Archiv der Kategorie: Reviews

BEY BRIGHT „Nu Indie Soul Vol. 1“

Wir stellen vor: Bey Bright, nach eigener Auskunft mit umfassenden Kenntnissen ausgestattet dadurch befähigt für Tätigkeiten als „author, relationship expert, life coach, consultant, producer, writer, musician, entertainer and entrepreneur“. In dieser Funktion lenkt er die Geschicke seiner „Bright Vision Entertainment“ … Weiterlesen →

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DJEMEIA „Change“

Europareise. Teil 25: Schweiz. Gerade im allgemeinen Interesse – perfektes Timing also für die Vorstellung von Djemeia, die sich eigentlich als Nicole Zribi von Biel aus auf ihren Weg in Richtung Nu-Soul machte. Mittels „Change“ gibt sie eine solide Vorstellung … Weiterlesen →

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ARETHA FRANKLIN „The Queen Of Soul“ OTIS REDDING „The King Of Soul“ (Rhino)

Wer immer noch nicht hat, der hat jetzt hier zu wollen. Klare Wichtigkeiten für die Vervollständigung des heimischen Soul-Archivs. Als Start in den „Black History Month“ ohnehin Pflicht. In aller Ausführlichkeit. Auf jeweils 4 Compact-Discs gibt´s Einblick in die Gemächer … Weiterlesen →

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HANNA PAULSBERG CONCEPT „Song For Josia“

Europareise. Teil 24: Norwegen. Und Jazz. Mittsommer. Hanna Paulsberg hat ein Konzept. Die Frau bedient das Saxofon, ein akustisches Trio in klassischer Piano-Bass-Schlagwerk Besetzung setzt Akzente oder begleitet kompetent. Interaktion und Raum für Improvisation, aber auch in der Lage die … Weiterlesen →

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EGO ELLA MAY „Breathing Underwater“

Schwimmt sogar in Milch. Und unter Wasser wird geatmet. Ego Ella May geht ihren Weg. Auf elektronischem Sound-Pfaden – zwischen klaren Songs-Strukturen und scheinbar freiem Tun. Immer mit einer Stimme wie Honig, daher auch auf undurchsichtigem Sound-Terrain ein klar verständlicher … Weiterlesen →

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CHOYCE LOVE „Twilight“

Wiegeschritt – nachdem uns die Choyce Love kürzlich erst mittels ihres fein federnden „Keep On Movin´“ einige der essentiellen 80er Dance-Moves in Erinnerung brachte, schiebt sie das Tempo ein wenig mehr in die Richtung, die allgemein für einander-haltende Entspannung in … Weiterlesen →

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ERIC ROBERSON „B-Sides, Features & Heartaches“ (Dome)

Immer richtig! Eric Roberson weiß genau was sich gehört. Und bevor sich der nette Erro zu seinem nunmehr schon 20 Jahre (1994 ertönte „The Moon“ wie eine aktualisierte Variante des Flyte-Tyme Sound-Geschirrs und war trotzdem gut) währenden Aufenthalt im Nu-Soul … Weiterlesen →

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ALGEBRA BLESSETT „Recovery“ (BBE)

Algebra gibt Rätsel auf. Zumindest in ihrer mathematisch-orientierten Ausprägung. Allerdings verhalten sich die Dinge rund um die Algebra Blessett in ähnlich undurchschaubarer Manier. Eigentlich wurden der Artistin schon vor ihrem 2008er Debut „Purpose“ die Star-Sterne vom Himmel geholt – die … Weiterlesen →

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THE DECODERS feat. ALICE RUSSELL „Adventures In Paradise“

Minnie Ripperton bevorzugte als „Songbird“ den zarten Tonfall – Alice Russell ist eine Frau von Kraft und Dominanz. Gemeinsam mit eben dieser Alice machten sich die von uns schon mehrfach über den grünen Klee gelobten Decoders auf, um einen weiteren … Weiterlesen →

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CLEVELAND P. JONES „Ace Of Hearts“ (P3P Music Group)

Warum ist uns „Ace Of Hearts“ im Verlauf der Saison 2013 entgangen? Etwa, weil wir uns eigentlich ausschließlich mit den vokalen Ausflügen des Cleveland P. Jones beschäftigen wollten, die ihn unter Anleitung von Ahmed Sirour einige Meilensteine zwischen Jazz-Kunst und … Weiterlesen →

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