Archiv der Kategorie: Reviews

DINNER AT THE THOMPSON´S “Off The Grid” (Discograph)

Hier geht´s rund. Der Franzose und die Amerikanerin bitten zum Tanz. Allerdings sollten sich die so Gebetenen auf einen kaum greifbaren Stil-Mix vorbereiten, der die hörende Tanzschar immer wieder zwischen einer Arme-hoch-werfenden Begeisterung und einer eher verständnislosen Ratlosigkeit hin und … Weiterlesen →

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THE SOUL PROTOTYPE – The Debut Digital EP (KeboMusic)

Atlanta – immer noch ein kreatives Zentrum, aus dem heraus uns in schöner Reihenfolge immer wieder Namen und Erkenntnisse überraschen, die den Nu-Soul immer wieder in erfrischendem Grün daherkommen lassen. Nun also KeboMusic, ein neuer Name und ein neues Label, … Weiterlesen →

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ASHANTI MUNIR „Soul Of A Woman“ (Grooveallegiance)

Frau mit Erfahrung. Soul abseits jedweder modischen Torheiten, mit denen die Jugend zu gefallen glaubt. Sicher, die ungestümen Tage der Unschuld liegen schon einige Zeit hinter dieser Ashanti, die so rein gar nichts mit dem rasch wieder ausgeglühtem R&B Sternchen … Weiterlesen →

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MOREORLESS CHRISTMAS 6 (Wave)

Spät, aber natürlich nicht zu spät, haben auch wir bemerkt, daß es an der Zeit ist das alljährlich wiederkehrende Fest der Freude und Glückseligkeit mit einem Strauß bunter Melodien einzuleiten. Die Tage sind schon kurz, die Nächte werden lang und … Weiterlesen →

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BETHANY DEVINE “Spirit Of Love” (10th. Child Music)

Der Geist der Liebe möge mit uns sein. Bethany Devine beschwört diesen in geradezu magisch verzwickter Manier. Zunächst gelingt es ihr überaus vortrefflich das Zentrum ihrer Liebe (zumindest von der, deren Geist ständig über ihr schwebt) hinter einer flexiblen Kulisse … Weiterlesen →

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TOM GLIDE & THE LUV ALLSTARS „In The Name Of Luv“ (Expansion)

Nur die Liebe zählt. Einst machten sich Tom und seine Freunde (seine guuuten Freunde, natürlich) auf dem Weg ins gelobte Land. Im Namen der Liebe wollten sie genau auf den Pfad der Groove-Tugend wieder aufnehmen, den ein gewisser Maurice White … Weiterlesen →

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JEFF HENDRICK „Color Blind“ (Bout Time)

Der weiße Mann und der schwarze Soul. Bobby Caldwell, Boz Scaggs, Darryl Hall, Robin Thicke – ehrenwerte Herren mit ebensolchen Versuchen das Verbindende zwischen den Farben zu suchen – und auch zu finden. Nun also Jeff Hendrick, der seine Hörerschaft … Weiterlesen →

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TILL BRÖNNER “At The End Of The Day” (Universal)

Für und wider – immer wieder. Till Brönner zwischen/auf allen Stühlen. Er tut was er will, spielt den Jazz frei und unverblümt gemeinsam mit der Ost-Schlagzeug Legende Günther „Baby“ Sommer, vollzieht die Seelenverwandtschaft mit einer Dame namens Sarah Connor auch … Weiterlesen →

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ASA „Beautiful Imperfection“ (Naive)

Asa spricht man wie Asha – das ist Afrika, Nigeria, Lagos – und steht in seiner Bedeutung für den Falken. Und dieser ist mit „Beautiful Imperfection“ nun endgültig gelandet – gelandet im Raubtierkäfig des rücksichtslos-schnelllebig-umtriebigen Pop-Business. Kann unser afrikanischer Vogel … Weiterlesen →

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LIZZ WRIGHT „Fellowship“ (Verve)

Haus-Musik. Lizz Wrights Zielsetzung beim Einspielen ihres neuen „Fellowship“ Albums war es, ein wenig neue Musik für die Familie zu schaffen. Gefühlte Töne, zu denen man sich liebhaben und wertschätzen kann, Gemeinsamkeiten findet und Gemeinschaft lebt. Motto: Nur zusammen sind … Weiterlesen →

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