CEDAR WALTON “Animation / Soundscapes” (Soul Brother)

Achtung: Jazz! Cedar Walton spielt das Piano, profilierte sich mittels dieses Talents an der Seite von John Coltrane oder Art Blakey. In den frühen Achtzigern gelang auch ihm der Sprung in den Mittelpunkt des Geschehens – die hörbaren Ergebnisse dazu liefern uns die Londoner Soul Brüder Prangell nun in konzentrierter Form auf Compact Disc. Subtiler Jazz-Funk mit der Betonung auf Jazz, aber immer auf der zugangsfreundlichen Seite der Straße. Gern angereichert mit flinken Latin-Elementen wieseln Waltons Soli durch klar strukturierte Arrangements, in denen der 2-Mann Horn Sektion Bob Berg und Steve Turre die eindrucksvollen Akzente setzt. In weicherem Fahrwasser bewegt sich Herr Walton auf seiner „Soundscapes“ LP – punktuell eingesetzte Streicher geben dem Geschehen ein wärmendes Wohlfühlmäntelchen, dass in dem wunderbaren Soul von „Warm To The Touch“ mündet, in dem der immer großartige Leon Thomas eine Lehrstunde in Sachen beseelter Jazz-Vocals abliefert Allein dadurch lohnt das Abhören..
Über: http://www.amazon.de/Animation-Soundscapes-Cedar-Walton/dp/B003UZID3S/ref=sr_1_1?s=music&ie=UTF8&qid=1286318616&sr=1-1
Info: http://www.allaboutjazz.com/php/musician.php?id=11151

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GECKO TURNER “Gone Down South” (Lovemonk Records)

Einmal Richtung Süden und dann immer geradeaus – oder eben nicht. Gecko Turner ist der Mann, dem die Richtung einerlei ist, der stattdessen das (vermeintlich) Beste aus allen musikalischen Welten sammelt und so seine ganz eigene World-Music kreiert. „Gone Down South“ verlangt ein offenes Herz, einen ebensolchen Geist und frei zugängliche Hörorgane. Wem Gott will rechte Gunst erweisen, dem sind diese Grundbedingungen ohnehin gegeben – allen anderen sei angeraten den bevorstehenden Unbilden des Winters mit Gecko Turner im CD-Spieler gegenüber zu treten. Blues-Funk-Jazz-Soul-Samba-Bossa-Rock-Reggae-Afro-Beat – alles darf sein, alles ist Gecko-Style.
Über: http://www.amazon.de/Gone-Down-South-Gecko-Turner/dp/B003ZABFEM/ref=sr_1_1?s=music&ie=UTF8&qid=1286231098&sr=1-1
Info: http://www.geckoturner.com

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DARRYL ANDERS „Agapé Soul“ (Agapé Soul)

Weniger ist mehr. Gerade mal vier Titel enthält die CompactDisc, mit der uns Bassist Darryl Anders seine Soul-Vorstellung ganz nah an die Herzen legt. Entsprechend der eingangs erwähnten Maxime konzentrieren sich Darryl und sein Team in sich selbst ruhender Westcoast Soul-Jazz Spezis auf die Präsentation des hochwertigster Musik-Auslegeware. Butterweiche Beatz & Grooves mit exakt ausbalancierten Soul und Jazz Anteilen durchziehen das Song-Quartett, daß es unter gekonnter Hinzunahme von überaus wohltönenden Hooklines spielend mit den Standard-Werken des Genres aufnehmen kann. Gepflegtes Sound-Ambiente für den erwachsenen Genießer – mehr davon, und dann im handelsüblichen Großformat, demnächst.
Über: http://www.cdbaby.com/cd/andersagapesoul
Info: www.myspace.com/darrylanders

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DORIAN WRIGHT „Mind Full Of Music“ (L Records)

