Schlagwort-Archive: Soul

T-GROOVE feat. DIANE MARSH „Everybody Dance“

Und der T-Groove geht weiter! „Everybody Dance“ – was auch sonst? Mit dabei Diane Marsh, die mit Stil und Stimme über den von Yuki Takahashi verlegten

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JAMES ‚BISCUIT‘ ROUSE & THE BUTTERED BISCUITS „Give It A Chance“

Butterkeks. Gut gelagert, länger frisch. Knackig-knusprig, und dazu noch gut verträglich in jedem Alter. Aller-Welts-Genuß. James Rouse bedient das Schlagzeug. Für Stevie Wonder, Pharrell

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MICHON YOUNG „Something About You“

Was lange währt…seit geraumer Zeit warten wir auf das zweite Album von Michon Young – am 14. April wird uns “Love,Life,Experiences” endlich

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RASHEED ALI „1968 Love Power“ (Digital Rain Factory)

Geschichts-Stunde, Teil 3. Wieder mit einer Einführung, und unter Anleitung, von Rasheed Ali. Nach Soul Power und Black Power jetzt Love Power. Jeweils mit unvermittelt direkten Eindrücken

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JAZZY D feat. KENYA „Wonder“

Sahnestück! Zu verdanken haben wir diese verführenden Ton-Folgen dem Jazzy D, der von Australien aus die Sound-Zonen zwischen Soul, Jazz und Fusion mit frischen Ideen auszufüllen gedenkt. Der Plan lautet

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DOME 25 YEARS – 50 Classic Tracks (Dome)

25 Jahre in 50 Teilen. Von Sinclair bis Shaun Escoffery, dessen hier zu Gehör gebrachtes „Ain´t No Time“ die Qualitäten eines der wichtigsten europäischen Soul-Jazz Label zusammenfasst. Dome Records! Santosh & Peter Robinson…und eine Vielzahl wohlfeiler Modern-Soul Pretiosen (siehe Tracklist … Weiterlesen

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NICOLE WILLIS – JIMI TENOR & JONATHAN MARON „Big Fantasy / Tear It Down“

Aus Finnland. Ganz frisch und ganzknusprig. Nicole Willis, die zuletzt mit ihren Soul Investigators mittels gut-temperiertem Retro-Rhythm-Blues-Soul der Eiseskälte des hohen Nordens Einhalt gebieten konnte, bringt uns jetzt die Disco-Club-Sounds im Original-80´s Outfit. Allerdings im Avantgarde-Styling des in jener Zeit

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BLÉZ „Black Girl Magic“

Sweet-Chocolate-Soul von Bléz, deren zarter Schmelz zuletzt für den Extra-Schuß Qualität in die „Nu Indie Soul 3“ EP des Bey Bright sorgen konnte. Nun gibt´s dankenswerterweise mehr von dieser Form der „Black Girl Magic“ – getragen auf einem ganz feinen

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TINA JENKINS CRAWLEY feat. ALMA PURA „Gonna Be Alright“

Estuardo Galeno Stapleton. Der Mann für die nachhaltigsten Jazz-Soul Interpretationen dieser Tage. Zuletzt führte er Shana Tucker zu einer bestens gestalteten Version von Frau Turners „What´s Love Got…“ – jetzt gibt er uns einen weiteren Auszug aus seinen Bearbeitungen von

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OLIVIER ST. LOUIS „Ever Since I Fall“ (Jakarta)

Mit Ernst im Blick. Dieser ist fest nach vorn gerichtet, der Mann umgeben von Grünpflanzen – Vertrauen in die Zukunft und in die eigenen Fähigkeiten. So können die Dinge reifen und gedeihen. Soviel zu Äußerlichkeiten und Vermutungen – wie wir

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