LARRY GRAHAM & GRAHAM CENTRAL STATION „Raise Up” (Moosicus)

Fröhliche Urständ! Larry Graham, einst Grundlage des Sly & Family Stone Funk Konglomerats und dann als Vorsteher der Graham Central Station für eine Reihe handfester Alben in den 70ern an der Reihe, wagt sich aus der Ruhestands-Deckung, um dem Funk (und dem Funk) noch einmal deutlich Weiterlesen

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DARRYL ANDERS & AGAPÈ SOUL „Believe In Love“ (Darryl Anders)

“The place of love that’s in all of us.” Wie schön, dass es ihn gibt, diesen einen Platz der Liebe. Und jetzt liefern uns Darryl Anders und seine Band auch noch den passenden Wohlklang dazu. Meint er jedenfalls. Und wir müssen ihm nach Abhören seines ersten Voll-Längen-Albums „Believe In Love“ in vielen Fällen die volle Zustimmung zollen. Weiterlesen

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THE HURST SELECTION 2 (SoulandJazz.com)

Hier kommt zusammen, was zusammen gehört. Brian Hurst gelingt mit der zweiten Auflage seiner „Selection“ Reihe ein äußerst kompetenter Streifzug durch das maßgeblicher Musikgeschehen der vergangenen Monate. Soul & Jazz nennt er sein Unternehmen und in eben diesem Rahmen bewegen sich die Fundstücke, die unser Brian uns hier in komprimierter Form vorstellt. Weiterlesen

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NANNA B. „Sum O‘ Sometimes“

Dänemark ist schön. Die Küste ist lang, die Wiesen sind grün und manchmal scheint sogar die Sonne. Und sollte deren Schein uns mal wieder nicht erwärmen wollen, dann gibt es immer noch Frauen, die eben dort im Norden dem Soul ihre ganz persönlichen Seiten abgewinnen können. Die Lene Riebau mögen wir schon lang, die Marie Dahlstrom erst seit ein paar Wochen und nun erreichen uns die unterschwellig simmernden Beatz der Nanna B. – „Sum O‘ Sometimes“(knusprig frischer Groove, einige wirkungsvolle Jazz Einlagen, gut gekühlte Produktion) ist ein erster Auszug aus einem vollständigen Album, dass unter dem Titel „Vitaphone“ alsbald veröffentlicht werden soll (und nun inzwischen schon da ist) Wer nebenbei noch ein wenig mehr wissen möchte, dem sei der folgende Link-Ausflug empfohlen: scandinaviansoulAnsonsten gibt´s „Vitaphone“ direkt und günstig hier:
<a href=“http://gsmusic.bandcamp.com/album/vitaphone“ mce_href=“http://gsmusic.bandcamp.com/album/vitaphone“>Vitaphone by Nanna.B</a>

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BOBBY LYLE “The Genie” – “New Warrior” – “Night Fire” (Soul Brother)

Schön war die Zeit…und die Sounds & Grooves, die in jener Zeit den Ton angaben waren von bestechender Schönheit und Brillanz. Jazz-Funk-Soul-Jazz, gern in volltönender Arrangements verpackt, deren flächendeckende Opulenz allein schon das Ab-und Wiederhören der damaligen Einspielungen lohnenswert macht. Bobby Lyle war mit seinem Keyboard-Sortiment einer der Leute, denen es gelang vom umtriebigen Side-Man in den Mittelpunkt des Geschehens zu rücken. Drei Alben veröffentlichte er unter eigenem Namen zwischen 1977 und -79, irgendwo zwischen Kunst und Kommerz, jederzeit ohne Kosten und Mühen zu scheuen umgesetzt. Es rollen die Grooves, es jubilieren die Strings & Horns, es funkeln die solistischen Darbietungen. Schön war die Zeit…
Info: www.myspace.com/bobbylyle
Kaufen : amazon

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RE-GROOVED feat. KERRI MANUEL „What I’m Gonna Do For Your Love“

Neil Tomo macht den Re-Groove! Und damit jetzt mal wieder direkt auf die britischen Tanzböden. Hier zählt der Mr. Tomo schon seit geraumer Zeit zu den wichtigeren Vor-Machern – er mixt und matcht und heraus kommt dann immer die Essenz des Originals, die immer wieder in der Lage ist die Flächen zu füllen. Re-Grooved nennt er sein aktuelles Projekt – eine Art Gemeinschaftsarbeit mit der Familie Manuel. Kerri erhebt ihre Stimme und Paul Manuel entlockt seinen Musik-Maschinen einen behende gleitenden 80er Groove, dessen entspanntes Tempo zu keiner Tages- und Nachtzeit überfordert.

