Archiv der Kategorie: Reviews

DAVID SIMMONS „The World Belongs To Me“ (Expansion)

Philly-Sound ohne Gamble & Huff. David Simmons´ Schulkamerad hieß Bunny Sigler, irgendeine Freundin landete bi der Ritchie Family und David selbst gelang es 1978 einen Vertrag beim WMOT Label zu unterzeichnen. Als Produzent für „The World Belongs To Me“ wurde … Weiterlesen →

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RONNIE MCNEIR „Love´s Comin´ Down“ (Expansion)

Zeit zu Besinnung, Zeit zur Rückschau, Zeit für Legenden. Ronnie McNeir´s Status unter denjenigen Freunden des Soul, die ihrem Selbstverständnis nach die Meinungs-Richtung vorgeben, ist unangreifbar. Daher ist die Freude über die erstmalige CD-Veröffentlichung seines 76er Motown-Debuts über alle Maßen … Weiterlesen →

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KURT ELLING „The Gate“ (Concord)

Jazz, oder was? Zunächst einmal ist Kurt Elling – Kurt Elling, und Herrscher über 4 Oktaven, die er äußerst effektiv zur Interpretation des unterschiedlichsten Liedguts einzusetzen vermag. Die jeweiligen Resultate münden meist direkt im weiten Meer des Jazz – ein … Weiterlesen →

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GINA BREEDLOVE „Open Heart“ (Gina Breedlove)

Mit 15 neben der unvergleichlichen Phyllis Hyman, seit 1997 die Sarabi im “König der Löwen”. Verschiedene Erfahrungen, jetzt musikalisch zusammen gefasst unter dem Oberbegriff “FolkSoul”. Ein treffliche Schublade für Gina Breedlove und ihr “Open Heart” – doch wir sollten schlauer … Weiterlesen →

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JO STANCE „Jo Stance“ (Ricky-Tik Records)

Mal wieder Finnland. Mal wieder Teppo „Teddy Rok“ Mäkynen. Der Mann, der sein Schlagzeugspiel überall da zum Einsatz bringt, wenn es heißt den Jazz in die rauen Zeiten der 60ziger zurück zu bringen. Das Five Corners Quintett oder Saxofonist Timo … Weiterlesen →

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WAVEMUSIC 16 (Wave)

Eine Gitarre, rumpelndes Schlagwerk, rauhe Schale – weicher Kern. Irgendwie erfindet sich Hamburgs Zentrale für Rundum-Wohlfühl- Musiken gerade mal wieder neu. Oder auch nicht. Sicher ist jedenfalls, daß der Wave-Sound-Kosmos um einige bodenständige Elemente erweitert wurde – mehr Artisten, mit … Weiterlesen →

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AL OLIVE „Dream“ (Al Olive)

Hier kommt zusammen, was zusammen gehört – ein profunde treibender Groove, gerade richtig temperiert, um generationenübergreifend der Gemeinde den direkten Weg auf die Tanzböden weisen kann – dazu eine mit den wichtigen Widerhaken ausgestattete Melodielinie,

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ANTHONY DAVID „As Above So Below“ (Dome)

Ihr da oben, wir da unten. Oben und unten gleich. Drunter und drüber. Schwarzmusik für Mitdenker. Botschaften und Weisheiten, Meinungen und Belehrungen – von mir aus, aber dann zumindest in Begleitung des guten Grooves. Anthony David gilt als Favorit im … Weiterlesen →

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HESTON „Warm Human Cold World“ (Dome)

Der gute Mensch. Immer warmherzig, immer beschützend, immer verständnisvoll, immer ein Fels in der Brandung, wenn es gilt gegen die kalt-graue Realität einen wirkungsvollen Gegenpol zu setzen. Heston Francis vergibt nun den Platz an seiner starkenb Schulter allen von Seelenpein … Weiterlesen →

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VIC „Th´owback“ (1st. Impressions)

Der Mann ist groß und stark und singt. Er erzählt von der guten Zeit, lobpreist die Liebe und Gott, klagt an, spendet Trost und bietet die breite Schulter zum Anlehnen und die weit ausladenden Arme zum Wärmen. Soul as Soul … Weiterlesen →

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