CLAUDE WOODS Jnr. „World Renowned“

[youtube rJkqA9hl43s]

Mehr von Claude Woods im Januar 2011. Dann auch ohne störende Tanzdamen.

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ASA „Beautiful Imperfection“ (Naive)

Asa spricht man wie Asha – das ist Afrika, Nigeria, Lagos – und steht in seiner Bedeutung für den Falken. Und dieser ist mit „Beautiful Imperfection“ nun endgültig gelandet – gelandet im Raubtierkäfig des rücksichtslos-schnelllebig-umtriebigen Pop-Business. Kann unser afrikanischer Vogel die Prüfung bestehen? Weiterlesen

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LIZZ WRIGHT „Fellowship“ (Verve)

Haus-Musik. Lizz Wrights Zielsetzung beim Einspielen ihres neuen „Fellowship“ Albums war es, ein wenig neue Musik für die Familie zu schaffen. Gefühlte Töne, zu denen man sich liebhaben und wertschätzen kann, Gemeinsamkeiten findet und Gemeinschaft lebt. Motto: Nur zusammen sind wir stark. Gospel und eine Spur Jazz, Folk und Soul und Weiterlesen

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MARILYN ASHFORD-BROWN „Mix 2010“ (Ash2Brown Entertainment)

Sasssy! Nicht mehr jung, aber immer noch mehr Saft und Kraft in den Adern und Muskeln, als das selbstverliebte Pack zeit-aktueller Tanz-Moden. Marilyn Ashford-Brown zieht seit den frühen 80gern durch die Clubs dieses Planeten, um den nach dem straighten Groove dürstenden entsprechende Wünsche passig zu erfüllen. Zuletzt beim BalticSoul Weiterlesen

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AYSHA „Stay With Me“ (KLW Records)

Schönklang. Gediegen fließende Grooves zwischen Soul und Jazz. Perfektes Musizieren, eine wohltemperierte Stimme – dazu eine Handvoll fein ausgewogener Songs, denen vermeintliche Ecken und Kanten im Verlauf ihres Entstehungsprozesses sorgfältig geschliffen wurden. Übrig bleiben elegante Schmeichler für alle Sinne, denen Aysha Webb die Weiterlesen

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BELLA WAGNER „Featuring…“ (Buyu Records)

Stil folgt Stimme. Bella Wagner hat die Kraft, der es gelingt, daß ihr vorgelegte Musikmaterialien, gleich welcher Provenienz, bedingungslos folgen. Frau Wagner gibt die alpenländische Eartha Kitt, sie schnurrt, gurrt, säuselt, dengelt, quängelt, züngelt sich auf ihrem Zweitling durch ein Sound-Potpourri, dessen Grenzen irgendwann im Meer Weiterlesen

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Gina Breedlove – Free

[youtube aQhN_IDa7KM]

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SOUL TOGETHERNESS 2010 (Expansion)

Tage werden kürzer, Blätter fallen und Nebel wallen – eine Zeit, in der es sich kaum rundum wohlfühlen läßt. Aber dennoch immer höchst willkommen wegen der angenehmen Begleiterscheinungen – ein jeder von uns hat diesbezüglich sicher seine ganz privaten Präferenzen. Einig sind Weiterlesen

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CARMEN RODGERS „The Bitter Suite“ (Candigirl Music)

Bitter-Süß. Carmen Rodgers ist zurück. Danke dafür, denn ihr nunmehr schon vor fünf Jahren veröffentlichtes Debut hinterließ doch einen überaus positiven Eindruck, dessen Beweis der Nachhaltigkeit bis dato nicht erbracht werden konnte. Aber jetzt. Carmen ist nun ganz Frau, mit frischem Styling, wallender Haarpracht und Erfahrungen (und zwar die von der bitteren Sorte), die sie begleiteten und nun geradewegs zu den Tönen und Worten führten , die sie uns mit dem ersten EP-Teil eines Gesamtwerks vorstellt. Teil 2 folgt alsbald. Doch nun zum Thema. Carmen und ihre Freundinnen schwadronieren zunächst (und im Verlauf der Geschichte immer mal wieder…) über den Mann an sich und seine Fehler im besonderen, bevor sich ein Beat anschleicht, über dem Frau Rodgers ihre Klage („Tell Your Story“) anstimmt, sich in mild neo-soul-jazzige Gefilde und daraus mit strahlendem Optimismus hervorgeht, der sich mit einer von Akustikgitarre flankierten, freundlichen Hookline („Home“) wiederfindet. Mit „It´s Me“ gibt´s mehr vom neuen Soul, bevor „Never Again“ einem flink-stromlininenförmigen Drum&Bass Rhythmus den Vorzug gibt. Mit einem sparsam arrangierten Gefühls-Drama („Better U Than Me“) verabschiedet sichdie Dame bis zum Winter – dann kommt mit „Intermission“ die Fortsetzung der hier eingeleiteten Rückkehr einer Song-Stilistin, die über das Talent und Können verfügt die Weiten des modernen Soul angemessen zu durchschreiten.
Über: http://www.cdbaby.com/cd/CarmenRodgers2
Info: http://www.carmenrodgers.com

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THE URBAN SOUL COLLECTION VOLUME ONE (Soul Unsigned)

Contemporary, unsigned, urban Soul songbook connection – der gute Phil Driver ist durchaus erfindungsreich, wenn es gilt neue Spielwiesen für seine Schwarz-Musik-Sammelstellen in die Welt zu setzen. Nun also Soul mit urbanem Einschlag – nach eigenem Bekunden des Kompilators handelt es sich dabei um Musiken, denen der zufällig angehängte Rap-Mittelteil die allgemeine Anerkennung innerhalb der geschlossenen Soul-Zirkel bisher verbaute. Nun heißt es also vorschnell verfaßte Vorurteile abbauen und innerhalb der Ecken und Kanten des modernen R&B die wahre Seele zu entdecken. Der Mann weiß natürlich was er tut – sucht und findet in gewohnt gekonnt-wissender Manier die Perlen im Gestrüpp aus elektrischen Beatz, knarrenden Grooves und piefigen Sprechblasen. Bashyra, Ms. Monique, Lino Krizz, The New Congress oder J. Red liefern feine Beispiele dafür, daß einer stark formulierten Hookline keine noch so krumm programmierte Rhythmus-Maschine ein standhafter Widersacher sein kann. Derart gestärkt können auch die gelegentlich eingeblendeten Sprach-Artisten die Oberhand innerhalb des „neuen“ Soul-Geschehen gewinnen. Doch zu dieser Erkenntnis muß ein jeder Nutzer selbst kommen – vielleicht sollte als Einstieg in moderne Zeiten Cherri Prince und ihr freundliches „Just Say Hi“ erprobt werden – hier treffen weiche Harmonien auf ein einsames E-Piano, um einer gefühlig gestimmte Dame die Begegnung mit einem raubeinigen Redner so angenehm wie nur möglich zu gestalten. Fazit: Wieder einmal ein unterhaltsamer Ausflug in die Tiefen des Indie-Soul – dieses Mal besonders spannend durch die besonderen Begegnungen mit dem Hip-Hop-Gruselmonster.
Wertung: 7,5/10
Kaufen: http://www.cdbaby.com/cd/usoul
Info: http://www.soulunsigned.com

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