Honolulu, Hawaii. Die Sonne brennt. Grund genug einen schattigen Ort zum Verweilen und Musikschaffen aufzusuchen – umso schöner, wenn sich die notwendigen Fazilitäten der Räumlichkeiten den Strom für ihre Betriebsamkeit einzig aus der Kraft von Luft und Sonne beziehen. Nein, es folgt kein verschwurbeltes Geschreibe über die Vorzüge erneuerbarer Energien, sondern die einführenden Worte sollten eigentlich nur das Arbeitsumfeld eines Herrn namens Dorian Wright vorstellen. Ein Umfeld, daß den Mann dazu befähigt mittels seiner elektrischen Musikmacher ein Album einzuspielen, daß wir uns nun schon seit Jahren (oder gar Jahrzehnten?) von einem Stevie Wonder erwartet haben. Da dieser aber in irgendwelche kreativen Untiefen abgetaucht zu sein scheint, kommt „Mind Full Of Music“ gerade recht. Der Dorian hat den direkten Bezug zu großangelegten Keyboard-Arsenalen direkt im Elternhaus aufgenommen (Vater Gary Wright gelangte einst als „Dreamweaver“ zu weltumfassenden Synthie-Ehren) – zu jener Zeit muß auch der Kontakt zu Stevies Großwerken (und anderem 70ziger Soul-Stuff) entstanden sein, denn genau hier setzt „Mind….“ ein, greift die klassischen Elemente aus kräftigen Grooves, keyboard-basierten Arrangements und Melodie-Geistesblitze auf und setzt diese gekonnt in den Kontext der Jetzt-Zeit. Fünfzehn Song-Perlen reiht Dorian auf, eine Auswahl,, die auch abseits des Tanzbodens überzeugend daherkommt („Say I Do“ , „Janelle“ oder „Distance“) und wärmende Soul-Sonnenstrahlen direkt aus der Südsee durch die grauen Herbstnebel unserer Breitengrade treibt.
Wertung: 8/10
Kaufen: http://www.cdbaby.com/cd/DorianWright
Info: http://www.l-records.com

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KENI BURKE „You´re The Best / Changes“ (Expansion)

Hier ist der Platz für Superlative – leicht und locker dahin gestellt und bis dato auch immer noch unwidersprochen. Egal, zum Zeitpunkt der jeweiligen Aussage paßte eben das eine zum anderen – und Soul-Funk-Jazz-Geschichte wurde gemacht und entsprechend benannt. Doch nun ist es an der Zeit einen Herrn zu würdigen, dessen Beitrag zur Black-Music-Historie vielfach auf den „Rising To The Top“ Basslauf reduziert wird. Welch´ großartiges Mißverständnis oder einfach Unverständnis, für die wahren musikalischen Werte, die Keni Burke Anfang der Achtziger auf Vinyl pressen ließ. Natürlich stecken hinter der (Wieder-)entdeckung dieses freundlich lächelnden Artisten die Herren von Expansion, die in den Liner-Notes mit überschwänglichen Hymnen die Vorzüge der Burke´schen Musiken (irgendwo zwischen Philly-Soul, Nile Rodgers, Frank McComb, Gino Vannelli…) lobpreisen. Selbstredend findet jedes Wort seine unmittelbare Bestätigung während des Abhörens der beiden Burke–Alben „You´re The Best“ und „Changes“, die Expansion dankenswerter Weise im Doppelpack auf einer CD serviert. Entspannte Midtempo-Schwinger in fein-ziselierten Arrangements stehen neben federnden Disco-Beatz – dazu eine Kollektion allerfeinster Balladen, alles auf den Punkt genau umgesetzt von einer Schar hochklassiger Musiker. Ein Programm, daß innerhalb seiner nun schon fast 30jährigen Laufzeit keinerlei Gebrauchsspuren angesetzt hat, jeder Take knackig frisch, jede Harmonie von zeitloser Eleganz – entdecken, kaufen, liebhaben!
Wertung: 9,5/10
Kaufen: http://www.amazon.de/YouRe-Best-Changes-Keni-Burke/dp/B004139TAE/ref=sr_1_3?s=music&ie=UTF8&qid=1286303122&sr=1-3
Info: http://www.homdrum.net/burke/

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LYNNE FIDDMONT „Lady“ (Midlife Records)

Die Brücke. Billie Holiday ist Legende. Ihr Vokalstil war prägend, ihre Persönlichkeit schillernd, ihre Geschichte kurz und tragisch. Sie war die Lady Day. Einigen ihrer vielzitierten Songs nahm sich nun die famose Lynne Fiddmont an. Die Frau, deren zartbesaitete Stimmbänder ungezählte Studio-Aufnahmen zwischen Jazz und Pop unmerklich veredelten, die die seidenweiche Unterlage zu den unterschiedlichsten Musiken von Stevie Wonder bis Phil Collins bereitete, fühlte sich nun dazu berufen die Klassiker des Holiday Repertoires einen modernen Anstrich zu geben. Und sie tat gut daran. Mit unglaublicher Finesse gelingt Fiddmont und ihrem Team (u.a. Gerald Albright, Kirk Whalum, George Duke, Christian McBride oder Billy Childs) eine erfrischende Revitalisierung der Standards. Natürlich weiterhin Jazz, aber weltoffen und grenzüberschreitend – dazu in jedem Moment modern und auf der Höhe der Zeit. „“All The Way“, „Good Morning Heartache“ oder „God Bless The Child“ werden nicht simpel zitiert, sondern in rundum erneuerten Arrangements zu Gehör gebracht. Hier ein flinker Latin-Beat, dort eine transparente Smooth-Jazz Fassade und auf der anderen Seite eine Handvoll straight gespielter Basis-Jazzer direkt aus dem Lehrbuch des Genres. Dabei macht sich Lady Fiddmont jeden dieser Gassenhauer zu ihrem ganz persönlichen Freund – zeitweise verflechtet sie gar eigene Melodielinien mit den Noten eines Cole Porter („Night & Day / I Think Of You“) oder wird eins mit der großen B.H. („Fine & Mellow“ / So Fine“). Jede Sekunde ein hochgradig sinnlich-verführerisches Vergnügen.
Wertung: 8,5/10
Kaufen: http://www.cdbaby.com/cd/LynneFiddmont1
Info: http://www.lynnefiddmont.com

