HESTON „Warm Human Cold World“ (Dome)

Der gute Mensch. Immer warmherzig, immer beschützend, immer verständnisvoll, immer ein Fels in der Brandung, wenn es gilt gegen die kalt-graue Realität einen wirkungsvollen Gegenpol zu setzen. Heston Francis vergibt nun den Platz an seiner starkenb Schulter allen von Seelenpein Verzagten und Geplagten ein zweites Mal – “Warm Human, Cold World” ist wie die ewig glimmende Glut im Inneren der Blechtonne, Weiterlesen

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SHARON MUSGRAVE „Beautiful Music“


Schöne Musik für schöne Menschen. Sharon Musgrave konzentriert sich auf das Wesentliche – entsprechend erreicht sie mit dem federleichten Groove ihrer neuen Single „Beautiful Music“ problemlos ihr Ziel. Mehr der schönen Dinge soll dann das neue Album „Outflow“ bringen. Wir sind gespannt.

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VIC „Th´owback“ (1st. Impressions)

Der Mann ist groß und stark und singt. Er erzählt von der guten Zeit, lobpreist die Liebe und Gott, klagt an, spendet Trost und bietet die breite Schulter zum Anlehnen und die weit ausladenden Arme zum Wärmen. Soul as Soul is. So weit, so gut – entsprechend armiert startet unser Mann für alle Fälle auch sein Show-Programm: “You Told Me So” ist einer D-E-R Dance-Beatz dieser Tage – eine famose Melange aus rollierendem Groove, traditioneller Basis und zeitgerechtem Finish, Weiterlesen

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FRANK MCCOMB „A New Beginning“ (Boobeescoot)

Ein neuer Anfang. Trotz allerlei Unbill, die dem Frank McComb im Verlauf seiner langjährigen Musikerlaufbahn widerfahren ist, strahlt der Mann einen unerschütterlichen Optimismus aus. Ein neuer Anfang ist wie ein neues Leben und irgendwann muß doch einem jeden Tropf die Erkenntnis ereilen, daß FMC´s Musiken ganz weit vorn sind, wenn es gilt Soul und Jazz in der Tradition eines Stevie Wonder oder Donny Hathaway zu fusionieren. Weiterlesen

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LENORA JAYE “The Story” (4th. Child Records)

LeNora erzählt. Geschichten aus dem urbanen Leben und Erleben. Na klar, auch ihre Gedanken kreisen meist um Liebe, Lust und Leidenschaft und thematisieren damit natürlich genau die Dinge, dieuch für uns vorrangig von Interesse sind. Dabei ist es mir selbstredend immer noch einerlei Weiterlesen

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MICHAEL JEFFRIES, DAUGHTER & SON „Don´t Forget 2 Say I Love U“


Eine Familiengeschichte. Alles ist gut, die Welt ist heil und wir singen zusammen. Michael Jeffries stand einst der Tower Of Power Formation als Front-Mann zu Verfügung und konnte nun seine Nachkommenschaft für ein gemeinsames Projekt begeistern. Old-School Soul im besten Sinne – hier ein erster Hör-Eindruck, ein passendes Album folgt alsbald.

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80´s SOUL CLASSICS (Vinyl Masterpiece)

Die frühen 80iger – stilistische Entgleisungen, NATO-Doppelbeschluß, Kohl und die Grünen, RTL und SAT1, Boris Becker. Nicht so tolle Tage, für die man durch die daran anschließenden Nächte aber mehr als entschädigt wurde, in denen die stilprägenden DJ´s das tanzlüsterne Publikum mit einer immer noch einmaligen Melange aus Soul, Funk und Disco auf die Floors zwangen. Weiterlesen

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SIR GANT & THE INVISIBLE FORCE „I´m Gonna Miss You“

http://www.youtube.com/watch?v=oY7GBiKc0Jc

Dean Gant ist der Sir – erfahrener Sideman im Studio und on Stage und in dieser Funktion auch Anita Baker während der Aufnahmen zu „Rapture“ mit Rat und Tat zur Seite stehend. Nun endlich im eigenen Namen unterwegs. „The Invisible Force“ nennt sich vielsagend seine Band und mit „The Journey“ begibt er sich auf eine Rundreise durch die Welt zwischen Soul, Funk und Fusion. In seiner Begleitung sind übrigens die Herren Marcus Miller, Omar Hakim, Tim Owens und Gerald Albright unterwegs.

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ANTOINETTE MANGANAS „Curious Life“ (Blues Cat)

Ich mag die Antoinette. Ihre überschwängliche Herzlichkeit, ihre Stimme, ihre Art und Weise mit dem ihr gegebenen Song-Materialien umzugehen. Beste Voraussetzung also für einige lobende Worte über ihre neue Compact Disc “Curious Life”. Sie, die anno 2009 mittels “Verbal Crush” und “Where Do We Go From Here”, ihrem von Norman Connors betreuten Zusammenspiel mit Howard Hewett, eine D-E-R Soul-Jazz Einspielungen jenes Jahrgangs vorlegte, begibt sich nun allerdings direkt auf die Mitte der Straße. Weiterlesen

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KASHIF „Kashif / Send Me Your Love“ (Cherry Red)

Einst gab es ganz hochdroben den Michael J. und den purpurnen Prince. “Thríller” und “Purple Rain” waren die Orientierungsmarken für universelles Schwarz-Pop-Geschehen. Interessanter waren in jenen Tagen aber die Äußerungen der Damen und Herren aus der zweiten Reihe. Es gab Jimmy Jam, Terry Lewis, Leon Sylvers oder Michael Jones, der sich später Kashif nannte und bis dato als stilbildend für den Umgang mit Studio-Elektronik in den frühen Achtzigern gilt Weiterlesen

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