SOUL´S BACK! / SOUL´S BACK AGAIN! (Soulab)

Achtung – hier kommt: “Modern Soul Music….with Soul!“ Wie konnte es dazu kommen, dass sich die international tätigen Bewahrer der guten Sache mit derartigen Etikettierungen schmücken müssen? Ja, die Zeiten sind schlecht, auch wenn euch SonicSoul immer wieder vom Gegenteil Weiterlesen

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YOLANDA RABUN „So Real“ (Yodyful)

Bewährtes Programm. Yolanda Rabun betätigt sich hauptberuflich durchaus erfolgreich als Rechtsanwältin. Doch ihr stetes Streben nach Recht und Ordnung ließ eine tief in ihr wurzelnde Sehnsucht nicht ruhen. Die Bühne sollte es sein und dort das Licht ganz vorn an der Rampe. „So Real“ und immer da. Es kam also, wie es kommen mußte – Frau Rabun´s Fähigkeiten ließen sich nicht länger verbergen, diverse Engagements trugen sie rund um die Welt, zum Broadway und ins Weiße Haus. Sie gibt den kompletten Entertainer. Und nun Soul und Jazz in schönster Verbindung. Weiterlesen

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THE DEFLORISTICS „And She“


Rob und Frank in ihrer Rolle als Defloristics! Aus einem Projekt namens Cool Million machte das nordisch-dynamische Duo ein zweites. Ziel: die Übernahme der Tanzböden dieser Welt. Nachdem Rob Hardt und Frank Ryle als Cool Million die besten Beatz diesseits und jenseits von Disco und Soul entwerfen, gelten sie als Defloristics als Euro-House-Variation. „And She“ ist Single No. 2 aus einem Album, dass uns Anfang 2012 beglücken soll – die Vocals kommen von Gary B. Poole (Soul Talk, Troi…), der hier angespielte Mix nennt sich „Philly Mix“ und stellt so etwas wie das Bindeglied zwischen den Polen im Hardt-Ryle-Dance-Imperium dar.
Mehr davon ab dem 25.11. hier: www.junodownload.com/products/and-she/1854416-02/

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SOUND OF JAZZ FM 2011 (JazzFM)

Ein Sender und sein Programm. Zum Abschluss eines jeden Jahrgangs legt uns JazzFM in jedem Spätherbst seinen Sound-Bericht in Form einer fundiert zusammengestellten Doppel-CD vor. „Sound Of Jazz FM“ gibt den jeweiligen Entwicklungsstand der Station in aller Breite wieder – selbstredend mach die 2011er Edition da keine Ausnahme. Das man den Jazz bei JazzFM nicht allzu ernst nimmt, bzw. wissenschaftlich eng kategorisiert, Weiterlesen

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NICHOLAS PAYTON „Bitches“ (In & Out Records)

Der Mann spielt die Trompete und sein Ton zählte in der Gemeinschaft des Modern-Jazz zu den wichtigen. Aber in den tiefen seines Inneren wollte er immer mehr – ein Ausbruch aus den allzu engen Zirkeln des Jazz, ein Überschreiten möglichst vieler Grenzen, ein Herausfordern von Gewohnheiten. Möchte sich Nicholas Payton mittels dieses Streben und Drängens in die heiligen Hallen der großen Jazz-Artisten schlängeln? Weiterlesen

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PUSH „Band On A Mission!“ Push Records

Sie geben sich als die selbsternannten “Defenders Of The Funk” aus und ihre Mission sprich für sich selbst. Seit gefühlten 30 Jahren zählen Push zu den Vorreitern gegen das böse Mittelmaß in Stil und Tempo – die Londoner Clubs konnten immer auf sie zählen, wenn es galt eine flotte, gut geölte Basis aus erdverbundenem Funk´n´Funk auf die Bretter zu legen. Und nun wieder zurück auf CompactDisc. 7 Herren, aufgebaut um Ernie McKone, Crispin Taylor, Mark Vandergucht Weiterlesen

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MONET „Lifesize Mirror“

http://www.youtube.com/watch?v=SJzsTbR6V8Q
Eine Frau und ihr Instrument. Eigentlich trennt sich Monet nur in besonderen Härtefällen von ihrer Flöte, doch erschien es ihr offenkundig an der Zeit den nächsten Schritt zu allgemeiner Aufmerksamkeit zu tun. Sicher, mit ihrem Zusammenspiel von instrumentaler Perligkeit mit Jazz-Sympathie und erdverbundenem Funk und Soul konnte sie schon seit geraumer Zeit punkten, doch erst mit ihrem neuen Album „Lifesize Mirror“ gerät sie vollends ins Beuteschema kundiger Soul-Trüffelsucher. Monet trennt sich vom Mundstück und macht so den Weg frei für eine feine Stimme, die munteren Dancern und seeligen Balladen gleichermaßen überzeugend vorstehen kann. Betreut wurde sie dabei von Mitgliedern der ersten NewYorker Indie-Soul Liga (Steve Wallace, Angela Johson, Nick Rolfe etc.), deren Qualitätssiegel die gemeinsame Sache prägt. Und, na klar, die Flöte spielt sie natürlich immer noch, nur eben nicht immer.

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ADRIAN YOUNGE PRESENTS VENICE DAWN „Turn Down The Sound“

http://www.youtube.com/watch?v=acCzqSFbN0o
Oha! Adrian Younge! Auf der Suche nach dem besonderen Erlebnis im Sound? Sehr gut, denn hier kommt „the next generation of Soul music“ (nicht von mir, sondern nur ein Zitat aus der Label-Bio), dessen Konzepte und Ansprüche zunächst aber weit zurück reichen in eine Zeit, in der Soul auch gern mit einer Portion Psychedelic angereichert wurde. Blaxploitation, Baby! Die Styling der Herren ultra-cool, die Girls zu ihren Füßen drapiert. Filme erzählten ihre Geschichten und die Soundtracks dazu setzten dei Maßstäbe. Adrian Younge greift diese wieder auf, mischt Morricone und Schifrin dazu und übergießt das schon brodelnde Gemisch mit einem britischem Trip-Hop und amerikanischem Hip-Hop Topping. Vorsicht! Heiß!

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ORLANDO JOHNSON „Funky Time“ (ZYX)

Älter, aber nicht weiser. Orlando Johnson bringt uns auch anno 2011 die Beatz & Grooves der 80ger – und das ist auch gut so. Denn wie wir alle aus den leidvollen Erfahrungen wissen, die wir innerhalb der vergangenen Jahrzehnte sammeln mussten, Weiterlesen

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LALAH HATHAWAY „Where It All Begins“ (Stax)

Blut ist dicker als Wasser und wer die Gene eines Donny Hathaway in sich trägt, dem darf man ruhig Vertrauen schenken. Unter diesem Schutzschild konnte Lalah sich in den vergangenen 20 Jahren in jeglicher Richtung probieren – und immer wieder sind ihr Nachweise von Talent und Können gelungen, die auch mmer wieder genügend Anlaß für Vor-Freude auf neue Musiken von Frau Hathaway gaben. Weiterlesen

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