Archiv der Kategorie: Reviews

MAMAS GUN “Routes To Riches” (Candelion)

Die Welt ist bunt. Die Welt des Andy Platts ist bunter. „Routes To Riches“ nennt er seinen Führer durch die Welt der Popmusik-Farben, die ihm im Verlauf seines Lebens die Grauschleier des Alltags zu vertreiben halfen. Hier ein Soul-Schmetterling aus … Weiterlesen →

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THE CONTEMPORARY SOUL SONGBOOK 3 (Soul Unsigned)

Es ist an der Zeit eine Frau zu erwähnen, deren Antlitz inzwischen als Synonym für allerbeste Indie-Soul-Musiken steht. Claire Davis ist das Gesicht von Soul Unsigned und damit immer ein sicherer Indikator für die Qualität des Inhalts. Selbstredend ist auch … Weiterlesen →

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LENNY HAMILTON „Wayout –Portfolio Vol. 1” (L´Train)

Ein Mann und seine Bestimmung. Ein Name, der auf den verschlungenen Wegen des Soul-Untergrunds im Laufe der Zeit immer wieder hinter vorgehaltener Hand genannt wurde und Freunde, die immer wieder mittels eines zufälligen Name-Droppings irgendwann und irgendwo die Talente des … Weiterlesen →

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CHAPTER 8 “Chapter 8” (Expansion)

Daneben. Kurz nach Veröffentlichung des Vinyl-Debuts einer Detroiter Combo namens Chapter 8 lösten die Verantwortlichen der Ariola deren Vertrag auf. Unter den üblichen fadenscheinigen Begründungen, die in derartigen Fällen zur Anwendungen kommen, fand sich auch die Meinung, daß die Lead-Vokalistin … Weiterlesen →

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THE URBAN SOUL COLLECTION VOLUME ONE (Soul Unsigned)

Contemporary, unsigned, urban Soul songbook connection – der gute Phil Driver ist durchaus erfindungsreich, wenn es gilt neue Spielwiesen für seine Schwarz-Musik-Sammelstellen in die Welt zu setzen. Nun also Soul mit urbanem Einschlag – nach eigenem Bekunden des Kompilators handelt … Weiterlesen →

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CARMEN RODGERS „The Bitter Suite“ (Candigirl Music)

Bitter-Süß. Carmen Rodgers ist zurück. Danke dafür, denn ihr nunmehr schon vor fünf Jahren veröffentlichtes Debut hinterließ doch einen überaus positiven Eindruck, dessen Beweis der Nachhaltigkeit bis dato nicht erbracht werden konnte. Aber jetzt. Carmen ist nun ganz Frau, mit … Weiterlesen →

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BAHAMA SOUL CLUB “Bossa Nova Just Smells Funky” (Buyu)

Soul? Bossa Nova? Funk? Nette Mixtur, mittels der uns der Bahama Soul Club zum Eintreten auffordert. Aber kann man Produzent Oliver Belz trauen? Denn schließlich reüssierte er anno 2008 mit einem Debut namens “Rhythm Is What Makes Jazz Jazz”. Aha. … Weiterlesen →

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JANELLE MONÀE “The ArchAndroid” (Warner)

Was ist das denn? Seit Wochen kreist eine futuristisch gewandete Figur namens Janelle Monáe durch die Medien und selbst die vermeintlich seriöse Journaille kann beim Abhören des stilistichen Durcheinanders der jungen Außerirdischen nicht mehr an sich halten. Die Pop-Zukunft? Die … Weiterlesen →

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BAD BOBBY GLOVER (Expansion)

Einmal und nie wieder. Bobby Glovers Gelegenheit in die Annalen der schwarzen Musiken einzugehen ergab sich 1984. Seit vielen Jahren verdingte er sich als festes Mitglied der Roger Troutman Funk-Familie und durfte seine volltönende Soul-Stimme im Background ungezählter Produktionen des … Weiterlesen →

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INCOGNITO “Transatlantic R.P.M.” (Edel)

30 Jahre Incognito, 30 Jahre fehlerfreie Musiken zwischen Soul und Jazz, immer mit dem gewissen Extra, daß Bluey Maunicks Grooves & Beatz außerhalb jeglicher Trend-Irrungen und Wirrungen immer in einer ganz eigene Liga agieren ließ. Selbstredend gibt sich Meister Maunick … Weiterlesen →

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