Schlagwort-Archiv: Nu School

GWENDOLYN COLLINS „Smile4Me“

Frohgemut und mit einem gewinnenden Lächeln. Gwendolyn Collins bereitet den 2. Teil ihrer „Storytelling…“ Serie

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SOLA ROSA „Magnetics“ (Agogo)

Mit Nachdruck. Von ganz unten kommend, direkt und unverschnitten. Sola Rosa bezeichnet sich selbst als die „zweitberühmteste Soulband Neuseelands“ (nicht vergessen unbedingt auch mal ins neue Album der Hiatus Kaiyote reinhören!) und belegt diesen Ruf nun deutlich mit ihrem nun … Weiterlesen

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NIA „Nia“ (Atlanta Records)

Aus Japan. Für den Rest der Welt. Tomoko Nagashima ist Nia. Klare Stimme. Konkrete Vorstellung. Gute Freunde. Einer davon: Takuya Kuroda.

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TONY MINVIELLE presents „INTO SOMETHIN´ VOL.1 (The Sound Of Everything UK)

Kompetenz. Tony Minvielle. Seit mehr als drei Jahrzehnten als Entdecker der besonderen Sounds & Grooves zwischen Soul und Jazz unterwegs. Als Journalist, als Radiomacher, als Mit-Initiator der neueren Soul-Szenerie in Atlanta, und rundherum.

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HUMUS „Sensibility / Sense“ (bbe)

Akanuke und Anahata. Gefühl und Verstand. Oder umgekehrt. Humus kennt der aufmerksame Leser dieser Seiten schon seit geraumer Zeit. Und damit auch diese ganz spezielle Art des finnischen Musikschaffens.

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BAMA LOVES SOUL presents „On Deck 3“ (bbe)

Egal, auch wenn ich mit nachfolgender Fragestellung meine umfassende Unkenntnis und Ahnungslosigkeit öffentlich mache, die Frage muss erlaubt sein: Ist der B-Boy auch ein B-Girl? Oder andersrum? Und was macht der Homeboy zuhause?

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NAO YOSHIOKA „Make The Change“

Japan in Soul. Mit kraftvollem Ton und selbstbewußtem Auftreten. Die Vorliebe für US-Soul/Jazz Musiken in japanischen Gefilden ist seit Jahrzehnten bekannt, das dazugehörende Können, um diese

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GWENDOLYN COLLINS „Seems You’re Much Too Busy“

Der richtige Umgang. Mit den Werten und Errungenschaften der Vergangenheit, zum Beispiel. „Seems You´re Much…“ zählte zu den bemerkenswerten Songs

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SACHA WILLIAMSON „Love Life“

Fast vergessen in 2014. Nun gilt es bisher Versäumtes nachzuholen. Sacha Williamson gibt die chic-exaltierte Soul-Lady, die passenden Sounds betreut sie gleich selbst und lässt sich dabei auch vom Opolopo beraten. Dessen „Blame“ Remix

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CONYA DOSS „You Got Me“

Conya Doss! Album Nr. 7 steht zur allgemeinen Verbreitung bereit. Seit 14 Jahren dabei, ganz vorn, wenn es gilt, die wirklich wichtigen Damen des Indie-Nu-Soul zu benennen.

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