„Fire Of The Sun“ Feat Princess Freesia (Imaginary Bond Theme) by Soulpersona
Die Mann im Schatten und seine Prinzessin. Was für ein Paar! Noch immer haben wir uns nach ihrer gemeinsamen Vorstellung als „The Lapdancer“ noch nicht vollends wieder in die Hier-und Jetzzeit einfinden können, schon schlägt das Duo Soupersona / Princess Freesia ein weiteres Kapitel ihrer wundersamen Geschichte auf. Bei „Fire Of The Sun“ soll ein imaginärer James Bond Pate gestanden haben….
Nina Simone! Oha, das könnte ein Problem sein dachte sich Frau Vidal und strich kurzer Hand die Simone und reüssiert seitdem als vollwertige Alternative für eine erwachsene Hörerschaft, die die Auffassung vertritt, dass sich eine Sadé Adu allzu bequem in ihre Sound-Nebel fallen lässt. Nina Vidal versteht sich auf ein feines Song-Writing – sie kann in scheinbar spielerisch leichter Manier
Goldene Zeiten für neuen Soul. Während andernorts dunkel aufziehendes Sound-Gewölk und nebelkerzenartiges Getute das Ohr für die noch immer existenten Soul-Schätze der Gegenwart kaum mehr zugänglich machen, tun sich in deutschen Landen auf wundersame Art und Weise
Achtung – hier kommt: “Modern Soul Music….with Soul!“ Wie konnte es dazu kommen, dass sich die international tätigen Bewahrer der guten Sache mit derartigen Etikettierungen schmücken müssen? Ja, die Zeiten sind schlecht, auch wenn euch SonicSoul immer wieder vom Gegenteil
Bewährtes Programm. Yolanda Rabun betätigt sich hauptberuflich durchaus erfolgreich als Rechtsanwältin. Doch ihr stetes Streben nach Recht und Ordnung ließ eine tief in ihr wurzelnde Sehnsucht nicht ruhen. Die Bühne sollte es sein und dort das Licht ganz vorn an der Rampe. „So Real“ und immer da. Es kam also, wie es kommen mußte – Frau Rabun´s Fähigkeiten ließen sich nicht länger verbergen, diverse Engagements trugen sie rund um die Welt, zum Broadway und ins Weiße Haus. Sie gibt den kompletten Entertainer. Und nun Soul und Jazz in schönster Verbindung.
Ein Sender und sein Programm. Zum Abschluss eines jeden Jahrgangs legt uns JazzFM in jedem Spätherbst seinen Sound-Bericht in Form einer fundiert zusammengestellten Doppel-CD vor. „Sound Of Jazz FM“ gibt den jeweiligen Entwicklungsstand der Station in aller Breite wieder – selbstredend mach die 2011er Edition da keine Ausnahme. Das man den Jazz bei JazzFM nicht allzu ernst nimmt, bzw. wissenschaftlich eng kategorisiert,
Der Mann spielt die Trompete und sein Ton zählte in der Gemeinschaft des Modern-Jazz zu den wichtigen. Aber in den tiefen seines Inneren wollte er immer mehr – ein Ausbruch aus den allzu engen Zirkeln des Jazz, ein Überschreiten möglichst vieler Grenzen, ein Herausfordern von Gewohnheiten. Möchte sich Nicholas Payton mittels dieses Streben und Drängens in die heiligen Hallen der großen Jazz-Artisten schlängeln?