ELLIOTT MACAULEY „With Out Love“

Elliott Macauley ist Musiker ohne Fehl und Tadel. Er spielt den Bass, schreibt grundsolide Songs und übersetzt diese unter Ausschluß jedweder Gimmicks in absoulut wohltuende Soul-Szenarien. Mittels „With Out Love“ dürfen wir einen weiteren Einblick in das für März angkündigte Album nehmen. „Retro“ nennt Elliott sein Debut. Der Titel dürfte Programm sein – warmtönende Midtempo-Groover mit Allzeit-Garantie, mit Herz und Hand in Töne versetzt und durch die stimmlichen Fähigkeiten zahlreicher Freunde (bei „With Out Love“ gibt Gem´ell den Ton an) sinngemäß angereichert und ergänzt. Auf „Retro“ sollten wir uns freuen.

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KENYA SOULSINGER „Lovetopia“

Musik zum Tag. Teil 4. Wir wünschen allseits eine gesegnete Nacht. Kenya SoulSinger nimmt uns mit ins Land der Liebes-Träume. Blumen und Bienen und ein Schmetterling. Sie nennt es „Lovetopia“, wir nennen es das Land, in dem Milch und Honig fließen. Die Kenya gibt sich anschmiegsam, liefert den passenden Rhythmus ins Glück, während Produzent Spyda „The Wise Musician“ seinem Untertitel mittels gezielt gesetzter Sound-Höhepunkte quasi-eleganter Manier gerecht wird. Und morgen ist ein neuer Tag.

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GRACE KELLY „Sweet Sweet Baby“

Musik zum Tag. Teil 3. Grace Kelly spielt das (Jazz)-Saxofon, galt gemeinhin ob hier Spielkünste als „Wunderkind“ und kommt uns mit aller Leichtigkeit, die das quasi-nerd-intellektuelle Spielfeld der jungen Dame zulassen kann. Flotte Melodei, kompetenter Umgang, Mit-Mach-Swing – und wir steigen jubilierend mit ein. So schön kann Liebe sein.

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NIA ANDREWS „The Lovers“

Musik zum Tag. Teil 2. Nia Andrews ist erklärte Favoritin von Mark de Clive-Lowe, wenn es gilt in dessen Klang-Universum die passenden Stimm-Akzente zu setzen. Nia kommt uns alsbald mit einer ersten EP namens „Colors“ näher – daraus beschenkt sie uns zunächst mit dem zarten Liebesblüten von „The Lovers“. Frank und frei und zur beliebigen Verwendung gibt´s den Einblick in ihre musikalischen Gefühlswelten hier: bandcamp
<a href=“http://niaandrews.bandcamp.com/track/the-lovers-4″ mce_href=“http://niaandrews.bandcamp.com/track/the-lovers-4″>The Lovers by Nia Andrews</a>

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AMALIA „Lovestruck“

Musik zum Tag, Teil 1. Amalia. Eigentlich nicht gerade dafür bekannt, dass sie zarte Gefühle hegt, pflegt und zum Ausdruck bringt. Und doch…unter der rauen Schale aus schwermetallenen Future-Dance-Beatz gibt auch bei ihr ein warmes Herz den Takt vor. Da nimmt es also kaum wunder, dass sie den knackig-floatenden 80er Dancer „Lovestruck“ (angereichert mit tollen Jimmy Jam / Terry Lewis Fundstücken) als freien Valentins-Download auf unsere Festplatten fließen läßt. Wie nett.

