Archiv der Kategorie: … and beyond

Eben jenseits gewohnter Grooves, aber immer mit Seele. Abenteuer zwischen Jazz, Rock, Blues, Klassik, Folk – in allen Momenten im Hier und Jetzt und mit Soul als Begleitung.

NILS WÜLKER „Decade Live“ (Warner)

Trompete? Finden wir gut. Ein guter Klang, der Ton liegt uns näher, als der des häufig zur Beliebigkeit gezwungene Saxofon, zum Beispiel. Und wenn der Nils Wülker das Instrument bedient, dann durften wir in den

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79.5 „Predictions“ (Big Crown Records)

Schönklang zwischen Zeit und Raum. 4 Damen und 2 Herren. E-Piano, Bass, Schlagwerk, Flöte oder Saxofon. Und diese Stimmen. Irgendwo zwischen den B52´s, The Roches, Mamas & Papas und sonstiger

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CONNER YOUNGBLOOD „Cheyenne“ (Counter Rec.)

Poesiealbum. Conner Youngblood erzählt Geschichten. Über Länder, in denen er noch nie war, über Dinge die er nicht kennen möchte, von Erlebnissen, die er lieber nicht hätte. Sonderbar. Verspielt. Privat. “Let me be your lemonade” bittet er uns und

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SASHA MASAKOWSKI „Art Market“ (Ropeadope)

Eines Tages in der Kunst-Ausstellung. Verwirrend, uneinheitlich, zweifelhaft, großartig, inspirierend. Kunst darf das doch, oder? Und Sasha Masakowski auch. Die Stil-Theke, an die sie uns mittels

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EMILIO SANTIAGO „Bananeira“ (Far Out Recordings)

Das Far Out Team aus London war mal wieder auf Spurensuche. In Brasilien, wo auch sonst? Hier gilt es die Schätze des (pop-)musikalischen Erbes des Landes zu sichten und diese

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KADHJA BONET „Childqueen“ (Fat Possum)

Unsere liebste Spiel-Kameradin möchte jetzt Königin sein? Kadhja Bonet mögen wir, weil sie so ist, wie sie ist. Ihre „Tears For Lamont“ beschrieben eine wundersame Geschichte, die auf samtweichen Streichern die Wangen herabgleiten

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JOE ARMON-JONES „Starting Today“ (Brownswood)

Sonntags-Jazz. Direkt aus London. Woher auch sonst, da man schon seit Monaten um die jungen Briten nicht herumkommt, wenn man/frau bereit ist zum Jazz der Jazzt-Zeit eine Hörprobe zu nehmen. Und Joe Armon-Jones ist

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JAMIE ISAAC „04:30 Idler“ (Marathon Artists)

New Romantics? Oder einfach nur schlaflos in London? Auch wenn er seine sanft-romantische Betonung von sich weist, lässt uns der Jamie Isaac gern in blau-blumiger Sound-Manier von den schönen Dingen des Daseins träumen, während er uns eigentlich eher

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MARCUS MILLER „Laid Black“ (Blue Note)

Der Bassist, er auch mit den Worten spielt. Nach „Afrodeezia“ jetzt „Laid Black“ Marcus Miller, dessen Bass-Akzente schon dem Luther „Never Too Much“ Vandross unverzichtbar waren (vorher spielte er schon als 16-jähriger für Bobbi Humphrey und später mit Lenny White), … Weiterlesen

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TOMMASO CAPPELLATO „Aforemention Remixed“ (Mashibeats)

Ein Schlagzeuger der etwas anderen Art. Tommaso Cappellato gehört macht seinen eigenen Rhythmus – ist daszu DJ und Produzent. Immer abseits der gwöhnlichen Beat-Bahn, und immer wieder gern im Kreis

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