Archiv der Kategorie: Reviews

ÓLAFUR ARNALDS & ALICE SARA OTT „Reminiscence“

Photo by Hedinn Ericksson Mercury Classics. Das etwas andere Programm. Hier geht´s um Chopin. Allerdings abseits der gewohnten Klaviatur. Mit Details und weiteren Erklärungen dazu will ich an dieser Stelle nicht

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#SELECTED by ATLANTA RECORDS

Prima Idee! Brian Hurst, und sein Team, dass sich ansonsten hauptamtlich um die Verbreitung des guten Tons via www.soulandjazz.com kümmert, hat sich mit Firma Ropeadope (www.ropeadope.com) zusammengefunden, um den wichtigen Soul & Jazz & Beyond Musiken, die rund um Atlanta … Weiterlesen

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SAUN & STARR „Look Closer“

Von hinten nach vorn. Saundra Williams und Starr Duncan Lowe betätigen sich eigentlich im Hintergrund der Soul-Ikone Sharon Jones. Doch wahres Talen und Können bleibt eben nur selten verborgen.

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COOL MILLION feat. GLENN JONES „Tonight“

Let´s Dance! Aber richtig. Rob und Frank bestimmen den Takt – im überzeugenden 80s Styling und exakt in der Variante, die wir schon immer bevorzugt haben – bei Bedarf auch gern mit einer deutlichen Rodgers/Edwards Note angemixt. Das neue Album … Weiterlesen

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AYSHA „Take Me Higher“

Smooth Jazz – Smooth Soul – Smooth Aysha. Zeit für den eleganten Groove? Dann ist die Aysha ganz sicher

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JARROD LAWSON – Tokyo, Paris, London…KÖLN, MÜNCHEN, BERLIN, MINDEN!

Die Tage sind gezählt. Ab Mitte April wird auch uns in unseren nächstgelegenen Gegenden die Möglichkeit geboten den derzeit unvergleíchlichen Jarrod Lawson und

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GWENDOLYN COLLINS „Seems You’re Much Too Busy“

Der richtige Umgang. Mit den Werten und Errungenschaften der Vergangenheit, zum Beispiel. „Seems You´re Much…“ zählte zu den bemerkenswerten Songs

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MARCUS MILLER „Afrodeezia“ (Blue Note)

Der Bass und der Bass. Marcus Miller prägt. Sein Spiel ist seit Luthers „Never Too Much“ von gewisser Soul-Relevanz, durch sein Wirken auf Einladung von Lester Bowie, und später vom Miles für „The Man with The Horn“ (und „Tutu“ und, … Weiterlesen

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TRISTAN „Supersize My Sunshine“

Unsere Soul-Jazz Favoriten. Mehr Feuer, mehr Kraft, mehr Druck – Tristan machen da weiter, wo ähnlich ambitionierte Formationen in edel ausgestatteten

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ALIAH SHEFFIELD „Where I’m At (Is in Love with You)“

Creme De Creme. Aliah Sheffield hat die Stimme, Frank Fioravanti (der einst William DeVaughn betreute und u.a. mit ihm den unvergänglichen „Creme De Creme“ Schwinger erschuf)

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