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CROSSROADS feat. DEBORAH FALANGA „Sunday Afternoon“

Sonntag. Der Nachmittag beginnt mit einem erlesenen Frühstück. Derart grundiert kann der Rest-Tag nur ein guter werden. Und falls dann noch der Sinn nach ganz entspannten Tanz-Grooves steht, dann empfiehlt sich ein Ohr nach Italien. Vor dort kommt eine Formation namens Crossroads, die sich die überlegen dargebotenen Vokal-Talente von Deborah Falanga gesichert hat. On top wird „Sunday Afternoon“ von SoulP und seinem Team veredelt. Von hier aus schwingen wir dem Sonnenuntergang entgegen.
<a href=“http://beyourselfrec.bandcamp.com/album/sunday-afternoon-ft-deborah-falanga-12-vinyl“ mce_href=“http://beyourselfrec.bandcamp.com/album/sunday-afternoon-ft-deborah-falanga-12-vinyl“>Sunday Afternoon ft. Deborah Falanga 12&quot; Vinyl by Crossroads</a>

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TEENA MARIE „Beautiful“ (Universal)

Mary Christine Brockert war Teena Marie. Die Frau, der es einst gelang Funk-Schaffell Rick James und dann auch die Motown-Oberen davon zu überzeugen, dass auch unter weißer Haut eine schwarze Seele wohnen kann. „Lady T“ verabschiedete sich Ende 2010, zurück blieb ein fast komplett fertiggestelltes Album und Tochter Alia Rose, die sich seitdem als Bewahrerin des „Lovergirl“ Songbooks versteht. Gut so, denn so verschwanden die fertigen Bänder nicht in irgendwelchen staubigen Archiven, sondern werden diskret aufgehübscht allenthalben zugänglich. „Beautiful“ fasst noch einmal die Markenzeichen Weiterlesen

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ALVIN FRAZIER feat. CASSANDRA STEWART „Something To Remember“

Wir blicken zurück, Teil 17. „Real Music“. Damit, und nur damit, möchte uns Alvin Frazier näher kommen. Neben den Soul-Werken von Jonathan Winstead und Maverick Gaither, markiert seine „A Wonderful Love: Love & Faith, Vol. 2“ betitelte Compact-Disc ein weiteres Mal den Modern-Soul-Standard vergangener Jahrzehnte, dessen zeitlose Geschmeidigkeit immer wieder mühelos entscheidende Hör-Reziptoren erreicht. Besonders nett gibt sich Herr Frazier gemeinsam mit Cassandra Stewart im real arrangierten Midtempo-Schwinger „Something To Remember“. Fürwahr.

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ALICE RUSSELL „To Dust“ (Differ-Ant)

Die ehrlicher Haut. Alice Russell ist die eigentliche Zusammenfassung des Retro-Vintage-Quasi-Nostalgie-Soul-Geschehens der Neuzeit. Im Herzen mit den üblichen Traditionen verbandelt, im Geist in jedem Moment und Takt im hier und jetzt. Entsprechend eingestellt verbindet Frau Russell echte Song-Schreiber-Tugenden mit umfassend angereicherten Sound-Garnierungen. Es knallt und es knarzt, rau und herzlich, in jedem Moment hoch-emotional. Zupackend und energisch in Ton und Ausdruck. Dazu die gemeinsam mit dem langjährigen Songschreib/Produktions-Partner TM Juke dem Alt/Neu Schemata passgenau angegossenen Songs, die sich allesamt durch ein gerüttelt Maß an Eigenständigkeit auszeichnen. Keine Spur von simpler Anbiederung, sondern das frisch-frank gemäße Upgrade ewig gültiger Soul-Rezepturen.
Info: www.alicerussell.com
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IVAN BOYARKIN „Sensation“

Für die ruhige Minute. Ivan Boyarkin kommt uns von Moskau aus mit seiner den vorgegebenen US-Standards entzogenen smoothen Jazz-Variationen entgegen. Der Mann spielt ein solide tönendes Saxofon, betätigt sich zudem als Pianist und Kreateur der 12 Songs seines in 2012 zusammengestellten Debuts „Sensation“. In ganzheitlich entspannter Manier machen zahlreiche russische (nur ausnahmsweise durch Kollegen aus US und UK ergänzt) Musikanten ihre Aufwartung, um gemeinsam dem Schönklang zu frönen. Die Seele Russlands, eingepackt in weiche Harmonien, warme Tonfolgen und soulgefüllte Vocals.
Info: www.ivanboyarkin.ru
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