THE DRIZABONE SOUL FAMILY „New York City Nights“

Disco Rules! Ganz recht und weiter so. Heute mit DrizaBone, die sich inzwischen The DrizaBone Soul Family nennen wollen und in 2012 ein sträflich unterbeachtetes Album namens „The Recipe Of Life“ vorgelegt hatten. Die Zeichen der Zeit erkennend gibt´s daraus jetzt „New York City Nights“ als äußerst kompetente Tanz-Variante im unfehlbaren Chic-Styling. Und Spaß dabei.
http://www.youtube.com/watch?v=UEHVsdhFFk0&feature=youtu.be

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BASHIYRA „One Shot At Love“ (Expansion)

Zeit für Bashiyra! Zuletzt konnte sie mit flügelleichten Dancern oder in Begleitung der stets richtig liegenden Cool Million Herren auch in unserem Umfeld punkten – jetzt geht´s einen (entscheidenden ?) Schritt weiter. „One Shot At Love“ bringt fein ausbalancierten Midtempo-Schwung mit eleganter Note – exakt passend für Ralph T. und seine Expansion Konzept. Der sorgt dafür, das Bashiyras EP ab jetzt all-überall verfügbar sein sollte – den ganz großen Wurf darf man dann ab 2014 erwarten. Wir sind gespannt.

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GEORGE DUKE….the Dreamweaver

12.01.1946 – 05.08.2013. Famose Musik. Immer anders, doch immer George Duke und immer ganz im Sinn der „Dukey Treats“. Jazz, Rock, Funk, Soul. Gerade noch einmal neu, der Duke als „Dreamweaver“. Immer bei uns.

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SOUL PAPERS feat. COCO „One Love“ (Soul Independence)

Und noch einmal die Briten! Eigentlich sind uns die Soul Papers schon vor einigen Monaten als Root & Groove Element positiv zu Gehör gekommen – über die Hintergründe, die dazu führte, dass man für deren eigentlich neue EP „One Love“ als Soul Papers feat. Coco firmiert ist uns nicht viel bekannt – sichergestellt ist allerdings, dass es sich hier um ein besonders feines Stück des englischen Soul handelt: ein in synthetische Strings eingebetteter (knapp) Midtempo-Schieber, der gravitätisch seine Kreise zieht und unter der kraftvoll trumpfenden Stimme der Coco (die eigentlich Christine Tomlinson ist und damit auf der SonicSoul Vormerk-Liste steht…) ganz sicher und bestimmt ins Ziel geführt wird. Bedauerlich, dass es bei dieser EP der Soul Papers feat. Coco bleiben wird – gut aber, dass sowohl von den Soul Papers Produzenten, die das Projekt in geänderter Formation weiter gedeihen lassen, als auch von Coco, die derzeit eigenes Liedgut einspielt, in naher Zukunft mit weiteren Musiken dieser Art zu rechnen sein wird. Wir werden berichten.
Kaufen: amazon

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SOULNATURALS feat. CHANTELLE NANDI „Sunbeams“

British Soul Standard! Der Titel, den sich der Tony Cannam für seine Produktions-Unternehmung erwählt hat legt die Meßlatte am obersten Punkt an – durchaus gewagt, denn die Geschichte des britannischen Soul ist bekanntermaßen von Wohlklang geprägt. Nur gut, dass dieser Umstand dem Herrn Cannam bewußt ist und er sich daran hält die eigenen Anspürch zu erfüllen. „Sunbeams“ kommt als bequemer Sommer-Swinger den aktuellen Klima-Bedingungen in jedweder Weise entgegen – sanftes Wiege-Tempo, entspannt-volltönendes Arrangement, das sich um eine dahingleitende Melodiekurve legt. Dazu eine Chantelle Nandi, von deren Stimme wir gern zukünftig wieder hören würden.

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KEJAM „Dystopia / Radiant“ (VEC Records)

Dee Majek ist Kejam – Kejam ist wie Key-Jam und damit Programm. Der Mann selbst war für einigen Jahren für die Chanel´s „My Life“ Dancer verantwortlich und erweist nunmehr den Granden der flotten Jazz-Funk Swinger seine Ehre. Gemeinsam mit Keyboard-Spieler James Colah machen „Dystopia“ und „Radiant“ exakt da weiter, wo Rodney Franklin, Ramsey Lewis, Patrice Rushen, aber auch Shakatak, einst ihre Fährten gelegt haben. Sommerlich bequem, auch jenseits der 30 Grad Marke. Das Duo bildet übrigens erst den Einstieg – Herr Majek hat für die kommenden Monate ein komplettes Album angekündigt. Bei Interesse sind die üblichen Ansprechpartner (CDBaby, i-Tunes, Amazon…) zu kontaktieren.

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REGROOVED feat. DAMOM REEL „My Sunshine“ (Neil Tomo)

„Die Sonne scheint bei Tag und Nacht“ – natürlich haben die ewig-gültigen Weisheiten des allseits bekannten spanischen Gassenhauers zumindest an südeuropäischen Gestaden eherne Bedeutung; für davon lokal entfernte Regionen bietet uns der konstant zuverlässige Neil Tomo eine weitere Produktion seines „ReGrooved“ Projekts an. „My Sunshine“ bietet exakt die Tanzboden-Qualitäten, die uns auch in kühleren Nächten konsequent mit Frohsinn und Wärme versorgt. Ein dezent ange-houster Beat, eine wohltönende Hookline und eine Damon Reel Stimme, die von uns bereits vor einigen Jahren innerhalb des DW3 als wohltuend auffiel. Alles zusammen, und noch einiges frisch Gemixtes dazu, gibts ab dem 25.07. an den für gute Rhythmen bekannten Verkaufsstellen.

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CIRCLE OF FUNK feat. LIFFORD „In Love“ (Slapped Up Soul)

Der Sommer und der Beat und die Liebe dazu – Circle Of Funk bringt uns ganz in greifbare Nähe des Idealzustands. Umtriebiger Soul-House-Dancer, der uns mit zahlreichen Varianten umgibt und dazu von den beseelten Vokal-Aktionen des Lifford mit Tiefe versorgt wird.

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THE DANGERFEEL NEWBIES feat. JULIE DEXTER „Gotta Live My Live“

Atlanta-Soul. Die DangerFeel Newbies sind ein neu-formiertes Trio aus Georgia, die sich sinnvoll um die Stimme von Julie Dexter verstärkt haben, um mit einen äußerst aufmunternden, zudem volltönenden, Soul-Swinger per Debut für Furore zu sorgen. Aufgepasst, die 3 können noch mehr – ganz sicher.

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JAHAH „Falling“

Jahah und die Versöhnung zwischen Soul-erei und Hip-Hoppel. „Nostalgia Black“ nennt er sein neues Album, mittels dem er nicht nur die losen Enden eben genannter Musiken neu zusammenzufügen gedenkt, sondern gleichzeitig auch die goldenen Zeiten der 80er wieder einmal in Erinnerung rufen möchte. Zuletzt gelang es ihm recht eindrucksvoll – und auch ein Kopfnicker-Beat, wie er „Falling“ als Basis dient, erfüllt immer wieder seinen Sinn und Zweck. Die Welt ist bunt, wir wippen und damit gut.

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