Archiv der Kategorie: Reviews

THE DRIZABONE SOUL FAMILY “All The Way” (Dome)

Ein langer Weg. Irgendwann in den ganz frühen Neunzigern kursierte die “Real Love” durch die angesagten britischen Soul-Zirkel. Man sagte sich, daß es sich hier um die ultimative Zusammenfassung des Brit-Soul handeln sollte. DrizaBone nannten sich die dafür verantwortlichen Musiker, … Weiterlesen →

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PATRICE CAMPBELL “Garden Of Love” (Patrice Campbell)

Eine Dame mit exotischer Blume im gepflegtem Haar – frisch gepflückt im Garten der Liebe. Den wissenden Blick gesenkt, der dezente Hauch eines angedeuten Lächelns dazu – Patrice Campbell macht es dem entdeckungsfreudigen Soulisten zunächst nicht eben leicht. Nur gut, … Weiterlesen →

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AVERY SUNSHINE “Avery Sunshine” (Dome)

Everybody loves the sunhsine – Avery Sunshine. Wenn Santosh und Peter Robinson, ihres Zeichens verantwortlich für die Geschicke des britannischen Dome Labels, einem Artisten aus den Tiefen der amerikanischen Indie-Soul-Szene eine europäische Plattform bieten, dann muß es sich um einen … Weiterlesen →

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NORMAN CONNORS „Take It To The Limit / Mr. C” (Expansion)

Unverzichtbar. Wem es bis dato noch nicht gelungen ist zu den Quellen des wohlgeformten Soul-Jazz vorzudringen, dem sind nun hier und jetzt zwei Meilensteine zum Thema dringendst zu empfehlen. Norman Connors gilt seit den 70zigern als Förderer der ganz eleganten … Weiterlesen →

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BOOHGALOO ZOO “Boohgaloo Zoo” (Love Monk)

Vorsicht: Hip-Hop! Warnung übersehen? Gut so, denn ansonsten könnte ich mich hier und jetzt allein mit der Empfehlung einer Sprech-Brech Variante beschäftigen, die herrlich krachledernen Spaß verspricht. Das wäre selbstredend dann doch nicht in meinem Sinn. Daher, kurz und knapp … Weiterlesen →

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ROBIN DUHE „Life“ (BlaiseTwo)

Bass. Und mehr Bass. Aber immer mit Gefühl. Robin Duhe war einer der ersten Artisten, dessen Musiken eine SonicSoul Vorstellung erfuhren – sechs lange Jahre sind seitdem vergangen. Stunden, Tage, Woche, Jahre, in denen der Mann sich erfolgreich gegen den … Weiterlesen →

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THE 2010 (SUMMER) SESSION (Soul Unsigned)

Ostsee. Weissenhäuser Strand. Samstagnachmittag. Terrasse. Erste Sonnenstrahlen nach einem unendlich langen Winter. Mike Thompson legt auf. Die perfekte Symbiose aus entspannter Wochenend-Stimmung und frohgemuten Tanz-Beatz. Tolle Sache. Selbstredend beschallt Mike auch die bedeutenden Tanzflächen an diesen Wochenenden und Betriebstemperatur und … Weiterlesen →

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LAMAR THOMAS “No Rain No Rainbow” (ThomTay Records)

Allein und einfach – es gibt ihn noch, den klassischen Independent-Soul, der auch im Jahrgang 2010 genau da weiter macht, wo er irgendwann vor zwanzig oder dreißig Jahren an seine Grenzen stieß. Lamar Thomas ist ein Mann der Soul-Historie, für … Weiterlesen →

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LOU RAWLS „Now Is The Time : Close Company“ (Expansion)

Gediegenster Philadelphia-Soul. Lou Rawls war in seinen erfolgreichsten Tagen immer der Mann, dem es galt möglichst wenig Beachtung zu schenken – immer irgendwie eine Spur zu sehr Las Vegas, immer irgendwie mehr Pop als Soul, mehr dick aufgetragene Pappmaché-Arrangements und … Weiterlesen →

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ROMAN ANDRÉN „Color Green“ (Ajabu)

Die schwedische Überwältigung. Großartiger Schritt zurück in die kunterbunte Welt echter Fusions-Musiken. Irgendwann in den Siebzigern wurden Grenzen überschritten, Stile neu geordnet und ohne Kompromisse und Rücksichten auf engstirnige Puristen oder finanzielle Restriktionen Musiken entworfen, deren farbenprächtige Arrangements auch in … Weiterlesen →

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