Archiv der Kategorie: Reviews

TOM GLIDE feat. TIMMY THOMAS „Sweet Heaven“ (TGee Records)

Im Namen der Liebe – nachdem uns Tom Glide zuletzt unter maßgeblichem Einfluß seiner „Luv All Stars“ (eine Art Legenden-Treffen, an dem Larry Dunn, James Gadson oder Rahmlee Michael Davis teilnahmen) die Vermählung von Soul, Funk und Disco (nach denRegeln … Weiterlesen →

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CHARLES BRADLEY „Victim Of Love“ (Daptone)

Was lange währt…! Besonders treffend, wenn es gilt die Geschichte des Charles Bradley zu erzählen. Gerade mal 63jährig wurde er entdeckt, irgendwo in Brooklyn, als er seiner liebsten Beschäftigung nachging und den James Brown in einer Tribute-Show namens „Black Velvet“ … Weiterlesen →

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BEADY BELLE „Cricklewood Broadway“ (Jazzland)

Beady Belle ist Beate S. Lech. Und ihre Musikanten. Damit wären hier noch einmal wichtige Basis-Daten in aller gebotenen Kürze geklärt. Und wer sich bei der Beate und ihrer Band unvermittelt auf wohlgefönten, weichgefilterten Pop-Jazz-Soul-Rock-Pop einrichtet, den erwartet beim Abhören … Weiterlesen →

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RAYN „A Creation For The Soul“ (Raynmusic)

“I wanna make music all my life, Don’t wanna work from nine to five”. Wie schön. Der Mann, der volltönend dieses Motto ausgibt ist der Rayn Bechoe, der von Holland aus den Rest der Welt von der Richtigkeit seines Tuns … Weiterlesen →

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JAHAH „Happy“

Ein Mann, ein Glück. Jaye Berry, besser bekannt als Jahah, kommt uns nun schon seit geraumer Zeit als bestes Beispiel für ein funktionierendes Zusammenspiel aus Soul und Hip-Hop entgegen. Und das ist gut so – ein Umstand, dem aber allenthalben … Weiterlesen →

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HONEY LAROCHELLE „The Yes Feeling“ (ButterFly Soul)

Von Bienen und Blumen. Und ein paar Schmetterlinge gibt´s obendrein. Honey Larochelle, unter Insidern auch als Honey B. bekannt, kommt uns summend und brummend nun mit ihrem zweiten Album daher. Nachdem es auf ihrem Debut noch ein wenig derb und … Weiterlesen →

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DOUYÉ „So Much Love“

Die Lady kann auch funky! Eigentlich wollte sie nur dem großen Afrika-Jazz-Soul-Ethno-Funker Fela Kuti ihre Aufwartung machen. Douyé, die sich gemeinhin mit äußerst gepflegten Soul-Jazzern warm hält, ließ hier jedewede Zügel schleifen. Bodenständiger Rhythmus, heißblütige Hörner, eine aktzentuierende Gitarre und … Weiterlesen →

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OMAR „The Man“

7 Jahre. Was lange währt, wird endlich gut. Nachdem sich schon seit geraumer Zeit die Geschichten aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen immer weiter verdichtet haben, liegt uns nun die offizielle Bestätigung vor. Britanniens New-Soul-Mann der ersten Stunde, der Omar … Weiterlesen →

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HARRY SOKAL GROOVE „Where Sparks Start To Fly“ (Cracked Anegg)

EinMann, ein Wort: Groove! Harry Sokal spielt das Saxofon. Sein Metier ist der Jazz. Namen, wie das Vienna Art Orchestra oder Joe Zawinul zieren seinen Steckbrief, dazu das Streben und Suchen nach den passenden (und daher immer wieder neuen) Stil-Umgebungen … Weiterlesen →

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MELO-X „God: Lo-Fi“ (Galax Recordings)

Das besondere Angebot. Und schon wieder aus der sonst nicht so komfortablen Straßen-Ecke. Aber aufgemerkt! Melo-X hat uns schon des öfteren mit den Feinheiten des vorauseilenden Hip und Hop Stylings vertraut gemacht und dabei (meist) für unerwartet nette Begegnungen gesorgt. … Weiterlesen →

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