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S3 „Supa Soul Sh*t“ (Melting Pot)

S3 sind Miles Bonny und Brenk Sinatra. Aha! Oder auch nicht, denn nur dem geübten SonicSoulisten dürften diese Herren bisher bekannt sein (oder gar deren Musikangebot das Abspielgerät belegt haben.) Dabei ließ Mr. Bonny bereits im Vorjahr seine handfeste Nu-Soul Variante „Lumberjack Soul“ gegen den Strom schwimmen und entsprechend Widerhall erzielen. Nun gibt er seine rauen Stimmbänder über die Beatz & Grooves von eben dem Brenk Sinatra, der auch außerhlab der Grenzen des heimatlichen Österreich bereits für besonders nette (oder sollte ich „innovativ“ schreiben?) Hip-Hop Geräusche bekannt sein soll. Nicht unser Thema. Dennoch…als Duo S3 sind Miles und Brenk näheres Hinhören wert. Für den aufgeklärten Soul-Freund eine lohnenswerte Sache. Mannigfaltige Beatz, meist recht entspannt daherkommend, dazu ein paar brauchbare Melodien (!!) und ein wahrer Sänger des Soul. Als Appetizer dient der nachfolgende Bandcamp-Link, dazu stehen die Herren mit dem bösen Blick aktuell auch in unseren Gefilden auf diversen Bühnen (27.10. Erfurt, 01.11. München, 02.11. Frankfurt, 09.11. Stuttgart, 15.11. Köln), um weitere Überzeugungsarbeit zu leisten. Das Album gibts dann ab dem 26.10. hier: amazon
<a href=“http://s3mpm.bandcamp.com/album/supa-soul-sh-t“ mce_href=“http://s3mpm.bandcamp.com/album/supa-soul-sh-t“>Supa Soul Sh*t by S3 (Miles Bonny | Brenk Sinatra)</a>

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UNBUTTONED „Electric Kingdom“

Zeit für neue Musik dazwischen. Unbuttoned kommen uns aus Toronto. Mit dabei sind ihre Musiken. Dazwischen. Irgendwo und ohne Priorität. Gerade darum erfreulich gern zu hören, wenn es gilt Abstand vom alltäglichen Soul-Funk-Jazz Summsen zu finden. Unbuttoned geben sich offenherzig und so sollten auch wir ihnen begegnen.
<a href=“http://unbuttoned.bandcamp.com/album/electric-kingdom“ mce_href=“http://unbuttoned.bandcamp.com/album/electric-kingdom“>Electric Kingdom by Unbuttoned</a>

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NIK WEST feat. PARIS TOON „No Choice“

Ein nettes Paar. Nik West (die kennen wir hier natürlich schon) hat ihren Bass dabe und erhebt die Stimme dazu in süßlichstem Tonfall – der Mann dazu, der heißt Paris Toon und seine Band nennt er Mother´s Favourite Child. Sie spielen den Funk, den Jazz, den Soul, und all das in einer knappen, rhythmusbetonten Variante. Direkt und treffend. „No Choice“ ist eine erste Zusammenarbeit. Ob wohl mehr daraus wird? Wir werden berichten.
http://www.cdbaby.com/cd/nikwest1
http://www.paristoon.com

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TEENA MARIE „Luv Letter“

In Kurzform, aber mit Nachdruck: Unvergessen, Teena Marie, knapp 2 Jahre nach Ihrem viel zu frühem Tod, macht sich Tochter Alia Rose daran uns mit noch unveröffentlichten Songs der Mama zu erfreuen. „Luv Letter“ ist ein typischer Lady T. Groover – nachzuhören hier: urbanbridgez.com – ab Anfang Januar soll uns dann „Beautiful“ erfreuen, ein Album, dass bereits fertig gestellt gewesen sein soll und nun unter Leitung von Alia den letzten Feinschliff bekommen hat.

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