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SEDUCTIVE SOULS „Spirit“ (Lounge Records)

Wer liefert im Moment den kurzweiligsten Stoff für die Tanzböden der Stadt, der Republik und weit darüber hinaus? Während weit-und querdenkende Rezensenten und Konsumenten noch über irgendwelche Namen aus den USvonA grübeln, wissen intelligente Tänzer schon längst die Antwort. Und die liegt, wie so häufig, weit näher als man denkt – und zwar in Bremerhaven!. Der Rob Hardt hat dort seine Homebase und von dort startete er die konsequente Eroberung der Clubs. Seine Firma ist SedSoul und die Seductive Souls sind sein aktueller Beitrag zur Befreiung von Geist und Körper durch konsequente Zuführung von hochkonzentrierten Dosen umfassender Beatz & Grooves. Diese bezieht der Herr Hardt aus dem Fundus der Großen des Genres. Doch auf die Mischung kommt es an. „Spirit“ ist Disco, Latin. Soul, Funk und Jazz – beste Zutaten aus den besten Tagen der jeweiligen , auf den Punkt genau remixed & remodelt und zeitgerecht serviert. Frische Rhythmen (u.a. verantwortet von Disco-Legende Tom Moulton) , bunte Arrangements (Streicher und Hörner inklusive), zupackende Hooks („Your Love“ besitzt All-Time-Favorite Potential) und tolle Stimmen (Donald McCollum, Aaron Washington, Robert Walker, Sulene Fleming oder Cleo Fernandes) – die Seductive Souls haben die passenden Argumente, um auch ungeübte Nicht-Tänzer von ihren Qualitäten außerhalb der Clubs zu überzeugen.
Wertung: 9/10
Kaufen: http://www.amazon.de/Spirit-Seductive-Souls/dp/B003X297C4/ref=sr_1_1?s=music&ie=UTF8&qid=1285779816&sr=1-1
Info: http://www.lounge-records.de/artists.php?artist_id=25

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RICHARD EARNSHAW „ In Time“ (Groovefinder)

Was lange währt…“In Time” brauchte Zeit und bestätigt, daß selbst im kurzlebigen Tanzboden-Fach eine ausgereifte Produktion ihre Zeit für eben genau diesen Reifegrad braucht. Diese Zeit nahm sich Richard Earnshaw, der sich ansonsten seine Zeit mit dem Mixen und Produzieren ungezählter Grooves & Beatz vertrieben hat. Seit siebzehn Jahren im Geschäft, seit sieben Jahren mit seinem Solo-Debut beschäftigt und nun auf den Punkt „In Time“. Ein DJ bittet zum Tanz. Mit entsprechender Expertise geht der Mann zu Werke und vollzieht den großen Bogen von House zu Soul zu Funk zu Jazz. Club-Sounds, zeitlos aktuell, dazu mit fein eingefügten Momenten der Ruhe und Besinnung, in denen das zurückhaltend gesprochene Wort der Ursula Rucker über einer lounge-gerechten Soundcollage verankert ist. Atmo-Sphäre. Auch entspannt, auch soulful, aber etwas mehr Drama bietet Imogen Ryalls Vortrag „Cry Me A River“, dem Julie London Gassenhauer, dem mit Earnshaws Bearbeitung eine zeitgerechte Aufwartung gemacht wird. Zurück zum Wesentlichen. Hier tummeln sich fulminante Beatz, die auf die britische Art umgesetzt werden. Man nehme eine greifende Hookline, unterlege diese mit feinen Beatz, füge heimlich vertrackte Bassläufe und Harmonien ein, lasse sich von einigen guten Freunden und ihren Instrumenten und Stimmen (Eric Dillard, Carleen Anderson, Jocelyn Brown, Kenny Thomas…) wirkungsvoll unterstützen und arrangiere das Ganze mit Herz und Verstand. „In Time“ ist hochkonzentrierter Tanz-Stoff, intelligent aufbereitet und daher auch ohne Discokugel immer ein Quell der Freude.
Wertung: 8,5/10
Kaufen: http://www.amazon.de/Time-Richard-Earnshaw/dp/B003ULP3ZS/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=music&qid=1286149806&sr=8-1
Info: http://www.myspace.com/richardearnshaw

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JAMEIL AOSSEY „The Euphonious Suite“ (Aossey Int.)

