XANTONÉ BLACQ „Life“

Er macht die Musik. Die Anderen singen nur dazu. Der Mann mit dem schönen Namen Xantoné Blaqc sorgt gemeinhin für den richtigen Ton in unterschiedlichsten Bereichen – Nigel Kennedy und Amy Winehouse mochten auf seine Dienste nicht verzichten, doch wir bevorzugen wie gewohnt den direkten Kontakt. Gute Gelegenheit! Denn der Mann bereitet derzeit sein drittes Album vor, dass er mit der Präsentation eines Irrwisch-Beaters namens „Life“ einleitet. Achtung – eine Hi-Speed-Tour de Force über Soul, Jazz und so weiter Stock-und-Stein steht an. Bitte anschnallen!

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MOONSHOES „Boogieland“

Den Franzosen wird ja schon seit geraumer Zeit ein besonderes Verhältnis zu Disco und Boogie nachgesagt. Die ewig leuchtenden 70er/80er dienten nicht zuletzt Daft Punk, Tom Glide oder DJWadz als Blaupause für hochwertigste Reminiszenzen an farbenfrohe Nächte unter der Disco-Kugel. Nun kommt ein Gilles Paulet daher, der mittels seines Moonshoes Projekts die Dinge noch direkter, noch frischer, noch bunter wieder-erlebbar präsentieren will. Der Vorab-Teaser läßt die Sterne jedenfalls schon kräftig leuchten…

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KENNY WESLEY „The Real Thing“ (Kenny Wesley)

Der Entertainer. Kenny Wesley verfügt über mannigfaltig Talent. Ein famoser Sangesfreund, ein kompetenter Liederschreiber und ein Mann, der sich am Rand der Bühne immer besonders wohl fühlt. Man darf sich also unterhalten fühlen, wenn Herr Wesley in der Nähe ist. Als „Soulful Nerd“ gibt er sich schon seit geraumer Zeit die Ehre, versorgt uns mit passenden Sounds für jedwede Jahreszeit und Stimmungslage (inkl. gutgelaunter X-Mas Musiken) und schickt sich nun an seine gesammelten Werke als „The Real Thing“ feilzubieten. Ein stilistischer Bauchladen aus Soul und Pop und Funk und Sing und Song. Immer nett, immer charmant, immer unterhaltsam. Auf Bandcamp gibt´s gerade ein feines Pre-Order Angebot dazu, mehr Eindrücke natürlich auf der Soundcloud.


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MADELEINE PEYROUX „The Blue Room“ (Universal)

Die weiße Seele. Madeleine Peyroux geht Über-Land. Nachdem ihr Vorhaben auch als Songschreiberin zu reüssieren ihr zuletzt nicht nur frohlockende Reaktionen bescherte, beschränkt sie sich mit „The Blue Room“ auf ihre eigentlichen Stärken. Also gibt´s im blauen Raum reichlich Fremd-Musiken, denen sie ihre ganz persönliche Note verleiht. Alles rankt sich um Ray Charles, und dessen Bestreben Rhythm & Blues und Country & Western auf höchster Ebene zu vereinen. Der spielte dazu anno 1962 sein „Modern Sounds Of Country And Western Music“ Album, aus dem sich die Madeleine einige Soings ausborgte. Weiterlesen

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PHILLY NOUVEAU „Mesmerized“

„Philly Nouveau is a new Northern Soul group from Philadelphia, Pennsylvania in the United States of America.“ Aha! „Northern Soul“ aus Philadelphia? Klingt interessant und wird dann sogleich noch interessanter, wenn es heißt, dass ein gewisser Louis deLise der Mann hinter dem Projekt Philly Nouveau ist. In dessen Lebenslauf finden sich immerhin Namen, wie William DeVaughn (dessen „Creme De Creme“ nach wie vor zu den Hi-Lites der Soul-Historie zählt…) und Patti Labelle – ein bewährter Philly-Soul Kämpe alter Schule also. Nun auf dem Weg dem stets wohlgelittenen Genre neue Kraft einzuhauchen. Das gerade zusammengestellte Ensemble bietet Erfahrung aus Soul und Jazz, allerdings sucht Mentor deLise noch nach der passenden Richtung. Bis dato gibt´s Philly Nouveau als frohgemute Tanz-Combo mit Euro-Pop Einschlag, als weichgespülten Adult-Soul-Jazz-Pop Schönklang und als Meister des Soul-Jazz Suspense. Im „Mesmerized“ Styling darf es bitte weitergehen, Herr deLise!

