Sonic Soul startete einst als Radio Show und ist nun schon seit vielen Jahren maßgeblich für die Verbreitung des guten Tons verantwortlich.

Hier finden sich aktuellste Reviews zwischen Soul und Jazz, inklusive aller Spielarten die dazwischen und an deren Grenzen liegen – immer jenseits irgendwelcher modischen Trends, aber dafür auch immer mit dem Gütesiegel für übergeordnete Qualität.

Und ab jetzt auch wieder zum Mit-Hören. Via Brian Hursts renommiertem www.soulandjazz.com Angebot – jeweils monatlich aktualisiert.

Wir bitten um freundliche Beachtung: aktuell arbeiten wir unter besonderen Bedingungen. Daher sind uns vielfach nur simple SonicSoul Recommendations gestattet. Und sollten diese nicht an dieser Stelle auftauchen, dann findet ihr diese zumindest hier an nachfolgenden Orten und Stellen:
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Please note: we are currently working under special conditions. Therefore, we are often only allowed to publish simple SonicSoul recommendations. And if these do not appear here, you will at least find them here in the following places and locations:
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ERIC ROBERSON „The Vault Vol. 1“ (Blue Erro Soul)

Der “next great American Soul-Singer” – hier mit seiner 2. Veröffentlichung (Nr. 1 „The Esoteric Movement“ genießt Kult-Status in den Kreisen, die man gemeinhin als tonangebend bezeichnet), einer Ansammlung diverser Einspielungen, die sich noch in der Schublade des Künstlers befunden haben sollen. Seinen Unterhalt verdient er sich ansonsten als Tonschmied für die Creme des „Neuen Soul“ – Jill Scott, Vivian Green, Musiq etc. zählen zu seinen zufriedenen Kunden.
Eric Roberson´s Musik ist voll der schönsten, und doch so einfachen, Melodien, die einen in ihren sparsamen Arrangements irgendwann einmal erreichen und dann nicht mehr loslassen. Hier geht´s nicht um den Beat, nicht um aufgesetzte Gimmicks – hier geht´s ausschließlich um zarte Tonfolgen, zu denen des Sänger´s kleine Geschichten passen, die er mit ebensolcher Stimme zum Vortrage bringt. Roberson´s Musik braucht Zeit um in deinem Kopf zu reifen – die kühlen Herbstabende bieten dazu den passenden Rahmen an.

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MARLON SAUNDERS „Enter My Mind“ (Black Honey)

Die ultimative Zusammenfassung des schwarzen Musikgeschehens von 1970 bis heute – mit Sinn für Historie und Tradition;, aber mit den Mitteln und Mittlern der Jetztzeit.
Mr. Saunders trägt den engen Lammnappa-Suit, schließt geniessend die Lider und führt uns in eine stilsichere Revue ausgesuchter Melodien; dazu vorgetragen von einem wirklichen Sänger, eingebettet in wohltuende Arrangements – ein Reigen verschiedenster Stil- und Spielarten – Seventies, Neo-Soul, Blues, Jazz – alles ist in ENTER MY MIND. Gekonnt und wichtig!

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IMPROMP 2 „The Definition Of Love“ (Big 3 Records)

Der Sommer ist also vorbei, die Zeit des Latte Macchiato sowieso und ausserdem sind Johnny Britt und Sean Thomas wieder zurück und servieren uns jetzt den „Mocha Soul“ – zusammengerührt vom immer noch schier unfehlbaren Steve Harvey als Produzent (siehe auch Donnie, Frank McComb etc.) und mit freundlicher Unterstützung einiger fast vergessener Herren wie Ray Parker, Freddie Washington oder Benjamin Wright. Coolin´ Out (wie es auch Marlon Saunders sagen würde…) und bitte zurücklehnen. Sean haucht seine Botschaften mit beiläufiger Eleganz, Johnny tupft ein paar seiner Trompetenläufe darüber, das Tempo angemessen – der Sound von unübertroffener Nonchalance.

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