JOCELYN BROWN & SOULPERSONA „In The Middle“

Jocelyn Brown & Soulpersona „In the Middle“ (Radio Mix) by Soulpersona
Genau in die Mitte! Soulpersona ist der Groove-Mann der Stunde und mit Jocelyn Brown stellt er sich genau die richtige Soul-Frau zur Seite. Der Beat rollt maßvoll, aber unwiderstehlich, von Ferne künden Streicher von Wohlklang und Frau Brown bestimmt mit übergeordneter Präsenz den Melodiebogen, den sie übrigens auch selbst entworfen hat. In 2012 soll ein komplettes Album folgen – bis dahin sollte uns der „In The Middle“ itunes Download in Bewegung halten.

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BASHIRI ASAD „The Space Between“


Der Beweis! Auch dem unsäglichen, unerwähnbaren Phil C. kann es möglich gemacht werden einen annehmbaren Beitrag im Dunstkreis des Neuen Soul zu hinterlassen. Um das scheinbar Unmögliche überhaupt möglich machen zu können bedarf es natürlich eines besonderen Talents. Weiterlesen

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RICHARD ELLIOT „In The Zone“ (Artistry)

In der Zone des Richard Elliot. Wie fühlt sich das an? Dunkel? Gefährlich? Abenteuerlich? Anregend? Die Fotos, die uns Herr Elliot zu unserer Orientierung auf dem Cover präsentiert, verweisen auf urbane Betriebsamkeit und die Einsamkeit in mitten derselben. Jegliche Spekulation und Spannung fällt jäh in sich zusammen, wenn der Sax-Mann in sein Horn stößt – mit geschmeidiger Routine lässt er ein gut geöltes Smooth-Fusion-Jazz-Ensemble überaus bewährte Rhythmus-Schienen verlegen, auf denen dann der Richard seine Linien abspult. Jeff Lorber gibt dazu den Produzenten und bedient zudem die Keys, während alte Haudegen des Genre (Dwight Sills, Lenny Castro…) ihren perfekten Umgang mit den Instrumenten ein weiteres Mal darstellen können. Alles nett, alles innerhalb des gewohnten Rahmens, alles der direkte Weg in die Komfort-Zone. Kein Risiko. Wer´s mag, der wird seine Gründe haben.

Info: www.richardelliot.com
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TAKIYA „Dedicate“ (Blacktree Music)

Takiya – Dedicate (Soul Seeds Vol. One) by BlacktreeMusic
Eigentlich sollte an dieser Stelle einige lobende Worte über Trina Broussard zur Veröffentlichung kommen. Endlich eine neue Musik der Dame schien der geeignete Anlaß dafür – doch es kam anders, denn Frau Broussard hält die Verbreitung von „Can U Feel It“ für unangemessen. Bleibt zu hoffen, dass ihr schon lang avisiertes Album „Life Of A Libra“ nicht ein ähnliches Schicksal widerfährt. Schließlich hat die Trina, die uns 1997 mittels ihrer Version von Minnie Rippertons „Inside My Love“ verzaubern konnte, überreich schlechte Erfahrungen sammeln müssen. Weiterlesen

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VENUECONNECTION „Fire It Up!“ (Keepin´ The Groove)


Ansage: “This album was recorded entirely by musicians playing real instruments – without samples, drum machines or computer generated instruments.” Konkrete Ansage, konsequent umgesetzt – und zwar in einer Art und Weise, die den Ausschluss irgendwelcher Musik-Maschinen eigentlich zur Pflicht machen sollte. Allerdings nur dann, wenn man über ein spielfreudiges Ensemble verfügen kann, dass es mit den Damen und Herren Weiterlesen

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NEW SOUL GENERATION „Can You Feel It“

http://www.youtube.com/watch?v=Mm6cjcqfMP8
Headhunters und Return to Forever, Earth Wind & Fire und Pleasure, Genesis und Rush haben sich zusammen getan und geben nun „rhythmic earthy sounds with lyrics that uplift brotherhood and hope – from soft mellow soul ballads to sizzling R&B and Jazz / Funk Fusion“ zum Besten. Wem diese weitreichende Beschreibung des musikalischen Geschehens, dass die New Soul Generation ihrem geneigten Publikum bietet, allzu vielseitig erscheint, dem sei als Selbstest unbedingt eine direkte Hörprobe angeraten. Wir empfehlen zu diesem Zweck „Can You Feel It“. Julius Hope und sein Team sorgen definitiv für Wohlgefühl und allein das zählt.

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JAHAH „Bare My Heart“


Vor einigen Jahrzehnten stellte der legendäre Nelson George die These auf, dass derjenige unter den Soul-Artisten der Gewinner werden würde, dem es am nachhaltigsten die Addition von R&B und Hip&Hop gelingen könnte. Seitdem versuchen sich immer wieder neue, hoffnungsfrohe Aspiranten an diesem Thema, scheitern dann meist kläglich und hinterlassen obendrein den meist unsäglichen Audio-Müll, der die Äther weltumspannend blockiert. Aber es gibt auch Ausnahmen und Jahah ist eine davon. Mit „Bare My Heart“ weist er uns auf sein bevorstehendes neues Album „Nostalgia BLACK“ hin, das uns weitere Beispiele des Talents dieses jungen Mannes liefern sollte. Wir sind gespannt!

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MAYA AZUCENA „Cry Love“ (Half Note)


Eine ehrliche Haut. Maya trägt diese gleich auf ihrem Kunterbunt-Cover zur Markte und hebt dabei fast schon beschwörend die Arme, den Blick fest ins Nirvana des großen Ganzen gerichtet. Derart auf wichtige Botschaften ausgerichtet machen wir uns ans Werk und entdecken eine handfeste Portion Soul, deren bodenständige Attitüde jedwede Genre-Grenzen überwindet. Klar, Frau Azucena hat auch etwas zu sagen, doch verpufft ein jedes auch noch so ernstgemeintes, Weiterlesen

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MOREORLESS CHRISTMAS 7 (Wave)


Mehr oder weniger? In diesen sonnendurchfluteten Spät-Novembertagen nimmt man gern eine etwas geringere Dosis Vor-Weihnachten zu sich und hängt lieber den süßen Gedanken an den vergangenen Sommer nach, als sich mit süßer klingenden Glocken zu befassen. Aber egal, das Jahres-Endfest kommt uns näher und damit auch die Frage, mit welcher musikalischen Unterfütterung in dieser Saison am besten bedient ist. Weiterlesen

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GOTTA „Think Aloud Session II“


<a href=“http://gotta.bandcamp.com/album/think-aloud-session-ii-in-memory-of-my-father“ mce_href=“http://gotta.bandcamp.com/album/think-aloud-session-ii-in-memory-of-my-father“>THINK ALOUD (SESSION II) – In Memory of my Father by GOTTA</a>

Philippe Arcostanzo ist Gotta und Gotta ist eine Art Gesamtkunst zwischen Sounds & Visions, Tönen und Textilien, Kunst und Kommerz. Der Mann ist Franzose und dortselbst in den unterschiedlichsten Rebieren tätig – er mixt Jill Scott oder Adele, er lädt Artisten aus Dänemark oder den Philippinen ins Studio (wann kommt ein neues Album von dir, Lene Riebau?), er bedient die elektronische Abteilung und reüsssiert mich einem eigenen Mode-Label. Vielseitig, der Mann. Und ebenso bunt gestaltet er seine Musiken – er bedient die Clubs und kann auch langsam. Mal sehen, was noch kommt.

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