Archiv der Kategorie: Reviews

AVERY SUNSHINE „The Sun Room“ (Dome)

Das perfekte Zusammenspiel. Aus alt und neu, aus Tradition und Moderne, aus Soul und Soul. Avery Sunshine gelingt mit „The Sun Room“ das Schwarz-Musik-Album des frühen Sommers. Keine Mätzchen, stattdessen fein austarierte Rückschau auf den Memphis-Sound zwischen Al Green und … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Grooves & Beatz, Reviews | Kommentar hinterlassen

KINDRED THE FAMILY SOUL „A Couple Friends“

Das Soul-Vorzeige-Paar und ihre neuen Musiken. Bevor am kommenden Montag das neue Album der Kindred The Family Soul auf uns zukommt, geben sich unsere Freunde von Soultracks dem Vergnügen hin uns bereits mit einigen Sound-Happen daraus zu ködern. „Everybody´s Hustling“ … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Reviews | Kommentar hinterlassen

THE COMPANY „Superstar“

Na also, geht doch! Eine Quartett namens The Company macht Soul auf Midtempo-Terrain. Gemütliche Tanzschritte, statt hektischer Hi-Speed Moves. Letztere sind ja eigentlich das Metier der Reel People, doch für die Einführung ihrer aktuellen Entdeckung bevorzugen sie zunächst den Soul-Weg … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Preview, Reviews | Kommentar hinterlassen

TERI TOBIN „Shine“

Teri Tobin im besten Licht. Wir wussten es eigentlich schon immer, dass sie mehr kann, als sie es uns mittels ihren, eher dem sperrigen Nu-Soul-Beatz zugewandten, bisherigen Musiken zeigen wollte. „Shine“ klingt nach volltönendem Midtempo-Soul – elegant und lady-like. Ein … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Preview, Reviews | Kommentar hinterlassen

JARROD LAWSON (Jarrod Lawson)

Über den Wolken. Seit einigen Wochen schon gibt Jarrod Lawson Rätsel auf. Wie kann es möglich sein, dass ein derart mit Besonderheiten ausgestatteter Musik-Artist bis dato noch im Unbekannten wirken konnte? Wie ist es überhaupt möglich ein derartiges Debut hinzulegen? … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Grooves & Beatz, Reviews | Kommentar hinterlassen

BILL LAURANCE „Flint“ (Ground Up)

Bill Laurance ist eigentlich Pianist der unglaublich klingenden Snarky Puppy Jazz-Soul-Jazz Kompanie. „Flint“ ist sein erster Solo-Ausflug. Immer mit dabei: die Snarky Puppy Idee der Alles-umfassenden Klangwelten. Dementsprechend geht Mr. Laurance ebenso großspurig voran – ein bestens eingespieltes Ensemble aus … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Reviews, Shortcuts | Kommentar hinterlassen

REBEKKA BAKKEN „Little Drop Of Poison“ (Emarcy)

Die vermeintlich Schöne und der Mann, dessen Knitter in Haut und Stimme seinen ganz speziellen Charme ausmachen – ein Treffen der besonderen Art. Ein Sanges-Vergleich, dessen eindeutige Vorteile zunächst auf der Seite des Song-Schmieds liegen. Wie kann eine schöngeistig geschulte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Reviews, Shortcuts | Kommentar hinterlassen

CHILLY GONZALES „Re-Introduction Etudes“ (Gentle Threat)

Die besondere Gelegenheit! Chilly Gonzales, seines Zeichens Pianist und Musiker mit Mission und ausgeprägtem Selbstbewusstsein („Hi, I´m Chilly Gonzales, the musical genius…“), gibt uns jetzt die Freude am eigenen Musikmachen wieder. Jedenfalls denjenigen unter uns, die einst mittels des stupiden … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Preview, Reviews | Kommentar hinterlassen

PAPIK „Sounds For The Open Road“ (Irma Records)

So locker, so entspannt. Riviera Soul-Jazz aus dem Hause Papik. „Sounds For The Open Road“, für eine gänzlich unbeschwerte Zeit, für dezent wirkende Cocktails zum Sonnenuntergang, für das Frühstück nach 12, für den weiten Ausblick von unverbauten Anhöhen, für die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Reviews, Shortcuts | Kommentar hinterlassen

NICK PRICE „Cabin Built For Two“

Vorstellung Nick Price – Teil 2. Blau-Augen-Soul der modernen Art. Knack-Beat auf fließendem Groove. Sparsames Arrangement unterstützt nachhaltige Melodielinie. Wieder unterstützt von Max Bryk, dessen Moonchild Combo (neues Album: „Please Rewind“) ja bereits zu den wichtigen musikalischen Äußerungen dieses Jahres … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Preview, Reviews | Kommentar hinterlassen