Schlagwort-Archiv: Indie

KADHJA BONET „Miss You“

Unsere Fee. Kadhja Bonet mit weiteren musikalischen Zärtlichkeiten aus der geplanten EP. Wie immer betreut von Itai Shapira, der mit seinem Bass

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THE JACK MOVES „Time & Enemy“

Klar doch, diese Combo sind immer noch unsere Favoriten, wenn´s um gut gemachten Soul mit Retro-Finish geht. Für „Time & Enemies“ verlassen die Zwei ihre bisherige

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CLIFF DAWSON „Turn It Up“ (Clida Records)

Vom alten Schlag! Der Cliff Dawson hinterließ mit seinem Debut 1982 einige Spuren – einem Album, dass Starpoints Lionel Job mit allen Mitteln der seinerzeit angesagten Sound-Kriterien ausstattete.

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MAD SATTA „Break Me Free“

Ist das die Soul-Zukunft? Falls ja, dann darf die jetzt gern auf uns zu kommen. Mad Satta, die 8-Personen Kapelle aus NewYork, der immer mal wieder, und immer wieder gern, das Etikett

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BRIAN CHRISTOPHER „I Wonder“

Stimme und Stil. Brian Christopher ist der Mann unseres Vertrauens, wenn es gilt ein großvolumige Vokal-Möglichkeiten in zurückhaltend-eleganter Manier zu präsentieren.

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BILAL „In Another Life“ (bbe)

Bilal Oliver. Seit 2001 die nicht ganz erfüllte Erwartung. Eigentlich oben, wenn es gilt den neuen Soul mit flexibel gestalteten Vokal-Aktionen zu führen. Das ultimative Bilal-Album lag immer hinter der nächsten Kurve, treffende Songs hielten in den vergangenen 14 Jahren … Weiterlesen

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EMILY KING „Sleepwalker“

Nicht Soul. Nicht Jazz. Nicht Pop. Nicht mehr, aber auch nicht einen Ton weniger als flexibel-kunstvolles Songwriting, dass Emily King direkt zwischen

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TAHIRAH MEMORY „Pride“

Es ist soweit! Lange angekündigt und nun angekommen. „Pride“, das Album, dass von einigen befreundeten Mit-Schreibern als das „Soul-Album 2015 – So Far…“ annonciert wird.

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LUCAS ARRUDA „Solar“ (Favorite Recordings)

So entspannt. Und mit Sonne im Herzen. „Solar“-Strom aus Brasilien – von und mit Lucas Arruda, dessen zweites Album exakt da weitermacht, wo er vor zwei Jahren mit „Sambadi“ aufgehört hatte. Weit zurückgelehnte Grooves & Beatz

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LEO SIDRAN „Mucho Leo“

Ganz viel Leo. Und in Hand-und Heimarbeit. Der junge Mann ist Sohn des Ben Sidran, der einst mit der Steve Miller Band in den Charts weit oben stand, dann eine Reihe von überaus bemerkenswerten Singer/Songwriter Alben mit Jazz-Attitüde

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