GIRL’S MONDAY mit AMALIE BRYDE & TELICA „Fly“ – SUNNY REYNE „Right Now“


Delikate Beatz, gefällige Hooks, fein verwobene Sounds. SUNNY REYNE ist uns bereits mit zwei Songs in die Quere gekommen, die genügend dezent eingespielte Gründe enthielten, die geradezu zwangsläufig dazu führen mussten, dass wir uns auf Sunny, und ihre unauffällig-auffälligen Song-Sound-Gespinsten einlassen. Gesagt, getan. Neue Soul auf rudimentärem Jazz, der sich in zurückhaltendem Tempo bewegt und in wirkungsvoll-ökonomisch ausgestalteten Arrangements verpackt ist. Feine Melodien dazu. Singer-Songwriter-Glück für private Momente. Die EP mit dem Namen „Right Now“ gibt’s ab Freitag Das die AMALIE BRYDE sozusagen als eine Art Redaktions-Sonnenschein fungiert, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. So leicht, so locker, so herzlich, wie charmant. Mit fast schon unverdorbener Offenheit ist sie stets in der Lage im richtigen Moment die richtige Musik zu machen, um jedwede Art von Mißstimmung in Luft und Laune aufzulösen. Mit „Fly“ steuert sie in Begleitung des Mit-Musikers TELICA eine weitere Ebene an. Nachdenklich, mit dunklen Nuancen in Stimme und Auftritt, der in den wunderbarst inszenierten Sounds des Doctor Gosso/Telica in ein paar elegant ausgelegten Gitarren-Ton-Perlen aus der Abteilung Jazz mündet.

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