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MUSIC FOR DANCEFLOORS: THE KPM MUSIC LIBRARY (Strut)

Aus den Archiven der Sound-Couturiers. In den Kellern von KPM schlummern ungezählte Auftragsarbeiten, die von dafür prädestinierten Musik-Schmieden direkt den jeweiligen Anforderungen angepasst wurden. TV-Serien, Jingles, Spiel, Sport und Spannung – KPM lieferte für jeden Zweck den passenden Sound und gleichzeitig ein unerschöpfliches Reservoir für unverbrauchte Samples für den erfahrenen Hip&Hop Bastler. Breitband-Jazz, Mulit-Kulti Beatz, Funk, Soul, Pop – kunterbunt und rundherum. Sehr unterhaltsam!

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LISA TAYLOR „Let Love Shine“ (LisaTaylor)

Sonne und Liebe. Wie schön. Lisa Taylor kommt uns aus Hawaii entgegen und bringt reichlich Wärme und Gefühl mit. Ihr zweites Album nennt sich passenderweise „Let Love Shine“ und spannt einen weiten Bausch und Bogen durch die immer gültigen Soul-Werte zwischen Moderne und Tradition. Immer in genügendem Abstand zu schlaffem Neo-Soul Brachland und allzu radio-kompatiblen Plattitüden führt uns die Lisa über das Hochland herzerwärmender Balladen, um dann in behender Schußfahrt den nächstgelegenen Dancefloor anzusteuern. Dort eine Basis aus Funk, hier eine Spur vom Jazz, dazu durchdachte Arrangements und greifbare Melodielinien. „Let Love Shine“ – so geht´s.


Info: www.lltmusic.com
Kaufen über cdbaby

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AL SUPERSONIC & THE TEENAGERS – Live und in Farbe

„Wir machen keinen Soul der Soul macht uns!“ In unseren Breiten wird man alsbald Zeuge sein können, wie der rauhe Wind des 60/70´s Soul mit den Damen und Herren, die gemeinhin als Al Supersonic & The Teenager bekannt sein sollten, umzugehen pflegt. Der Wind und Wellen Kutter des spanischen Sextetts ist just auf dem Weg zu uns und wird an folgenden Orten den Anker werfen. Spaß und Freude garantiert.
08.05. Krefeld, Kulturfabrik
09.05. Hamburg, Hafenklang
10.05. Berlin, Bohannon
11.05. Frankfurt/Main, Zoom

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DROPOUT ORCHESTRA feat. VINNY VERO „Be Free With Your Love (Opolopo Dub)“ und andere Tanzboden-Füller für´s Mai-Fest

Der Tanz in den Mai. Und Opolopo gibt den Takt vor. Der unermüdliche Mix-Max, der von Schweden aus in kurzen Abständen die besseren Tanzböden mit munteren Beatz aus Funk, Disco, House und Jazz beschallt, bietet uns passend zum bunten Treiben rund um den Maibaum zwei ganz besonders wirksame Aufforderungen zum Tanz an. Mittels Drop Out Orchestra führt er uns geradewegs auf den ultraglatten Disco-Belag, der Anfang der 80er das Maß aller Dinge darstellte. Übergeordnet.

In reduzierter Form kommt uns dagegen seine Bearbeitung des Kleeer Klassikers „Tonight“ entgegen, der hier als „Opolopo Boogie Bounce Tweak“ für unermüdlichen Schwung sorgt.

Noch ein Klassiker? „Gypsy Woman“ war der Hit des 91er Jahrgangs. Ein Mann namens Buscrates bearbeitete nun die ausreichend bekannte Vorlage mittels seines „16-Bit Ensembles“ und Sängerin Kiara Ra-Ve in der Tradition der Ingram Produktion von Barbra Masons „Another Man“. Federnde Elektronik, klarer Rhythmus, Tanz-Hypnose.

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TRAEDONYA! „Another Lie“


Traedonya! trägt ein Ausrufezeichen. Mit Stolz und mit Bedacht. Zudem hat sich die Dame als “The Bride Of New Funk Hipopera“ bereits in bestimmten Kreisen einen Namen gemacht. Und das ist die Wahrheit! Nach reichlich Vorlaufzeit soll es jetzt an der Zeit sein, dass Traedonya! die Welt außerhalb der Party-Zelte erobert. Zu diesem Zweck wurde ihr „Another Lie“ revitalisiert – ein bodenständiger Groover aus Funk und Blues, mit Hörner-Unterstützung und zugkräftigen Aktivitäten der Vokalistin selbst. Als Folgeerscheinung steht uns dann am 07. Mai eine EP namens „High Fructose Corn Syrup“ ins Haus, was auch immer der Titel bedeuten mag.

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