Archiv der Kategorie: Reviews

JOSÉ JAMES „Yesterday I Had The Blues – The Music Of Billie Holiday“ (Blue Note)

“Billies Stimme schwebte durch unser Haus – hoheitsvoll, warm, intim und vollkommen einzigartig.” José James in frühkindlichen Erinnerungen an seine erste Begegnung mit „Lady Day“ – ein Ereignis, dass in nach eigener Aussage

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MONOPHONICS „Strange Love“

Früher war alles besser. Spannendere Geschichten, schönere Autos, aufregendere Musiken. Finden die Monophonics aus Kalifornien auch und liefern uns das Beste aus jenen Tagen und Nächten – gefunden in den irgendwann in den Zeiten zwischen den späten 60ern

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RHONDA THOMAS „Vinyl Daze“ (Atlanta Records)

2015 als 1981. Rückblick mit der Sicht nach vorn. Rhonda Thomas setzt mit „Vinyl Daze“ da an, wo einst die Sounds & Grooves der frühen 80er ihre Spuren hinterließen.

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SNARKY PUPPY „Gretel“

Preisträger! Wenn´s um den Jazz im großen Stil geht, dann sind Snarky Puppy bekanntermaßen das Maß aller Dinge. Jetzt mit neuem Major-Label-Support und neuer Single unterwegs.

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SACHAL „Slow Motion Miracles“ (Okeh)

Die sanfte Tour. Sachal Vasandani kann das. Michael Leonhart, der kann das auch, denn schließlich zählen zu dessen Meriten unter anderem eine langjährige Zusammenarbeit mit Donald Fagen und Steely Dan.

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FARNELL NEWTON is „Ready To Roll“!

Die Tage sind gezählt. Unser Mann an der Trompete ist Farnell Newton. Sein Debut kommt am 14. April – jetzt vor-bestellbar via Bandcamp.

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NAO YOSHIOKA „Make The Change“

Japan in Soul. Mit kraftvollem Ton und selbstbewußtem Auftreten. Die Vorliebe für US-Soul/Jazz Musiken in japanischen Gefilden ist seit Jahrzehnten bekannt, das dazugehörende Können, um diese

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LYDIA RENÉ „Vintage Heart“

Eine Liebesgeschichte. In 8 Teilen. Vorgetragen von Lydia René, die sich vorgenommen hat mit passenden Musiken und Worten die Dinge einer gerade entstehenden Beziehung zu begleiten.

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CHLOE MARTINI „Private Joy“ (Roche Musique)

Privatsache. Seit geraumer Zeit schon bereitet uns diese Frau aus Polen mit ihrer Vorliebe für den kraftvollen Teil der Electro-Beatz eine gewisse Freude. Gern auch mit den dazugehörenden Bildern. Das aber ist Privatsache. „Private Joy“ – Frau Martini hat Spaß

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STEPHAN ABEL feat. KEN NORRIS „Never let me go“

Aus Hannover. Jazz. In klassischer Besetzung. Das Saxofon führt Klavier, Bass und Schlagwerk. Dazu die Stimme von Ken Norris, der „Never Let Me Go“, dass Abel aus dem Nat King Cole

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