Archiv der Kategorie: Reviews

QUANTIC „Atlantic Oscillations“

Will Holland als Quantic. Eigentlich auf immerwährender Welt-Umrundung. Stets auf der Suche nach neuen Sound-Abenteuern. Immer neu, immer anders, immer Quantic eben. Seit einiger

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MO & GRAZZ „Defiant“ (Mo&Grazz)

So kann´s gehen. Es trifft sich die Stimme aus Philadelphia mit dem DJ aus Gent. Sie, gerade mal wieder unterwegs, um willkommene Vokal-Unterstützung zu besorgen – er, schwerstens dekoriert mit DMC und ITF Titel als Hip-Hop Platten-Bediener. Aus Bekanntschaft wurde … Weiterlesen →

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RAHSAAN PATTERSON „Sent From Heaven“

Zeit für Slow-Mover der essentiellen Art. Keine Frage, die gepflegte Ballade steht derzeit hoch im Kurs. Und der lang vermisste Rahsaan Patterson setzt mit seiner

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FKJ „Leave My Home“

FKJ ist der French Kiwi Juic. Keine Ahnung, warum sich der Mann aus Frankreich mit der bekannten Neuseeland-Frucht in Vereinbarung bringt, um daraus einen vitaminreiches Getränk zu schaffen. Ist ja auch nicht wichtig. Interessanter ist´s

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PETE BELASCO „Rubber Ball“

Aural Pleasure. Simple and True. Pete Belasco gibt uns eine weitere seiner ganz speziellen Wohltaten. Bestens geeignet für aller Wechselfälle des Lebens. Perfektes

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CURTIS MAYFIELD „Keep On Keeping On: Curtis – Studio Albums 1970 – 1974“ (Rhino)

Die Fakten: 50 Jahre Curtis Mayfield Solo. Zum Jubiläum eine schöne 4er Box als Geschenk für uns. Inhalt: die ersten 4 Studio-Alben vom Curtis. Die Betonung liegt

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QUIANA LYNELL „Move Me No Mountain“

„Quiana Lynell, certified Southern Girl“. So stand es irgendwo zu lesen. Und wie wir spätestens nach dem freudebringenden Abhören ihrer 2016er EP „Wish I Didn´t Know“ wissen, verfügt

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T-GROOVE „Cosmic Crush -T-Groove Alternate Mixes Vol.1“

Warum auch nicht? Unser T-Groove nimmt Rückschau und bringt damit auf die nächste Tanz-Umlaufbahn. Der „Cosmic Crush“ startet die Body-Music-Rakete – Yuki auf

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MARK DE CLIVE-LOWE „O-Edo Nihonbashi“

Ahnen-Forschung, Teil 2. Mark de Clive-Lowe nimmt uns wieder mit auf seine Route zwischen Neuseeland und Japan. Klang-Bilder, Impressionen, Entdeckungen. Natürlich

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DURAND JONES & THE INDICATIONS „American Love Call“ (Dead Oceans)

Früher war alles besser! Und Soul hatte noch Seele, und die entsprang eben nicht irgendwelchen Elektro-Kisten oder Bits & Bytes. Und für diejenigen unter

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