KISSI B. „Hooked“

„I just want to be the breath of fresh air music lovers are looking for.“ Wie nett von der Kissi B. Sie kommt aus Baltimore, hat dortselbst natürlich auch mit dem auf diesen Seiten immer wieder auftretenden Marcell Russell gearbeitet und schickt sich nun an mit ihrer eigenen Idee von zeitgerechtem R&B zu punkten. Ihr Produzent nennt sich gefährlicherweise Evil Needle – eine EP kommt alsbald und bis dahin hat sie versprochen uns an jedem Freitag mit freien Downloads zu ködern. Auch nett. Und weil ihr „Labyrinth“ als Beitrag zum Tag der Liebenden so besonders fein gelungen ist, möchten wir euch an hier und heute auch diesen Slow-Mover nicht vorenthalten. Abzuholen sind die selbstredend auf der Bandcamp-Seite der Dame.
<a href=“http://ilovekissi.bandcamp.com/track/hooked“ mce_href=“http://ilovekissi.bandcamp.com/track/hooked“>Hooked by Kissi B</a>
<a href=“http://ilovekissi.bandcamp.com/track/labyrinth“ mce_href=“http://ilovekissi.bandcamp.com/track/labyrinth“>Labyrinth by Kissi B</a>

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BRAXTON BROTHERS „True Love“

Die Braxton Brüder sind wieder in der Stadt! Und damit eine soul-orientierte Jazz-Variation, die es in sich trägt. Mehr Stimmen, weniger Säuseln. Die Herren nennen das NUAC. Was das sein soll? Höre und finde es selbst heraus. Kleine Hilfestellung: New Urban Adult Contemporary. Klar doch.

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MARCELL RUSSELL „Speak To Your Body“

„Let´s Celebrate What Makes Sense…“ – Marcell spricht. Nicht zum Körper seiner Liebsten, sondern zu uns. Und während wir uns vom leidenschaftlichen Sanges-Vortrag des Herrn Russell gern vereinnahmen lassen, zeigen uns die dazu passenden Bildfolgen den bekannten Tagesablauf einer Dame und eines Herrn. Wie schön, dass gerade das Eheleben diese Momente für uns bereit hält. Meint der Marcell. Nachahmung empfohlen. Und dem wollen wir an dieser Stelle natürlich nicht widersprechen, sondern vielmehr darauf hinweisen, dass uns das dazu gehörende Album „The Serenade & The Sermon“ ab dem Sommer zur Verfügung stehen soll.
http://www.youtube.com/watch?v=NNpMLN2dJjI

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CHANGE THE BEAT – THE CELLULOID RECORDS STORY 1980 – 1987 (Strut)

Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Jean Karakos ging Anfang der 80er nach NewYork. Eigentlich immer der passenden Ort, aber um genau da auch die richtigen Grooves & Beatz zu vereinnahmen gehört natürlich das Gespür für den richtigen zeitpunkt dazu. Karakos war da, als an jeder windigen Straßenecke neue und aufgefrischte Sounds nach Aufmerksamkeit verlangten. Weiterlesen

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DR. ROBERT „Heavenly Thing“ (Sundae Soul)

Dr. Robert? Die Rede ist natürlich nicht von Dr. Bob, der einst für die kniffligsten Kunstfehler an den OP-Tischen dieser Welt sorgte, sondern von Robert Howard, dessen Blow Monkeys Formation in den Hoch-Zeiten der 80er für die Pop-Soul Perlen verantwortlich zeichnete. Seitdem steht der Doktor zwar nicht mehr im Mittelpunkt des umtriebigen Brit-Pop Biz, ohne aber jemals die eigene Praxis zu schließen. Acht Solo-Alben tragen seinen Namen, sowie etliche VÖ´s im Kreise der Blow Monkeys. Und bevor es in diesem Jahr ein weiteres BM Album geben soll, erwärmt uns die Frankfurter Indie-Musik Firma Sundae Soul Recordings (seit nunmehr schon über 10 Jahren die von Andreas Knauf und Matthias Westerweller geschaffene deutsche Soul-Hoffnung) mit einer brandneuer 45er des agilen Arztes. „Heavenly Thing“ zelebriert die immergrünen Tugenden (nette Melodielinien, volltönendes Musikantentum, überlegene Attitüde) des universellen Pop. Ab dem 01.03. bei Sundae Soul und den üblichen Sound-Stationen.

