Archiv der Kategorie: Reviews

CHARLES BRADLEY – „Strictly Reserved for You“

Einst als James Brown Klon in Brooklyn aktiv und jetzt einer der wichtigsten Bewahrer echter Soul-Traditionen. Die Umwege des Charles Bradley sind Geschichte, die Jetztzeit ist seine. Passend dazu vollzieht er auf seinem gerade erschienenen zweiten Album den Schritt in … Weiterlesen →

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HUMUS „Whole Lotta Love“ & „Love Affair“

Es waren einmal….Akanuke und Anahata. Beide zusammen sind seit einiger Zeit als Humus unterwegs. Zumeist in Finnland, aber auch bereit den Rest der Welt von ihrer Geschichte zu berichten. Er, der Mann aus den Vorstädten Helsinkis und eben dort mit … Weiterlesen →

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LIFFORD „Sinking Swimming“

Lifford stellt sich vor. Seit geraumer Zeit innerhalb diverser britischer Projekte (mit Artful Dodger erreichte er 2000 gar die oberen Regionen der Charts) aktiv, ist er nun bereit sich auch auf eigene Rechnung beurteilen zu lassen. Seele in der Stimme, … Weiterlesen →

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JAE FRANKLIN „Blue & Stuck“

„I’m very curious about the interconnectedness of the world.” Sagt die Jae über sich. Und deutet mit der Verwendung dieses „interc…..“ eine besondere Art von Verschwurbelung an. Aber es kommt dann eben doch anders. Natürlich verwundert es wenig, dass sie … Weiterlesen →

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INDIA ARIE „Cocoa Butter“

Dem Vernehmen nach ist die India Arie sehr begeistert. Grund dafür ist, dass ihr die neuen Musiken so gut gelungen sind, dass sie just darüber via Twitter zu berichten wusste. Ein Album steht uns also ins Haus, betitelt „SongVersation“. Vorab … Weiterlesen →

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MARCELL RUSSELL feat. NATALIE STEWART „Good Morning Love“

Der Mann zeigt sich großzügig. Jede Woche ein weiterer Ausschnitt aus seinem für den kommenden Sommer avisierten „The Sermon & The Serenade“. Für „Good Morning Love“ versicherte er sich außerdem der wirkungsvollen Unterstützung von Natalie Stewart, die als „The Floacist“ … Weiterlesen →

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BLUEY „Leap Of Faith“ (Dome)

Out of the Bluey. Wie nett – ein kleines Wortspiel. Drängt sich aber auch geradezu auf, wenn es darum geht den überraschenden Auftritt des Jean-Paul Maunick, genannt Bluey, als Solo-Artist und Vokal-Matador zu einzuleiten. Jahrzehntelang unumschränkter Takt-und Formgeber der stilprägenden … Weiterlesen →

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PHILIP OWUSU „Goodnight“

Wieder einmal Skandinavien. Genauer gesagt – Dänemark. Vor dort erreicht uns die Nachricht, dass ein gewisser Philip Owusu sich gerade anschickt die zeitgenössische Soul-Welt mit ganz besonders feinen Noten zu versehen. Irgendwann war der Mann mal ein Kumpan des Robin … Weiterlesen →

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YOYO HONEY „Yoyo“ (Mani SoulSonic Mix) (Black Sugar)

Ganz richtig! Yoyo Honey sind eigentlich momentan damit beschäftigt an einem neuen Album zu künstlern – gute Sache, wenn es gelingt den Zauber des 90er Augenblicks in die Jetztzeit zu transferieren. Um dessen Wertigkeit vorab noch einmal zu unterstreichen hält … Weiterlesen →

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KING „In The Meantime“

3 Damen. 2 Stimmen. Ein sanft tropfender Elektro-Beat. Schwelgerisches Arrangement. Ansteckende Tonkurven. Das Trio, dass sich King nennt, kam zuletzt u.a auf Robert Glaspers Album zur Geltung und schickt sich nun an die moderne Soul-Welt auf ein eigenes Album vorzubereiten. … Weiterlesen →

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