NEW SOUL GENERATION „Can You Feel It“

http://www.youtube.com/watch?v=Mm6cjcqfMP8
Headhunters und Return to Forever, Earth Wind & Fire und Pleasure, Genesis und Rush haben sich zusammen getan und geben nun „rhythmic earthy sounds with lyrics that uplift brotherhood and hope – from soft mellow soul ballads to sizzling R&B and Jazz / Funk Fusion“ zum Besten. Wem diese weitreichende Beschreibung des musikalischen Geschehens, dass die New Soul Generation ihrem geneigten Publikum bietet, allzu vielseitig erscheint, dem sei als Selbstest unbedingt eine direkte Hörprobe angeraten. Wir empfehlen zu diesem Zweck „Can You Feel It“. Julius Hope und sein Team sorgen definitiv für Wohlgefühl und allein das zählt.

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JAHAH „Bare My Heart“


Vor einigen Jahrzehnten stellte der legendäre Nelson George die These auf, dass derjenige unter den Soul-Artisten der Gewinner werden würde, dem es am nachhaltigsten die Addition von R&B und Hip&Hop gelingen könnte. Seitdem versuchen sich immer wieder neue, hoffnungsfrohe Aspiranten an diesem Thema, scheitern dann meist kläglich und hinterlassen obendrein den meist unsäglichen Audio-Müll, der die Äther weltumspannend blockiert. Aber es gibt auch Ausnahmen und Jahah ist eine davon. Mit „Bare My Heart“ weist er uns auf sein bevorstehendes neues Album „Nostalgia BLACK“ hin, das uns weitere Beispiele des Talents dieses jungen Mannes liefern sollte. Wir sind gespannt!

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MAYA AZUCENA „Cry Love“ (Half Note)


Eine ehrliche Haut. Maya trägt diese gleich auf ihrem Kunterbunt-Cover zur Markte und hebt dabei fast schon beschwörend die Arme, den Blick fest ins Nirvana des großen Ganzen gerichtet. Derart auf wichtige Botschaften ausgerichtet machen wir uns ans Werk und entdecken eine handfeste Portion Soul, deren bodenständige Attitüde jedwede Genre-Grenzen überwindet. Klar, Frau Azucena hat auch etwas zu sagen, doch verpufft ein jedes auch noch so ernstgemeintes, Weiterlesen

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MOREORLESS CHRISTMAS 7 (Wave)


Mehr oder weniger? In diesen sonnendurchfluteten Spät-Novembertagen nimmt man gern eine etwas geringere Dosis Vor-Weihnachten zu sich und hängt lieber den süßen Gedanken an den vergangenen Sommer nach, als sich mit süßer klingenden Glocken zu befassen. Aber egal, das Jahres-Endfest kommt uns näher und damit auch die Frage, mit welcher musikalischen Unterfütterung in dieser Saison am besten bedient ist. Weiterlesen

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GOTTA „Think Aloud Session II“


<a href=“http://gotta.bandcamp.com/album/think-aloud-session-ii-in-memory-of-my-father“ mce_href=“http://gotta.bandcamp.com/album/think-aloud-session-ii-in-memory-of-my-father“>THINK ALOUD (SESSION II) – In Memory of my Father by GOTTA</a>

Philippe Arcostanzo ist Gotta und Gotta ist eine Art Gesamtkunst zwischen Sounds & Visions, Tönen und Textilien, Kunst und Kommerz. Der Mann ist Franzose und dortselbst in den unterschiedlichsten Rebieren tätig – er mixt Jill Scott oder Adele, er lädt Artisten aus Dänemark oder den Philippinen ins Studio (wann kommt ein neues Album von dir, Lene Riebau?), er bedient die elektronische Abteilung und reüsssiert mich einem eigenen Mode-Label. Vielseitig, der Mann. Und ebenso bunt gestaltet er seine Musiken – er bedient die Clubs und kann auch langsam. Mal sehen, was noch kommt.

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SOULPERSONA feat. PRINCESS FREESIA „Fire Of The Sun“

„Fire Of The Sun“ Feat Princess Freesia (Imaginary Bond Theme) by Soulpersona

Die Mann im Schatten und seine Prinzessin. Was für ein Paar! Noch immer haben wir uns nach ihrer gemeinsamen Vorstellung als „The Lapdancer“ noch nicht vollends wieder in die Hier-und Jetzzeit einfinden können, schon schlägt das Duo Soupersona / Princess Freesia ein weiteres Kapitel ihrer wundersamen Geschichte auf. Bei „Fire Of The Sun“ soll ein imaginärer James Bond Pate gestanden haben….

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NINA VIDAL „The Open Ended Fantasy“ (Sweet Mimosa)

Nina Simone! Oha, das könnte ein Problem sein dachte sich Frau Vidal und strich kurzer Hand die Simone und reüssiert seitdem als vollwertige Alternative für eine erwachsene Hörerschaft, die die Auffassung vertritt, dass sich eine Sadé Adu allzu bequem in ihre Sound-Nebel fallen lässt. Nina Vidal versteht sich auf ein feines Song-Writing – sie kann in scheinbar spielerisch leichter Manier Weiterlesen

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HAROLD JOHNSON II „Persevere“


Advent….und so weiter. Die Zeiten sind natürlich schlecht und einzig ein ausdauernder Glaube an das Gute wird uns über die bevorstehenden Runden bringen. Klarer Fall! Noch besser, wenn man trotz der Misere die Lust am Tanz nicht verliert. Harold Johnson, der 2., verbindet Faith & Groove & Belief & Beat in allerbester Manier und wir alle stimmen ein.

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WEELAND & THE URBAN SOUL COLLECTIVE „The Golden Sessions“ (Soulab)

Goldene Zeiten für neuen Soul. Während andernorts dunkel aufziehendes Sound-Gewölk und nebelkerzenartiges Getute das Ohr für die noch immer existenten Soul-Schätze der Gegenwart kaum mehr zugänglich machen, tun sich in deutschen Landen auf wundersame Art und Weise Weiterlesen

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NUWAMBA „Unusual“

http://www.youtube.com/watch?v=QUFUFxB0xlM
„Unusual“ – der Mann, der über dem Wasser ist. Eigentlich ist er Demtress Dook, stammt aus Texas und gab uns im Jahre des Herrn anno 2005 mit seinem Debbut „Above The Water“ den Glauben an die heilenden Kräfte des Nu-Soul zurück. Während man sich andernorts im karg-stoischen Rhythmus-Gestrüpp verirrte und dortselbst die gar wundersame Wirkweise einfachster Melodeien außer Acht ließ, besann sich der Cook genau darauf zurück. Als Nuwamba brachte er die Neo-Strömung wieder auf Kurs und ließ „Above The Water“ in die vorderste Reihe der bemerkenswerten Aufnahmen dieser Zeit segeln. Nun gibt er sich „Unusual“ und macht da weiter, wo er 2005 den Anker geworfen hatte. Ein ganzes Dick-Schiff unter dem Namen „Unusual Takeover“ folgt in 2012.

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