THURSDAY’S PREVIEW mit ST. PAUL PETERSON „Break On Free“


Familien-Sachen. Aufgelesen zwischen St. Paul und Minneapolis. The Twin Cities. Irgendwo hier liegt der Lake Minnetonka, den schon der Prince im „Purple Rain“ umkreiste. Selbstredend möchten wir auch den Forest Lake nicht unbeachtet lassen, der die Lino Lakes und ganz sicher auch nicht den White Bear Lake. Viel Wasser also. Und spätestens mit dem 80er Aufstieg der Metropol-Region zur Zentrale von Soul und Funk wurde immer wieder spekuliert, dass da „Something In The Water“ sein muss, dass für die vielgerühmten Damen und Herren aus dem Dunstkreis des Purpurnen zum Alltag gehörte. Womit wir beim Thema wären – St. Paul Peterson geriet in eben diesen Kreisen ins Rampenlicht. Dabei hat die musikalische Familie Peterson (Ricky, Billy, Jason und so) eigentlich nicht viel mit eben „The Family“ gemein – Jazz und Blues und Rhythmus sind die Hauptspeisen der Petersons, aus deren Mitte der Paul uns jetzt mit einem neuen Album kommt. Eine umfassende Stil-Revue, ganz nach Art des Hauses. Knack-Funk nach Prinz-Rezeptur, Soul und Blues, wie in auch die Jungs zusammen auf die Bühne bringen und Pop im Erwachsenen-Status, mit dem Freund, Produzent und Co-Autor Oliver Leiber schon immer seine Punkte machen konnte. Ein wenig mehr Konzentration auf das Wesentliche hätte der Platte sicher gut getan. Bitte hören Sie selbst – und zwar ab dem 11. März an der Abhörstation Ihres Vertrauens!

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