TEENA MARIE „Luv Letter“

In Kurzform, aber mit Nachdruck: Unvergessen, Teena Marie, knapp 2 Jahre nach Ihrem viel zu frühem Tod, macht sich Tochter Alia Rose daran uns mit noch unveröffentlichten Songs der Mama zu erfreuen. „Luv Letter“ ist ein typischer Lady T. Groover – nachzuhören hier: urbanbridgez.com – ab Anfang Januar soll uns dann „Beautiful“ erfreuen, ein Album, dass bereits fertig gestellt gewesen sein soll und nun unter Leitung von Alia den letzten Feinschliff bekommen hat.

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FEATURECAST „Run For Cover“ (Jalapeno)

Was kostet die Welt und warum? Fragen ohne Antwort. Was bleibt? Genau! Zeit für Party und damit Zeit für einen Herrn namens Lee Mintram. Aha! Kennst du nicht? Sicher, denn hierzulande sind auch nur eingeschriebene Party-Parties mit seinem Featurecast Versteck vertraut. Also, Zeit diesen mißlichen Umstand zu ändern. Weiterlesen

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LOVE VIBES (Expansion)

Ja, ist denn schon wieder Weihnachten? Sicher nicht, obschon schon seit Wochen die feinen Spekulatius-Gebäcke meines favorisierten Großhändlers alle sonstigen Kekswaren von meinem Speiseplan verdrängt haben. Aber es gibt sie, die frohe Botschaft Weiterlesen

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LAUREN DESBERG „Sideways“

Mal wieder was aus Jazz. Lauren Desberg singt. Gretchen Parlato (die eigentlich auch singt, hier aber nur einige wohlgesetzte Töne von sich gibt) produziert. Eine Akustik-Combo begleitet. Ein Weg auf gediegenem Jazz-Pflaster, arrangierte Eleganz aus modelierten Standards („You Got To My Head“ oder Grover Washingtons „Mr. Magic“, Berklee School-mäßig studiert und mit eigenem Ton versehen. Von der Desberg sollten wir zukünftig mehr hören. Bis dahin gibts eine EP, deren Inhalt die Frau nach dem Motto „Name Your Price“ hier anbietet:
<a href=“http://laurendesberg.bandcamp.com/album/sideways“ mce_href=“http://laurendesberg.bandcamp.com/album/sideways“>Sideways by Lauren Desberg</a>

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GRIZZLY BEAR „Shields“ (Warp)

Ihr Bericht aus einer anderen Welt:
Einmal Eisprinzessin sein! Der Traum vieler kleiner und großer Mädchen gerät zum Albtraum. Vom glitzernden Eis ins kalte Wasser. Mit falschem Schuhwerk auf dem Jahrmarkt. Verloren im tiefen Wald. Nacht, Dunkelheit, Einsamkeit. Dort hinten ein Lichtschein. Männer am Lagerfeuer. Gerettet. Oder doch nicht? Weiterlesen

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THE FLOACIST presents: THE FLOETRY REBIRTH

Natalie Stewart ist The Floacist. Als solche gab sie den sprechenden Teil des Floetic und konnte mit dieser Begabung bei mir nie die Punkte sammeln, die ihr eigentlich gebührt hätten. Denn nach dem Ende des Neu-Soul Duos wurde rasch deutlich, wer im engmaschigen Floetic-Gefüge die Vorgaben machte. Und nun macht sie uns wieder die Floacist – dem Vernehmen nach in einer Art Wiederbelebung des guten Konzepts. Ein komplettes zweites Album (nach Floetic Soul aus 2011) steht alsbald zum allgemeinen Vergnügen zur Verfügung – die jetzt daraus umher kursierenden Musiken versprechen großes Soul-Musikantentum neuester Bauart. Das wird sicher toll!

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INDIE SOUL UNITED „I Remember When…“ (C.A.Eleazer)

Es war einmal…na klar, früher war alles einfach besser, klar und einfach. Soul war eindeutig. Craig A. Eleazer, seines Zeichens der Mann, der sich vor einiger Zeit dadurch verdient machte, dass er Ashanti Munirs Talente ins rechte musikalische Umfeld gegossen hat, ist nun angetreten die guten, alten Soul-Geschichten mit neuem Leben zu füllen. Sein Plan: eine Zusammenstellung Weiterlesen

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SOUL LOUNGE 9 (Dome)

Herzlich willkommen! Na klar, das hier kennen wir schon. Die Soul Lounge öffnet zum neunten Mal die Tore und gewährt ein weiteres Mal tiefe Einblicke in die Archive des Dome-Labels. Wie erfreulich. Vor allem auch deshalb, weil die kundigen Kompilatoren für die diesjährige Wieder-Eröffnung der Soul-Lounge mit besonderer Akribie bei der Auswahl der Musiken Weiterlesen

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KENYA SOULSINGER „Lovetopia“

Ein Land, in dem nicht nur Milch und Honig fließen. „A Place Were Sweet Kisses Heal…“ – „Lovetopia“ nennt sich dieser wundersame Ort und Kenya SoulSinger zeigt uns geradewegs den kürzesten Weg dahin. Entsprechend gediegen schwingt sich die Dame ins Thema ein, ein wenig radiokompatibles Geräusch über grundierender Bass-Linie, dazu die Kenya, die uns deutlich macht wohin die Reise geht.

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LEELA JAMES „Loving You More…In The Spirit Of Etta James“ (Shanachie)

Leela James gibt Etta James. Und gewinnt dabei. Die vokalen Talente, die physische Präsenz und die Erwartungen die alle Welt in die Kombination dieser Vorzüge mit dem vermeintlich Besten der R&B Schein-Welt setzte konnten nur in den wenigsten Fällen der harten Realität standhalten. Seit 2005 verspielt sie im Mittelmaß konsequent ihre Chancen anstatt eherne Soul-Zeichen zu setzen. Und nun also die Hommage an Etta James. Ohne verstaubte Anbiederung und pseudo-modisches Geklingel Weiterlesen

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