Archiv der Kategorie: Grooves & Beatz

Neue Namen, alte Helden – Soul und R&B, ganz nah am Puls der Zeit, immer mit Bedacht ausgewählt und mit dem SONIC SOUL Siegel für Qualität.

FAT FREDDY´S DROP „Blackbird“ (The Drop)

Reggae? Nein, danke! Klare Ansage und Zeit für Fat Freddy´s Drop. Die weitgereisten Neuseeländer mit dem Sinn für den ganz tiefen Bass, sprunghafte Rhythmus-Ansagen und ausufernde Jams. Irgendeine ihrer Grundlagen ist der Reggae. Sicher eine Belastung, aber Motivation genug, um … Weiterlesen

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THE BRAND NEW HEAVIES „Forward“ (Edel)

Alles, nur nicht brandneu. Dafür zuverlässig. Auch gut, oder besser. Die Brand New Heavies, die Combo, die sich einst schon während gemeinsam verbrachter Schulzeit der Herren Kincaid, Bartholomew und Levy bildete, bringen uns nach Jahren des Rückzugs wieder auf Vordermann. … Weiterlesen

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SHEREE BROWN „Messages From The Heart“ (Expansion)

Einfach gut. Sheree Brown macht die Musik. Sonst nix. Selbstredend wissen wir alle, dass für die Mehrzahl der Artisten nicht möglich ist das scheinbar Einfache gut werden zu lassen – der tägliche Musik-Konsum ist bis an den rand gefüllt mit … Weiterlesen

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TESS HENLEY „High Heels & Sneakers“ (Hey!Listen To This! Music)

Wieso Noten, wenn´s ohne viel besser wird? Die Suzuki-Methode. Musik kommt von innen und ist so inituitiv zu erlernen, wie die Sprache der Mutter. Nach diesem Prinzip wurde die frühkindliche Tess Henley dem Musikmachen entgegengebracht – inzwischen hat sie gelernt … Weiterlesen

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MARIO BIONDI „Sun“ (Sony)

Das ganze Programm. Mario Biondi ist auf dem Weg. Erst Italien, jetzt Europa, morgen…die Zeit wird zeigen, wohin die frisch gelegten Sound-Wellen den Mann von jetzt an tragen. Konnte er bis dato durch hochqualifizierte Jazz-Soul Architektur zumindest den wissenden Zirkel … Weiterlesen

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JOE LEAVY „A Guy Named Joe Leavy“ (Harmonius Records)

Ein Mann, ein Wort. So soll es sein. Der Fels in der Brandung – stark, wenn es gilt Schutz und Verläßlichkeit zu gewähren – sanft, wenn die Zeichen auf Gefühl und Verständnis stehen. Die rundum erwärmenden Soundtracks dazu lieferten irgendwann … Weiterlesen

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RAE ELLIS „The Diary Of Rae Ellis“ (Rae Ellis)

„Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt, dem will er seine Wunder weisen in Berg und Wald und Strom und Feld.“ Und damit in unmittelbare Nähe von Ton und Gestalt der Rae Ellis, die … Weiterlesen

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POOGIE BELL „Suga Top“ (Moosicus)

Ein Blick zurück nach vorn. Suga Top kennzeichnet einen Bezirk in Pittsburgh, ehemaliges Stahl-Zentrum der USvonA. Hier wuchs Poogie Bell heran, der Jazz lag im Stammbuch, die Nachbarschaft lehrte Soul, Funk und Gospel, der Junge nahm sich das Schlagzeug vor … Weiterlesen

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CHARLES BRADLEY „Victim Of Love“ (Daptone)

Was lange währt…! Besonders treffend, wenn es gilt die Geschichte des Charles Bradley zu erzählen. Gerade mal 63jährig wurde er entdeckt, irgendwo in Brooklyn, als er seiner liebsten Beschäftigung nachging und den James Brown in einer Tribute-Show namens „Black Velvet“ … Weiterlesen

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DAVID P. STEVENS „Epiphany“ (Sanctifly)

Ich mag den Mann, der die Gitarre spielt. Immer wieder konnten diese Herren entscheidende Akzente zwischen Soul und Jazz setzen, ohne dabei in allzu gemütliche Fahrwasser zu geraten, in dem sich die Kollegen mit den Saxofonen tummeln. Nun gut…heute geht´s … Weiterlesen

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