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EMILY KING „Sleepwalker“

Nicht Soul. Nicht Jazz. Nicht Pop. Nicht mehr, aber auch nicht einen Ton weniger als flexibel-kunstvolles Songwriting, dass Emily King direkt zwischen

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LEO SIDRAN „Mucho Leo“

Ganz viel Leo. Und in Hand-und Heimarbeit. Der junge Mann ist Sohn des Ben Sidran, der einst mit der Steve Miller Band in den Charts weit oben stand, dann eine Reihe von überaus bemerkenswerten Singer/Songwriter Alben mit Jazz-Attitüde

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BENJAMIN BIOLAY feat. NICOLAS FISZMAN & DENIS BENARROSH „Revoir Paris“

Benjamin Biolay gibt uns den Franzosen so, wie wir ihn brauchen. Mit angerauhtem Charme und abgetragener Eleganz, immer irgendwie im Rauch verrucht, leicht brüchig, aber für Frauenherzen in besonderen Momenten unwiderstehlich.

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TENORS OF KALMA „Electric Willow“ (YellowBird)

Finnen dürfen das! Egal ob schräg-geschnittener Jazz, feuriger Tango-Rhythmus oder gezackt verlegte R&Beatz. Gern auch untereinander kombiniert und obendrein in vermeintlich lustigem Ambiente. die drei Herren der Tenors of Kalma sind Finnen.

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MOCKY „Whistlin'“

Ein Tag im Leben des Dominic Salole. Wir sehen und hören zu. Offenbar ist der Mocky, wie sich der Mann außerhalb des Alltags nennt, auch ein Freund

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MELISSA MCMILLAN „Melissa McMillan“

Gefühlt eine Dame des Jazz. Aber mit dem Gespür für den anderen Klang, der Neugier diesen zu proben und dem Talent die losen Enden von Jazz, Soul und Pop bestmöglichst zusammenzuführen.

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SARA MITRA „Losing You“

Der Blues. Von irgendwo nach irgendwo. Sara Mitra ist besonders. Britisch. Und mit dieser speziellen Art von anziehender Unterkühlung.

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NIA „Nia“ (Atlanta Records)

Aus Japan. Für den Rest der Welt. Tomoko Nagashima ist Nia. Klare Stimme. Konkrete Vorstellung. Gute Freunde. Einer davon: Takuya Kuroda.

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LINDSEY WEBSTER „Open Up“

Wir mögen ihr Art. So einfach ist das und so gut. Lindsey Webster macht keinen Soul, ist nicht Jazz und auch nicht Pop. Sondern das Beste aus allen Welten.

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SNARKY PUPPY & THE METROPOLE ORKEST „Sylva“ (Impulse)

Groß und stark! Diese Puppies sind längst erwachsen, inzwischen über die Maßen entwickelt und viel zu gewaltig für ein Herrchen allein. Bassist Michael League hat seine

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