RALPH TEE´S LUXURY SOUL (Expansion)

Luxus: irgendetwas zwischen üppiger Fruchtbarkeit und verschwenderischem Hab & Gut. Die Soul-Variante dazu legt uns immer wieder Ralph Tee ans Herz und in die Ohren und liegt damit natürlich immer richtig. Weiterlesen

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fDELUXE „Gaslight“ (Art Of Groove)


Und wieder Minneapolis und wieder eine Rückkehr. Und irgendwie hängt alles mal wieder irgendwo zusammen. Na klar, The Family! Ein weiteres Konzept des Purpurnen, der gerade dabei war den ersten Zenit seines Schaffens überwunden zu haben und anno 1985 eine Band erschuf, die in die breite Funk-Bresche springen sollte, die The Time nach deren Auseinanderbrechen hinterlassen hat. Zu diesem Zweck würfelte der Prince einige seiner ihm verbliebenen Weiterlesen

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THE ORIGINAL 7VEN „Trendin´“

Wer ist das denn? Sieben Herren in gediegenem Outfit – irgendwo zwischen Babyface, Türsteher, Versicherungsvertreter und Komiker.

Einer der Anwesenden scheint darauf hinweisen zu wollen, dass es nunmehr an der Zeit ist, eine schon lang überfällige Reunion einzuläuten. Der Original-Minneapolis-Funk darf fröhlich Urständ feiern – hier und jetzt mit den ORIGINAL 7VEN, die einst als vom Prinzen ins Rampenlicht beförderte THE TIME den Takt vorgaben. Alle Original sind dabei – Morris Day, Jimmy Jam, Terry Lewis, Jellybean Johnson. Monte Moir, Jesse Johnson und Jerome Benton und die glorreichen Sieben machen konsequent da weiter, wo sie vor nunmehr 21 Jahren aufgehört haben. Das Album nennt man „Condensate“ (Morris Day zum Thema: „I don´t sweat, I condensate!“) – die Single daraus gibts schon mal hier. Und übrigens bald auch mehr Wiederauferstehungen aus gleicher Quelle.

Info: http://www.theoriginal7ven.com/

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TERISA GRIFFIN „You Got Me“


Versprochen ist versprochen – hier nun also Terisa Griffin in vollster Lebensgröße. Mit inbrünstiger Energie und ergreifender Leidenschaft erzählt sie ihre Geschichten von Liebe und Leiden, und davon, was beide Lagen verbindet. „You Got Me“ ist eine davon und wer mehr will (und wer will das nicht?) wagt sich nun endlich an ihre „Soulzophrenic“ Vorstellung heran. Ganz toll!

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TERISA GRIFFIN „Soulzophrenic“ – „Soulzophrenic Dance“ (My Naked Soul)

Umfassend. Soul. Tief. Leidenschaftlich. Dramatisch. Eine Tour durch Höhen und Tiefen, dazu mit Ecken und Kanten. Terisa Griffin ist hier und damit der Rettungsanker im Meer soul-musikalischer Beliebigkeit. Große Worte, aber berechtigt. Irgendwo in der Tradition der uns alle bewegenden Damen der 70er und 80er, ein wenig Phyllis, ein wenig Miki, ein wenig Shirley, ein wenig Anita – dazu Chaka und Jean. Egal, es ist Terisa Griffin aus Chicago, die uns in dieser Saison nun schon ein drittes Mal mit-nimmt. Weiterlesen

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TRISH STANDLEY „Love“

http://www.youtube.com/watch?v=jekH4EeUrRE
Liebe – und zwar die ganz große, bedeutende und umfassende Variante. Derart ausgerichtet kann es sich selbstredend nur um die überirdische Auspärgung dieser Gefühlslage handeln. Und genau darüber weiß Trish Standley in beeindruckender Deutlichkeit zu berichten und entsprechend Zeugnis abzulegen. Für diejenigen unter der Leserschaft, die die Meinung vertreten, dass gar zu frohe Botschaften auf der Tanzfläche nichts zu suchen haben, sei hiermit dringend ein Selbstversuch mit Frau Standleys „Love“ angeraten. Natürlich gibts dazu ein komplettes Album – das nennt sich „Redemption“ und wartet bei den einschlägig bekannten Händlern (CDBaby….) auf Entdeckung.

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SOUL LOUNGE 8 (Dome)

Dome lädt ein. Wie jedes Jahr bitten Santosh und Peter in ihre Soul Lounge und gewähren uns das Vergnügen bei ihrem 40-teiligen Rundflug durch die Archive des Labels akustisch dabei zu sein. Für die 8. Ausgabe spannen sie den Bogen zwischen 1995 und 2011 – selbstredend sind alle maßgeblichen Mitglieder des Dome-Clubs vertreten und in der Reihe ihres Auftretens dürfen wir uns über die Beiträge von Heston (netter Dance-Remix seines „Greatest Lover“), Anthony David, Eric Roberson, Angela Johnson, Weiterlesen

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TERRI LYNE CARRINGTON „The Mosaic Project“ (Concord)

Obacht, hier kommt ein Projekt. Und dann auch noch Jazz. Hier ist also erhöhte Vorsicht geboten, denn schließlich können intellektuelle Herausforderungen jedweder Art auf den gemeinen SonicSoul Nutzer durchaus verwirrend wirken – mit entsprechend unkalkulierbaren Reaktionen. Doch, um es gleich vorweg zu nehmen, hier lohnt sich Risikobereitschaft und ein (oder besser gleich zwei) offene/s Ohr(en). Terri Lyne Carrington bedient das Schlagzeug und erspielte sich seit ihrem Einstieg Weiterlesen

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BRIDGETTE BRYANT „Callin´ Me“


Im Schongang. Bridgette Bryant ist die Frau, von der Will Downing sagt, dass ihr Ton einfach „amazing“ ist und der es mit eben dieser Stimme gelungen ist auch den Untaten eines Phil Collins schöne Facetten hinzuzufügen. Bisher ist ihre „Soulmate Collection“ nur als Download erhältlich, doch soll in diesen Tagen eine reale Compact Disc folgen. Für Freunde gehobener Sangeskunst und langsam-träumender Tempi ein unbedingtes Muß!

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THE JADE ELEMENT (Jade Element)

Mal anders? Dann könnten die Drei von The Jade Element die erste Wahl sein. Anthony Molinaro und Alfred Howard haben in enger Verbundenheit mit der britischen Trip-Hop Szenerie ein Sound-Konglomerat aus dunkel-kühler Atmosphäre und leidenschaftlicher Soulistik entwickelt, dass trotz (oder gerade) wegen seiner Verschiedenfarbigkeit ganz spezielle Moment hervor bringt. Weiterlesen

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