Archiv der Kategorie: Reviews

GAETANO PARTIPILO „Besides – Songs From The Sixties“ (Schema)

Sounds für die Zwischenzeit. Gaetano Partipilo ist konstruktiver Bestandteil der lebhaften Italo-Jazz Szenerie – eigentlich immer unterwegs und auf Grunde seiner diversen Meriten auch gern gehörter Saxofonist jenseits des Atlantiks. Nun fand er Zeit für die Umsetzung eines Projekts, dass … Weiterlesen →

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RODNEY HUNTER „Hunter Express“ (Hunter Recordings)

Die Dinge können so einfach sein! Rodney Hunter weiß um Richtigkeit dieser Weisheit natürlich ganz genau. Entsprechend nimmt er sich stramme Beatz und eine tiefe Linie vom Bass, läßt flockige Elektro-Streusel darüber schneien und übergibt die Kreation dann großzügig an … Weiterlesen →

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INOBE „She´s Fly“

Inobe? Ja, da war doch mal was, oder doch nicht? Egal, welche Zweifel auch bestehen – jetzt ist es an der Zeit sich den Namen wieder (neu) hinter die Ohren zu schreiben. Mittels eines bodenständigen Schlurf-Grooves namens „She´s Fly“ gibt … Weiterlesen →

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SOUL SPECTRUM RECORDS „Volume 1“ (Jazzman)

Irgendwann zwischen den Jahren. Vergessen und fast verloren. Nun aber wieder ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt durch das stete Bemühen eines Herrn namens Euan Fryer, seines Zeichens DJ und, wie viele seiner britischen Kollegen, immer ganz besonders bestrebt nur die … Weiterlesen →

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WATER SEED „Hues Of Love“

Was lange währt, wird sicher gut! Water Seed, eine der von uns mit besonderem nachdruck favorisierten Bands, wird in nunmehr 6 Tagen ihr seit geraumer Zeit avisiertes Album „Wonder Love“ zum allseitigen Vergnügen feilbieten. Damit wir den passenden Zeitpunkt nicht … Weiterlesen →

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PETER MADSEN´S SEVEN SINS ENSEMBLE „Gravity Of Love“ (Playscape)

Ein NewYorker im Vorarlberg. Alpenglühen statt Big Apple. Nur Liebe kann derartig einschneidende Veränderungen bewirken. Peter Madsen folgte als Jungvermählter seiner Braut in Richtung Österreich und nach einer Zeit der Orientierungslosigkeit wurde dem Mann bewußt, dass er ändern mußte, wenn … Weiterlesen →

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EBONY ANN BLAZE „Chicago Blue“

The Trifecta. So bezeichnet Ebony Ann Blaze die Dreifaltigkeit aus Soul, Gospel und Hip-Hop, die ihre musikalischen Sinne schärften. Dazu eine an Klassik und Jazz ausgebildete Stimme, die sie nun für eine gekonnt-sparsam arrangierte Nummer namens „Chicago Blues“ einsetzt. Wali … Weiterlesen →

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X/COKE – „The Garden Of Eden“ (Maths Time Joy Remix)

New Wave Trill Sex. Der dritte Teil des Remix-Abenteuers. MeLo-X und seine Muse, die Cheri Coke, die eigentlich die Cheri Dennis ist, schlendern unter der Aufsicht von Math durch den „Garden Of Eden“. Mit dem erwarteten Abenteuer-Effekt. Gemäß der Worte … Weiterlesen →

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COOLY`S HOT BOX „Classic Cooly´s“ (Dome)

Leicht zu übersehen. Und daher mit besonderem Nachdruck zur Wieder-Entdeckung empfohlen. Cooly´s Hot Box waren vor allem Christian „Cooly“ Urich, der sich nach Beendigung der Hot Box Periode einfacheren Dance-Beatz mit Tortured Soul zuwandte, und Angela Johnson, deren musikalische Statements … Weiterlesen →

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ASCENDANT – „Illuminate​:​ BLUE“ (AscendantMusic)

Wir denken positiv und berichten darüber. Ascendant machen auf Botschaft. Und sie nehmen dabei gekonnt Rücksicht auf den Rest der Welt, denen weise Ratschläge und Einsichten von außerhalb eher den Tag verderben, als ihn mit Sinn und Zweck zu füllen. … Weiterlesen →

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