Euphonious = wohlklingend. Damit ist eigentlich das wichtigste zum Thema Jameil Aossey gesagt. Und doch lohnt das genauere hinhören, denn der Mann aus Ohio hat sich nicht irgendwelchen schönen Tonfolgen verschrieben, sondern ist bestrebt diese durch das gezielte Zusammenspiel von Hip-Hop, Jazz und Soul zu erreichen.
Aha. „I´m smoove with a V, I´m kool with a K““ lautet das Selbstverständnis des Herrn, der damit die Richtung vorgibt. Cool und smooth, aber eben auf die etwas andere Art. Denn den Mann im eleganten Outfit und Retro-Image bewegen seit Kindertagen die vermeintlich frischen Beatz des Hip-Hop. Dazu lernte er wie man die richtig bösen Worte der Welt entgegen werfen kann, ohne damit die Nachbarn aus in ihren gepflegten Vorstadt-Gärten zu vertreiben. Nun braucht es nur noch fundamentale Grundkenntnisse der Mathematik und schon ist zu erkennen, daß Jameil Aossey die Welt mit der Zusammenführung von Straße und Fahrstuhl zu erobern gedenkt. Dabei stellt er sich durchaus geschickt an – Rhythmen, die einen mitnehmen, Arrangements, die mit Jazz und Soul spielen – dazu ein Rap, deren Tonlage den Akteur als weichgespülten B-Boy ausweisen. Bei Bedarf („Melodies“) zeigt Herr Aossey auch seine Talente als Blue-Eyed-Souler im Stil eines Robin Thicke. Das ist „classy“ und grooved locker, keine Ecken, keine Kanten – Jameils Sound-Bonbon flutscht ungehindert in jeden Gehörgang und selbst wenn sein Gitarrist den Jimi Hendrix Blues („The Closing Groove“) gibt, bleibt das Resultat immer auf der Seite des keimfreien Wohlklangs, Euphonisch eben.
Wertung: 7/10
Kaufen: http://www.cdbaby.com/cd/aossey
Info: http://www.jameilaossey.com)

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WILL DOWNING „Lust, Love and Life“ (Peak)

Das Leben und die Liebe – eine Geschichte aus der Welt des Paarungsverhaltens in urbanisierten Lebensräumen. Aufgeschrieben und erzählt von Will Downing, dem großen Romantiker unter den Soulisten, dessen gebuttertes Timbre immer noch die wohligsten Schauer über die geglättete Haut seiner Hörerinnen zu treiben vermag. Und wir mögen ihn natürlich auch. Die „Audio Soap Opera“, die er uns offeriert ist die (fiktive?) Geschichte einer Dame namens Dee Washington, die eines schönen Abends einen Herrn namens Will Rollins kennenlernt. Man ist sich sympathisch und die Dinge nehmen ihren Lauf…nette Idee, aber spielentscheidend sind eben die harten Fakten.
Zwar konnte er mit keinem seiner fünfzehn Alben an die musikalischen Versprechungen seines Debuts (remember: „A Love Surpeme“) ankoppeln, doch die immer wieder ansprechende Stimmlage ,im Verbund mit einer erwachsenen Melange aus Soul und einer wohldosierten Portion Jazz, war oftmals Argument genug, um sich mit offenen Herzen und Ohren dem Will Downing hinzugeben. Ebenso verläßlich bediente der Mann seine Kundschaft, wo W.D draufsteht ist auch nur W.D drin – und das ist gut so. Mit „Lust, Love & Life“ macht er nun zudem auch einen entscheidenden Schritt aus dem Schatten wohltönender Belanglosigkeit – seine Grooves & Beatz haben nun wieder einen festeren Griff, die Arrangements verlieren sich nicht unter einer Dunstwolke des wabernden Schönklangs, sondern wirken klar strukturiert und pointiert, die entscheidenden Hooklines setzen sich mit Penetranz in den Gehörgängen fest. Downing setzt direkte Zeichen in Richtung R&B, ist dadurch mehr im Hier und Jetzt, bleibt dabei selbstredend gewohnt stilsicher-elegant und ist durch seine wieder gefundene Spielfreude eine sichere Bank für Freunde gehobener Schwarzmusik.
Wertung: 8,5/10
Kaufen: http://www.amazon.de/gp/product/B003WKA84I/ref=s9_newr_gw_ir03?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-1&pf_rd_r=16BM1QYVCJDMJ4P9W5KR&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375193&pf_rd_i=301128
Info: http://www.willdowning.com)

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