MAYSA „A Woman In Love“ (Shanachie)

Eine Frau in Liebe. Die Macht der Liebe. Der Zauber der Liebe. Die Liebe der Liebe. Maysa Leak singt. Grund genug diese Compact Disc uneingeschränkt für den privaten Gebrauch zu empfehlen. Maysa ist eigenartig-einzigartig. Irgendwo zwischen Soul und Jazz, ausgebildet darin ohne jede Stil-Begrenzung die Tiefen eines jeden Songs Weiterlesen

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TOSCA „Pony – No Hassle Versions“ (G-Stone)

Vienna Calling, Teil 3. Kruder & Dorfmeister sind die anerkannten Ikonen des Wiener Sound-Konglomerats. Huber & Dorfmeister sind Tosca. Zu deren ungeschriebenen Eigenheiten gehört es, jedem Album ein Remix-Album folgen zu lassen. In 2009 gab es mit „No Hassle“ einen träge daherkommenden Ruhepol inmitten des oftmals Weiterlesen

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VIENNA SCIENTISTS V “The 10th Anniversary” (Vienna Scientists)

Vienna Calling, Teil 2. Und zwar vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet. Soundtüftelei. Natürlich geht es um den Wiener Beitrag für die modernen Tänze dieser Welt, der in den vergangenen zehn Jahren auch ganz maßgeblich von Jürgen Drimal und seinem Team mit getragen wurde. Sein anno 1999 gestartetes Label kann inzwischen Weiterlesen

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CLUB COOKIES (Holophon)

Vienna Calling, Teil 1. Susanne Ochoa-Sanchez legt auf. Die aktuelle Einladung der als Lady Smiles für modernste Club-Sounds verantwortlichen DJane (welch´ grausliche Wortschöpfung…) legt Wert auf den elektrotechnischen Basis-Teig, aus dem dann die knusprigsten Groove-Plätzchen  entstehen sollen. Als bevorzugte Weiterlesen

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LEDISI „Turn Me Loose“ (Verve)

Das ewigwährende Versprechen. Ledisi ist eigentlich der/die ultimative “Soul Singer”, konnte aber seit ihrem gleichnamigen, famosen 2001er Debut nie wieder an die damals gegebene Verheißung anknüpfen. „Soul Singer“ ist immer noch ein Standard-Werk des Indie Soul/Jazz – und Ledisi immer noch auf der Suche nach Weiterlesen

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JOSE JAMES „Blackmagic“ (Brownswood)

Schwarze Magie. Irgendwo zwischen Jazz und Soul, aber auch irgendwie wieder  nicht. Besondere Sounds. Un-Alltag. José James singt den Jazz. Eigenartig-seltsame Stimmungsbilder. Ambient für Großstädter. Neue Schwarz-Musiken. Arrangements auf Sparflamme. Sperrige Hooks. Samtige Stimme. Aufgenommen in den Studios von NewYork, Weiterlesen

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DREEMTIME „New York Lounge Funk“ (Dreemtime)

Kommt hier zusammen was zusammen gehört? Die große Stadt, großzügig konzipiertes Wohlfühl-Ambiente, die urwüchsige Kraft des Rhythmus und genügend Zeit für phantasievolle Traumwelten? Unwiderstehliche Sound-Konstrukte bauen sich vor meinen Ohren auf. Können der scheue Klive D´Farley und die betont kraftvoll langbebeinte Anise Weiterlesen

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LUXURY SOUL 2010 (Expansion)

Ja, ist denn schon wieder Weihnachten? Natürlich nicht, denn der alljährlich im Februar  auftauchende Geschenkeverteiler ist nicht der rotmützige Santa Claus und sein Gefährte aus dem Land der Elfen, sondern die verschworene Gemeinschaft des guten Soul-Geschmacks aus dem vernebelten Britannien. Expansion heiß die Firma und deren Archive Weiterlesen

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BILLY COBHAM „Drum ´n´ Voice Vol. 3“ (Nicolosi Productions)

Der Mann, der fliegt. Zumindest mit seinen Sticks über die Trommeln, denen er innerhalb der Jahrzehnte seines Wirkens neue Bewegungsräume eröffnen konnte. Mit wunderbar leichtfertiger Geschmeidigkeit verlegt Mr. Cobham seit den frühen 70zigern die Basis für dampfenden für dampfenden Jazz-Funk-Rock und filigran-klassischem Bop. Keine Stilblüte mit Jazz-Anklang ist im fremd, kein Weg zu weit, gefühlte 357 Einspielungen legen ein profundes Zeugnis seiner Schaffenskraft ab. Sein „Stratus“ (eine brauchbare Version findet sich auch auf dieser CompactDisc wieder) zählt zudem zu den ganz großen Beatz für die Ewigkeit und verdingt sich immer wieder als Rhythmus-Schnipsel für die unterschiedlichsten Dienstherren. Weiterlesen

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SOUL CELLAR (JazzFM)

30 Jahre “Soul Cellar”. Dabei handelt es sich natürlich nicht um irgendeinen verwegenen Club in den Untergründen der Großstadt, sondern um eine allgemein zugängliche Radio-Show, die ein gewisser Peter Young anno 1979 aus der Taufe hob, um seinen favorisierten Soul-Klängen eine entsprechende Plattform zu verschaffen. „Soul Cellar“ ist überall und universal. Das musikalische Angebot ist dennoch nach genau definierten Regularien ausgewählt – zeitloser Soul, oder besser Rhythm & Blues. Die Vorbedingung lautet: „Music That Lifts The Spirits And Purifies Your Soul“. Weiterlesen

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