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CONNER YOUNGBLOOD „A Few Extra Tracks From Cheyenne“ (Counter)

Nachschlag. Aber ganz sanft und ganz natürlich sowieso. Conner Youngblood gibt uns von drei bereits bekannten Songs alternative Sound-Varianten mit auf dem Weg in die

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THE FEARLESS FLYERS „II“

Schlau-Funk. Die Fearless Flyers sind eine Schau für sich. Virtuos und treffsicher. Schlagfertig und un-ernst. Auf Speed und kontrolliert. Immer mal wieder gibt´s neue Videos, in denen die Gitarristen Cory Wong und Mark Lettieri, Bassist Joe Dart und Schlagzeuger

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PRINCE „Originals“ Preview…

Das Original! Der Prinz aus den unergündlichen Tiefen seiner Studio-Landschaft. Mit dabei die eigentlich wahren Darbietungen der Songs, mit denen er befreundeten Damen und Herren auf die Sprünge half. Neben seinen Begegnungen, die er im heimatlichen Twin-Cities Areal musikalisch

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LAUREN DESBERG „Something Wrong With Me“

Singer-Songwriter-Pop-Jazz. Und mehr. Lauren Desberg wird uns in einigen Wochen mit ihrem dritten Album herausfordern. Bis dahin habt ihr noch ein wenig Zeit, um euch an diese

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HAGELSLAG „D-Room Sessions“

…denn das Gute liegt so nah! In unserem Fall in Hannover. Genauer gesagt in den dortigen D-Room Studios. Unter Leitung von Anthony Williams gibt sich dort seit einigen Monaten eine locker-zusammengestellte

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MAREK JOHNSON „Stay Low“ (Tangelible Music)

Es geht auch anders. Im Fall von David Helm sogar ganz anders. Eigentlich als renommierter Bassist im Jazz-Umfeld gefragt, teilt er als Marek Johnson jetzt seine

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MUSIC CAROLYN „Fireworks & Ocean Waves“ (Music Carolyn)

Music? Carolyn! Und zwar nach eigener Rezeptur. Sicher Soul, sicher auch Jazz, aber unter spezieller Bei-Mischung von Kunst und Belcanto. Mit einer klassischen

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THE MIDNIGHT HOUR „Live At Linear Labs“

Die Stunden um Mitternacht. Darüber hatte Scorsese einst schon einen feinen Film erstellt („Die Zeit nach Mitternacht“ aus dem Jahr 1985) – die passende Musik dazu machen schon seit einiger Zeit Adrian Younge und Ali Shaheed Muhammad (A Tribe Called … Weiterlesen →

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MARTIN FREEMAN & EDDIE PILLER pres. „Soul On The Corner“

Eddie Piller! Klare Sache, in Verbindung mit Acid-Jazz, mit der britischen Schwarz-Musik-Szenerie und überhaupt ein ausgewiesener Kenner der Vielfalt der Dinge, die irgendwo zwischen Soul und Jazz

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SEBA KAAPSTAD „Africa“

„Thina“ – der Titel des zweiten Seba Kaapstad Albums hat selbstredend afrikanische Wurzeln, schließt aber die Welt rundherum mit ein. „Thina“ steht für „Uns“ (wahrscheinlich jedenfalls…) und nimmt damit schon einmal die universellen Sounds der Musiken

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