MAURISSA ROSE „Thinking About You“


Kem? Aha! Der Mann, dessen Soul-Jazz-Sanftmütigkeiten ihm einen gewissen Bekanntheitsgrd sichern konnten, ließ es sich nicht nehmen Maurissa Rose zur Partnerin zu erwählen. So geschehen für die Aufnahmen zum jüngsten Album dieses Herrn und seitdem ein Standard, wenn es darum geht diese Frau einem oftmals zu wenig geneigtem Publikum vorzustellen. Natürlich ist jetzt Aufmerksamkeit geboten, „Thinking About You“ ist ein feiner Soul-Schwinger, der mit beiden Beinen fest in Tradition watet, aber eben nicht danach klingt. Ein umfassendes Maurissa Rose Werk soll folgen, wir freuen uns schon mal.

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THE SOUL SESSION „One“ (agogo)

Wenn schon, denn schon. So, oder ähnlich, ist ein Musikschaffender namens Ralph Kiefer zu Werke gegangen, als es an der Zeit war einige Musiken nach eigenen Präferenzen zu gestalten. Kiefer, ansonsten ein Mann für Aufträge zwischen Werbung und Hintergrund, Animation und Lautmalerei, begab sich also ins Studio, um eine Art Standardwerk des deutschen Soul zu kreieren. Nicht mehr und nicht weniger. Also, die Gelegenheit genutzt – denn das Projekt Weiterlesen

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DOME „Twenty Years“ (Dome)

Wie schön! Gilt es doch einen Anlass zu feiern, den es in diesen für das Musik-Biz unruhigen Zeiten eigentlich überhaupt nicht geben dürfte. Eine Besonderheit eben und damit passend für die Firma, die in diesen Tagen ihre 20-jährige Existenz mittels einer edel daherkommenden 3er Box zelebriert. Santosh und Peter Robinson machten es sich vor nunmehr zwei Jahrzehnten zur ehrenvollen Aufgabe dem Soul neuer, neuerer und neuester Prägung Weiterlesen

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COOL MILLION „Without Your Love“


Der März ist gekommen….und damit mehren sich die Anzeichen, dass die Unbilden kühlerer Tage und Nächte ihre Kraft verlieren werden. Und damit uns jetzt schon ein wenig wärmer wird, liefert unser favorisiertes Tanz-Duo einen ersten Beitrag aus ihrem längst überfälligen dritten Album ab. Gut zu wissen, dass Rob und Frank immer noch ganz genau die passenden Beatz liefern, die es braucht, damit wir uns in den Clubs wohlfühlen. Einfach „III“ nennen Cool Million ihren dritten Ausflug in die 80er Glückseeligkeit und „Without Your Love“ ist die erste Single daraus. Am Mikrofonn übrigens ein gewisser Kenny Thomas…

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KELLI SAE „No Use“


No Use (Sample)
Die Partnerin, die dem Incognito Bluey Maunick stets am wirkungsvollsten zur Seite stand, ist endlich wieder bereit den ihr zustehenden Platz im Licht der Rampen einzunehmen. Also, haltet euch bereit für Kello Sae, denn die Frau wird euch alles abverlangen – „Pure“ nennt sie ihr Album und als ersten Eindruck gibts hier und jetzt ein paar Sekunden aus „No Use“. Und ab damit!

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DAVE MILLS „Strange Love“


Perfekter Groove, geschmeidige Bewegungsabläufe herausfordernd und in jedweder Weise animierend. Dave Mills nennt sich gern nur D und fügt den Jazz dazu. Eigentlich egal, wenn die Dinge dann derartig fließen. Im September erwarten wir mit gewisser Vorfreude mehr davon.

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DANIEL STELTER „Krikel Krakel“ (Herzog)


Ein Mann für alle Fälle. Und dabei noch jung und voll entsprechendem Tatendrang. Zur Umsetzung desselben nutzt er meist sein Instrument, dass er je nach Bedarf in die unterschiedlichsten Umgebungen einfügen kann. Egal, ob Lena oder Werbung, ob Pop oder Jazz, der Daniel Stelter weiß immer, wie man sich richtig benimmt. Und dabei ist der Jazz seine Passion, mit der er auf seinem zweiten Album in erfrischender Weise zu spielen vermag. Weiterlesen

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Back from China again…


…after 10 exhausting days and nights. Re-Starting from today, you´ll find the latest previews and reviews here…and somewhere else.

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MAMAS GUN „The Life And Soul“ (Edel)

Natürlich nicht die Erykah – auch nicht im Geiste. Dafür der nahezu perfekte Popsong. Zumindest dann, wenn man ansonsten seine Organe bevorzugt mit feinsten SonicSoul Tonlagen verwöhnt. Andy Platts ist der Mann, der bei Mamas Gun für die Kunst des Trivialen verantwortlich ist. Und über Kunst ist hier zu sprechen. Denn anders sind Platts´ ineinander greifenden Sounds & Visions nicht zu greifen – das Ergebnis ist Pop, die Rezeptur Weiterlesen

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OPOLOPO „Mutants“ (Tokyo Dawn)

Achtung! Wild! Opolopo heißt Vielfalt und Opolopo nennt sich jener Meister der Mischpulte, der das aktuelle Klangbild der Firma Tokyo Dawn maßgeblich mit gestaltet. Hier nun eine Zusammenstellung des aktuellen Schaffens-Spektrums, der einst von Ungarn auszog, um den Disco-Kugeln der wichtigen Dancefloors noch einige scharfe Farben hinzuzufügen. Weiterlesen

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