PEO feat. SOFIE „Good Love“ / „Impossible Love“


Schweden-Happen. Peo besorgt die guten Grooves & Beatz, die junge Sofie erhebt dazu die Stimme. Frohgemuter Dancefloor-Stoff für unbeschwerte Tage und Nächte, wie immer signed, sealed and delivered vom Frankfurter SundaeSoul Team.

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ERIC BENÉT „Lost In Time“ (Reprise)

Von Zeit zu Zeit. Zwischenzeit. Zeitenwende. Zeitlos. Zwischen Zeit und Raum. “Lost In Time” ist so etwas wie die ultimative Zusammenfassung auf Traditionen beruhender Soul-Musiken. Eric Benét schuf gemeinsam mit seinen langjährigen Partnern George Nash und DeMonte eine schwarz-musikalische Revue, deren Ursprünge direkt in Richtung der 70er weist. Dabei benimmt sich der Sangesmann nicht wie ein zufällig dahin schlendernder Tourist Weiterlesen

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THE EMOTIONS „Sunbeam“ (Expansion)

Die Hutchinson-Schwestern. Irgendwann in den 60ern als Gospel-Trio gestartet und dann, nach einem Aufenthalt bei Stax, in den Armen von Maurice White gelandet, unter dessen Ägide die Damen die Mehrzahl ihrer Hits einspielen konnten. „Sunbeam“ wurde in Gänze von Herrn White produziert, Weiterlesen

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DAVID SIMMONS „The World Belongs To Me“ (Expansion)

Philly-Sound ohne Gamble & Huff. David Simmons´ Schulkamerad hieß Bunny Sigler, irgendeine Freundin landete bi der Ritchie Family und David selbst gelang es 1978 einen Vertrag beim WMOT Label zu unterzeichnen. Als Produzent für „The World Belongs To Me“ wurde Butch Ingram engagiert, dessen Historie eine erkleckliche Anzahl wunderbarer Semi-Hits kennzeichnet, Weiterlesen

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RONNIE MCNEIR „Love´s Comin´ Down“ (Expansion)

Zeit zu Besinnung, Zeit zur Rückschau, Zeit für Legenden. Ronnie McNeir´s Status unter denjenigen Freunden des Soul, die ihrem Selbstverständnis nach die Meinungs-Richtung vorgeben, ist unangreifbar. Daher ist die Freude über die erstmalige CD-Veröffentlichung seines 76er Motown-Debuts über alle Maßen groß. Weiterlesen

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AMALIA „Art Slave“ (Tokyo Dawn)


Gestern und heute, morgen und überhaupt – wir tanzen! Amalia gibt uns dazu ihre Stimme, Opolopo, AtJazz, Grems, ADBourke und andere liefern die Musiken dazu. Abenteuerlich. Mehr zu „Art Slave“ nach Sonnenaufgang.

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KURT ELLING „The Gate“ (Concord)

Jazz, oder was? Zunächst einmal ist Kurt Elling – Kurt Elling, und Herrscher über 4 Oktaven, die er äußerst effektiv zur Interpretation des unterschiedlichsten Liedguts einzusetzen vermag. Die jeweiligen Resultate münden meist direkt im weiten Meer des Jazz – ein Umstand der seinen bisherigen Aufnahmen jeweils Grammy-Nominierungen (sowie eine diese Trophäen) für Jazz-Gesang eintrug. Weiterlesen

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DEIDRE GADDIS „This Funky Ride Of Life“



Ein guter Jahrgang! Zumindest läßt die bis dato eingefahrene Ernte an bemerkenswerten neuen Musiken keinen anderen Schluß zu. Hier und heute bittet Deidre Gaddis zum „Funky Ride Of Life“. State-Of-The-Art Modern Soul. Mehr davon auf ihrem just erschienenen Album „“Life In The Key Of Dei“ und bei http://www.missdeidregaddis.com….

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GINA BREEDLOVE „Open Heart“ (Gina Breedlove)

Mit 15 neben der unvergleichlichen Phyllis Hyman, seit 1997 die Sarabi im “König der Löwen”. Verschiedene Erfahrungen, jetzt musikalisch zusammen gefasst unter dem Oberbegriff “FolkSoul”. Ein treffliche Schublade für Gina Breedlove und ihr “Open Heart” – doch wir sollten schlauer sein und die entsprechende Ablage nicht gleich wieder schließen. Denn die Frau kann mehr, viel mehr sogar. Vor einiger Zeit verzauberte sie mit “Free” Weiterlesen

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JO STANCE „Jo Stance“ (Ricky-Tik Records)

Mal wieder Finnland. Mal wieder Teppo „Teddy Rok“ Mäkynen. Der Mann, der sein Schlagzeugspiel überall da zum Einsatz bringt, wenn es heißt den Jazz in die rauen Zeiten der 60ziger zurück zu bringen. Das Five Corners Quintett oder Saxofonist Timo Lassy verbinden unter Mäkynens Einfluß unbändige Spielfreude und tanzbaren Rhythmus Weiterlesen

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