PRINCESS FREESIA „Lucky 7“ – LIZZ WRIGHT „Sweet Feelings“ – REQUESTORS „Love Has To Be Easy“


Heute so, morgen so. Gut, wenn man unter diesen Bedingungen immer die passende Musik zur Vefügung hat. In vielfacher Weise macht’s der VÖ-Kalender an diesem Freitag ganz richtig. Viel Gutes, was uns da zugute kommt. Aus der Abteilung „Einmal gut, immer gut“ greifen wir beherzt zur „Lucky 7“ des unverbesserlichen SOULPERSONA und seiner PRINCESS FREESIA: Album Nummer 7 ist wieder bis zum Rand gefüllt mit diesen immer leicht schwebenden Grooves, die sich ganz bequem abhören und betanzen lassen. Ganz nach persönlichem Gusto. Und dabei immer ausgeklügelt und mit feinen Details angereichert. Auf allen Ebenen. Passend dazu das farbenfrohe Cover, dass wieder der Tukka gestaltet hat, der als Tom Howell auch der Bruder der Soulpersona ist. Bleiben wir britisch. Und treffen die REQUESTORS. Neue Band, alte Bekannte. Vivienne McKone, Toby Baker und Gabriel Garrick sind uns aus diversen Brit-Soul-Funk Verbindungen gut bekannt und lassen’s mittels Debut-Single ganz entspannt angehen. Fließendes Midtempo, warmtönendes Arrangement, seriöse Vorstellung. „Love Has To Be Easy“ – wer kann hierzu Nein sagen? Nach Chicago. Blues. LIZZ WRIGHT stimmt uns schwerblütig auf ein neues Album ein, dass im April 2024 auf dem Plan steht. Unter anderen mit dabei. Meshell Ndegeocello und Angelique Kidjo. Und der Blues. “I’m excited to be singing the blues more now. It has a boldness, but it also comforting. Singing the blues in Chicago is like finding sap in a great old tree. The blues is in the spirit of the city.”. So ist’s. Und so klingt’s. „Sweet Feeling“ stammt übrigens im Original von Candi Staton, und aus deren „I’m A Prisoner“ Album aus 1970. Umschwung. Aber die Gitarre bleibt. Gespielt von ROSIE FRATER-TAYLOR, die ihr Instrument auf ihrer bevorstehenden Platte zu mehr Gewicht und einem nachdrücklichen Auftritt verholfen haben soll. „Hold The Wwight“ gibt diesbezüglich schon mal den Ton vor. Rock und Pop – Prog und Altnernative – Nu und In Between. Kraftvoll im Angang, komplex in der Struktur, mit Haken und Ösen. Hochspannung! Prefekt für eine Hörerschaft mit wachem Geist und offenen Grenzen.

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