ELECTRIC EMPIRE „Baby Your Lovin`“


Perfekter Old-School-Soul. Drei Herren aus Australien, die Al Green, Stevie Wonder und Donny Hathaway zu ihren größten Vorbildern zählen, zeigen wie wirkungsvoll handgemachte Musiken inmitten der seelenlosen Elektronik-Wüste zwischen Auto-Tune und Billig-Beats ihre Gunst verteilen können. Electric Empire heißt die Band, „Electric Empire“ ihr Debut – mehr dazu gibt´s hier: http://www.electricempiremusic.com/

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JILL SCOTT „The Light Of The Sun“ (Warner)

Sonderstatus. Wenn es gilt in der Welt des neuen Soul die Damen zu benennen, denen es gelingt überzeugende Musiken mit einem ebensolchen Auftritt zu vereinen, dann wird ihr Name in der Kürze der Aufstellung nicht fehlen. Erykah ist manchmal gar zu merkwürdig, Lauryn immer noch mit ihrem Privatleben beschäftigt (zuletzt konnte sie als Partnerin des Ron Isley in einer famosen Version von Bacharach´s „Close To You“ überzeugen) – also Jill, die als Miss Jill Scott Weiterlesen

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SARAH FONTEYNE „Debut“

http://www.youtube.com/watch?v=CiIHbw4OwYw

Eigentlich sorgt Sarah seit Jahren dafür, dass wichtige neue Soul-Musiken aus den USvonA ausreichend Aufmerksamkeit in London, und darum herum, erhalten. Sie weiß also worauf es ankommt. Diese Erfahrungen ließen es jetzt zu, dass sie sich nunmehr als Sarah Fonteyne outet und ein umfassend Weiterlesen

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ADIKA PONGO „Groovin´ Up!“ (Expansion)

Tongo, Bongo, Pongo? Wie bitte? Erhalten nun etwa Musiken ethnischer Gruppierungen auch bei SonicSoul Einlaß? Mitnichten, Freunde des guten Geschmacks, denn dass dieser auch bei den musikalischen Äußerungen einer Vereinigung mit der seltsamen Bezeichnung Adika Pongo sicher bedient wird, läßt sich schon an der Liste der namentlich Beteiligten ablesen. Zunächst einmal darf sich Ralph Tee einmal mehr eine Soul-Entdeckung auf seine Meritenliste notieren, Weiterlesen

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CEE LO GREEN „I Want You“


Nicht neu, aber immer passend – schöne Frauen, tolle Kulissen und ein Mann, der seine Umgebung mit geballter Präsenz in seinen Schatten stellt: Cee Lo Green, irgendwann mal als Stimme von Gnarls Barkley gestartet, hier in einem Aufzug und einem Ambiente, die seiner Statur zumindest ansatzweise gerecht werden können. „I Want You“ ist schwingende Midtempo-Freude aus Sing-Along-Melodie und Vollblut-Arrangement, dessen Funkeln die Las-Vegas-Nächte auch in deine Behausung zu zaubern vermag.

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RAHSAAN PATTERSON „Bleuphoria“ (Dome)

Auf der blauen Wolke. Man kann nur erahnen, welchen Einfluß die Inhaltsstoffe derselben gehabt haben könnten, als unser Mann seine Vorstellungen für seine aktuellen Sounds & Visions in die Aufnahmegeräte bugsierte. Der wahre Kunstschaffende steht mit seinem Schaffen ohnehin über den Maßstäben allgemeiner Beurteilung und läßt schnöde Kritik mit unnahbar-stolzer Haltung abtropfen. Weiterlesen

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SOUL UNSIGNED – THE 2011 (SUMMER) SESSION (Soul Unsigned)

Damals. Morgan Khan sorgte mit eine Idee dafür, dass es auch ohne spektakuläre Investitionen möglich wurde die wichtigsten US-Dance 12“ im heimischen Regal verfügbar zu haben. „Street Sounds“ nannte er seine Kompilationen, deren guter Ruf bis hinein in die Jetztzeit seinen Nachhall findet. Nun beruft sich Phil Driver auf die Errungenschaften des Herrn Khan, der seinerseits die Komplimente artig erwidert und Phils „Soul Unsigned“ Weiterlesen

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DONALD SHEFFEY „Between You & Me“ (Weezie)

Zwischendrin, zwischendurch, zwischendings – mal hier, mal da. Donald Sheffey ist ein altgedienter Favorit der Indie-Soul-Szenerie, der mittels seiner Musiken irgendwo in den vermeintlichen Freiraum zwischen Herrschaften vom Schlage eines Will Downing oder Gary Taylor vordringen will. Vom Downing nimmt er dessen warmtönende Vokalkunst und paart diese mit der immer dezent unterkühlten Elektronik vom Taylor. Weiterlesen

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CARLO FANNI feat. LAURA ESTRADA „You Blow My Mind“ (Sardhouse)

http://www.youtube.com/watch?v=fngS7BDGoU4&feature=relmfu
Sommer, Sonne, Italien-Disco. Carlo Fanni belegt in unzweideutiger Manier, dass es auch in dieser Saison noch angesagt sein kann, sich nach südländischem Takt seine Dosis Lebensfreude zu holen. Ausschließlich für den Tanzboden – wenn schon, denn schon.

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SMOOVE & TURRELL „Eccentric Audio“ (Jalapeno)

Wie die Feuerwehr! Derart aufgedreht lassen Musikmacher und Soundingenieur und sein Vorsänger John Turrell keinen Zweifel daran, dass es dem dynamischen Duo nunmehr Ernst ist. Ernst mit dem Weg in die Radios und Charts und damit raus aus den Plattenkisten irgendwelcher Aufleger, denen nur der windigste Geheimtipp gut genug ist, Weiterlesen

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