{"id":639,"date":"2010-06-30T18:02:00","date_gmt":"2010-06-30T17:02:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sonicsoulreviews.com\/?p=639"},"modified":"2015-01-04T19:06:55","modified_gmt":"2015-01-04T18:06:55","slug":"soul-unsigned-vol-4-soul-unsigned","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sonicsoulreviews.com\/wordpress\/2010\/06\/30\/soul-unsigned-vol-4-soul-unsigned\/","title":{"rendered":"SOUL UNSIGNED VOL. 4                                                  (Soul Unsigned)"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-640\" title=\"Soul Unsigned Vol. 4\" src=\"https:\/\/db.tt\/paewVfVE\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Aktivposten. Der Phil Driver und seine Soul Unsigned Firma z\u00e4hlt sicher zu den rundum effektivsten und ertragreichsten Figuren im undurchschaubaren Indie-Soul-Dschungel. Wer kennt die Namen, wer kennt die Musiken? Hier kann sich niemand das Siegel der Allwissenheit an die mehr oder minder breite Brust heften, und wenn es nicht die ewigen Sucher und Finder geben w\u00fcrde,<!--more--> dann h\u00e4tten die Musiken der hier vorliegenden vierten Ausgabe der Soul Unsigned Serie kaum eine Chance entsprechend Geh\u00f6r zu finden. Mit gewohnter Zuverl\u00e4ssigkeit vermag der Mann seine ganz eigene Mischung aus weltweit eruierten Soul-Fundst\u00fccken in l\u00e4ssig-leichter Manier zusammen stellen. Soul Unsigned bedeutet Soul und Funk und Jazz, entweder in unpolierter, rauer Schale geliefert oder als fein ausgearbeitetes Werk mit feingl\u00e4nzendem Finish. Sicher ist nur, da\u00df die Beatz meist direkt auf den Tanzboden f\u00fchren und die Stile sich munter den Takt weiterreichen. So starten Peo feat. Mirjam das Spiel mit einem locker dargebotenen Dancer, bei dem Rhythmus und Melodie deutlich in Richtung guter britischer Soul-Tradition weisen \u2013 entsprechend eingestimmt folgen mit Low-D und Paul McInnes weitere kompetente Groover zwischen Soul und Charts. Die Doggett Brothers f\u00fchren daraufhin den Jazz ein \u2013 ein \u00fcberaus lebhaftes Schlagzeug zwirbelt, einige H\u00f6rner pr\u00e4gen den Sound und eine Stimme s\u00e4uselt etwas von den Vorz\u00fcgen des \u201eAzzure Sky\u201c. Mehr davon? Da sagt man nicht gern nein und wird von einem New Yorker namens Dwayne kompetent versorgt. \u201eFeenin\u00b4\u201c  ist vielbedeutendes Arrangement, vertrackte Harmonie und die Entdeckung eines Talents. Dazwischen mehr f\u00fcr den einfach-gestrickten T\u00e4nzer, ein wenig Jam und Lewis und Prince, machtvoller Soul zwischen Alt und Neu (Freddie Lee), aber auch unterk\u00fchlt-verhangene Midtempos (Dreemtime). Die Rezeptur ist auch in der vierten Auflage stimmig, ein immer wieder ereignisreicher, kurzweiliger Einblick in die Welt des neuen Soul, mit allem, was dazu geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Wertung:8\/10<br \/>\nKaufen:  http:\/\/www.amazon.de\/Soul-Unsigned-Vol-4-Independent-Artists\/dp\/B003HIU5C0\/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1275861150&amp;sr=1-4<br \/>\nInfo:  http:\/\/www.soulunsigned.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktivposten. Der Phil Driver und seine Soul Unsigned Firma z\u00e4hlt sicher zu den rundum effektivsten und ertragreichsten Figuren im undurchschaubaren Indie-Soul-Dschungel. Wer kennt die Namen, wer kennt die Musiken? 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