Archiv der Kategorie: … and beyond

Eben jenseits gewohnter Grooves, aber immer mit Seele. Abenteuer zwischen Jazz, Rock, Blues, Klassik, Folk – in allen Momenten im Hier und Jetzt und mit Soul als Begleitung.

BECCA STEVENS „Regina“ (Ground Up)

Musik für große Leute. Und ein wenig schlau sollten die dann auch noch sein. Wäre jedenfalls nicht hinderlich, wenn man gewillt sein sollte einen tieferen Einblick in die Hintergründe der „Regina“ zu nehmen. Dabei erzählt uns Becca Stevens, die aufstrebende … Weiterlesen

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BROWNSWOOD BUBBLERS 12 PT.1 (Brownswood)

Es blubbert mal wieder. Und heraus kommt neue Musik (meist) neuer Artisten, deren Sounds & Visions gern die Genre-Grenzen überschreiten. Eben ganz im Sinn von Gilles Peterson, auf dessen

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STEADY HOLIDAY „Terror“ (Infinite Best)

Nach ihrem 2016er Debut, gibt es seit dem 7. April Neues in Kurzform von Dre Babinski aka Steady Holiday aus Los Angeles. Die EP umfasst drei neue Songs, einen Remix und ein sehr persönliches Homerecording. Geschrieben wurden die neuen Stücke … Weiterlesen

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JOEP BEVING „Prehension“ (Deutsche Grammophon/Universal Music)

Schlicht, ehrlich und schön – Neues von unserem Lieblingspianisten aus den Niederlanden: Nach seinem im Alleingang veröffentlichen Album „Solepsism“ aus dem vergangenen Jahr, erscheint nun am 7. April 2017 Joep Bevings stimmiger Nachfolger „Prehension“ bei Deutsche Grammophon. Der Weg zum … Weiterlesen

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ALEXANDRA SAVIOR “Belladonna of Sadness“ (Columbia Records/Sony)

Klingt wie…, aber auch wieder nicht. Reduzierte man die erst 21jährige Alexandra Savior auf eine weibliche Version der Last Shadow Puppets, würde man ihr nicht gerecht werden; auch wenn dieser Einfluss unverkennbar ist, bezeichnet doch die Künstlerin selbst jene Band … Weiterlesen

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CRUSHED STARS „Displaced Sleepers“ (Simulacra Records)

Mit Permafrost gegen die Kälte. Inspiriert von allem zwischen Burt Bacharach und The Sea and Cake, verschafft uns Todd Gautreau mit „Displaced Sleepers“ das schönste Argument dafür,

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MARK DE CLIVE-LOWE „Live At The Blue Whale“

Alleskönner. Mark de Clive-Lowe. Zwischen Club und Jazz. Zwischen DJ und Musiker. Er legt die Dinge auf, er spielt das Piano in gekonnter Manier, er mixt den

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THE BAYLOR PROJECT „The Journey“ (Be A Light)

Jean Baylor: Vormals ein Teil von Zhané, einem der besseren R&B Projekte der 90er. Jetzt der ruhig-besonnene Teil im Baylor-Verbund. Marcus Baylor: 10 Jahre der Rhythmus-Geber der Yellowjackets, mit allen Jazz-Wassern gewaschen. Jetzt der Muntermacher bei

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MAX RICHTER „Three Worlds: Music From Woolf Works“ (Universal)

Klassik? Mitnichten – natürlich basieren vielerlei Passagen innerhalb der Klangbilder des Max Richter auf den Errungenschaften des frühen Musikschaffens – dazu dargeboten auf den

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MARK WHITFIELD „Grace“ (Marksman Prod.)

Der Jazz. Die Gitarre. Die Familie. Mark Whitfield zeigt uns, wie es geht. „Grace“ ist das erste Album des mit vielerlei Stil-Wassern vertrauten Gitarristen seit 7 Jahren. Mit dabei – die Whitfield Family Band. Am Piano

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