Schlagwort-Archive: Blue Note

JOSÉ JAMES „Love In A Time Of Madness“ (Blue Note)

Heute so, morgen so. Aber immer geradeaus und ohne Rücksicht auf Verluste. José James ist Artist der Unberechenbarkeit. Wer genau hingehört hat, dem wird natürlich nicht entgangen sein, dass der Mann schon seit geraumer Zeit drauf und dran war, seiner

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KANDACE SPRINGS „Soul Eyes“ (Blue Note)

Musik – das passende Geschenk, Teil 2. Kandace Springs. Frau mit Haar, mit Talent für Piano und Stimme. Mit Aura und dem Wollen sich in der Grauzone zwischen Jazz und Pop auf Dauer einzurichten. Eigene Hausnummer inklusive. Gestartet mit prinzlichem … Weiterlesen

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MARK DE CLIVE-LOWE – „#bluenoteremixed vol.1“

Fingerübung! Mark de Clive-Lowe mixt und matcht Klassiker aus dem Blue Note Katalog. Und was behauptet seine Presse-Stelle dazu? Bitteschön: „Armed with a crateful of classics

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KANDACE SPRINGS „Thought It Would Be Easier“

BlueNote – Prince – Soul Eyes: die Mischung macht´s. Kandace Springs ist jung und gilt als talentiert. Den Purpurnen

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MARCUS STRICKLAND´S TWI-LIVE „Nihil Novi“ (Blue Note)

Der besondere Klang. Und ein Bass. Jazz, ganz neu, ganz frisch, vorwärts gerichtet und ultra-cool. HipHop, Soul, Funk geben Einfluss, Marcus Strickland das Saxofon. Klar geordnet

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GREGORY PORTER „Don´t Lose Your Steam“

Dampf ablassen mit Gregory Porter. Der Mann ist unangefochten die Nr. 1 im Jazz-Vokal-Land – wo er ist, darf Jazz auch mal außerhalb der üblichen Kreise die Stimmung machen.

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GO GO PENGUIN „Man Made Object“ (Blue Note)

„Wir empfinden elektronische Musik auf akustischen Instrumenten nach“ Behaupten die 3 Männer, die sich mit dem Vertonen eben dieser Elektro-Vorgaben auskennen. Daten-Kunst. GoGo Penguin – Klavier, Bass, Schlagwerk. Komplizierteste Abläufe der Maschine von Menschenhänden hörbar gemacht. Kein Einfach-Ding, sondern eine … Weiterlesen

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NIA „Nia“ (Atlanta Records)

Aus Japan. Für den Rest der Welt. Tomoko Nagashima ist Nia. Klare Stimme. Konkrete Vorstellung. Gute Freunde. Einer davon: Takuya Kuroda.

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JOSÉ JAMES „Yesterday I Had The Blues – The Music Of Billie Holiday“ (Blue Note)

“Billies Stimme schwebte durch unser Haus – hoheitsvoll, warm, intim und vollkommen einzigartig.” José James in frühkindlichen Erinnerungen an seine erste Begegnung mit „Lady Day“ – ein Ereignis, dass in nach eigener Aussage

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MARCUS MILLER „Afrodeezia“ (Blue Note)

Der Bass und der Bass. Marcus Miller prägt. Sein Spiel ist seit Luthers „Never Too Much“ von gewisser Soul-Relevanz, durch sein Wirken auf Einladung von Lester Bowie, und später vom Miles für „The Man with The Horn“ (und „Tutu“ und, … Weiterlesen

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