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BOSRA SHAM „Better Days“ (OnTrack)

Ein Pferd. Einst galt Bosra Sham als Vollblut-Stutevon besonderem Talent, ihr Name als Ableitung einer historischen Stadt in Syrien. Die genaueren Umstände, die Max Dickson und Jamie Thain dazu veranlasst haben sich bei der Suche nach einem geeigneten Namen für ihr gemeinsames Blue-Eyed-Soul Projekt ausgerechnet auf Bosra Sam zu einigen bleiben bis auf weiteres im Verborgenen. Als gesichert kann dagegen angesehen werden, dass es sich bei dem nun vorliegenden Debut Weiterlesen

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RHYE „Open“ (Universal)

Die Kopenhagen – Los Angeles Connection. Zartes Sound-Gespinst aus feinsten Zutaten. Tupfer der Streicher-Sektion treffen auf sphärische Electonica. Dezente Dance-Beatz grundieren pop-affine Melodiekurven. Dazu eine besondere Vokal-Darbietung und eine Band-Historie hinter Wänden aus Gaze. Mike Milosh und Robin Hannibal sind Rhye. Nach zwei Aufhorchern für die internationale Kritikergilde lüftet das Duo jetzt ein wenig den Schleier. Grund: „Woman“, das komplette Debut, steht zum 01.03. zur Veröffentlichung an. Wir wissen zuvor, dass sich die Beiden gern mit Musiken von Aretha Franklin, Lewis taylor, Al Green oder Spacek ernähren. Kein schlechter Stil. Und bis wir mehr wissen, schlagen wir das Abspielen der bisherigen Video-Darbietungen der transatlantischen Zwei vor, die wir nachfolgend feilbieten.

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ELLIOTT MACAULEY „With Out Love“

Elliott Macauley ist Musiker ohne Fehl und Tadel. Er spielt den Bass, schreibt grundsolide Songs und übersetzt diese unter Ausschluß jedweder Gimmicks in absoulut wohltuende Soul-Szenarien. Mittels „With Out Love“ dürfen wir einen weiteren Einblick in das für März angkündigte Album nehmen. „Retro“ nennt Elliott sein Debut. Der Titel dürfte Programm sein – warmtönende Midtempo-Groover mit Allzeit-Garantie, mit Herz und Hand in Töne versetzt und durch die stimmlichen Fähigkeiten zahlreicher Freunde (bei „With Out Love“ gibt Gem´ell den Ton an) sinngemäß angereichert und ergänzt. Auf „Retro“ sollten wir uns freuen.

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KENYA SOULSINGER „Lovetopia“

Musik zum Tag. Teil 4. Wir wünschen allseits eine gesegnete Nacht. Kenya SoulSinger nimmt uns mit ins Land der Liebes-Träume. Blumen und Bienen und ein Schmetterling. Sie nennt es „Lovetopia“, wir nennen es das Land, in dem Milch und Honig fließen. Die Kenya gibt sich anschmiegsam, liefert den passenden Rhythmus ins Glück, während Produzent Spyda „The Wise Musician“ seinem Untertitel mittels gezielt gesetzter Sound-Höhepunkte quasi-eleganter Manier gerecht wird. Und morgen ist ein neuer Tag.

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GRACE KELLY „Sweet Sweet Baby“

Musik zum Tag. Teil 3. Grace Kelly spielt das (Jazz)-Saxofon, galt gemeinhin ob hier Spielkünste als „Wunderkind“ und kommt uns mit aller Leichtigkeit, die das quasi-nerd-intellektuelle Spielfeld der jungen Dame zulassen kann. Flotte Melodei, kompetenter Umgang, Mit-Mach-Swing – und wir steigen jubilierend mit ein. So schön kann Liebe sein.

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