Archiv der Kategorie: Grooves & Beatz

Neue Namen, alte Helden – Soul und R&B, ganz nah am Puls der Zeit, immer mit Bedacht ausgewählt und mit dem SONIC SOUL Siegel für Qualität.

MARSHALL BADGER „P.U.S.H.“ (Don´t Badger Me Productions)

“Pray Until Something Happens” – das Lebensmotto des Mannes zeugt von Ausdauer, Standhaftigkeit und großem Gottvertrauen. Habe Geduld, gehe deinen Weg, irgendwann wird sich auch dir das Tor zur Glückseeligkeit öffnen. Getreu dieser Einstellung verfolgte Marshall Badger sein Ziel mittels … Weiterlesen →

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YOLANDA JOHNSON “Breathing” (Meta Music Recordings)

Abenteuerland. Yolanda Johnson als Prinzessin in der Wunderwelt des ungezwungenen Musikschaffens. Mit bemerkenswerter Selbstverständlichkeit atmet die junge Artistin (übrigens eine nahe Verwandte des Charlie Wilson, der einst mit seiner Gap Band Maßstäbe setzte) allerlei Einflüsse zwischen neuem Soul, altem Funk, … Weiterlesen →

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MELBA MOORE & PHIL PERRY „The Gift Of Love“ (Shanachie)

Die Tradition lebt. Melba Moore und Phil Perry als Reinkarnation der großen Soul-Duette der Sechziger und Siebziger. Passend dazu stellte Produzent Chris „Big Dog“ Davis dem Paar eine Auswahl wohl sortierter Songs der Soul-Historie zusammen, die er mit einigen Arbeiten … Weiterlesen →

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JEFF RAMSEY “My Best” (Jeff Ramsey Music)

Es ist an der Zeit – nach Jahren, in denen sich Jeff Ramsey als zuverlässige Vokal-Unterstützung für ungezählte Soul und Jazz Artisten (erfahrene SonicSoul Nutzer kennen Mr. Ramsey spätestens seit seiner Zusammenarbeit mit James Day) eine solide Reputation ersingen konnte, … Weiterlesen →

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N´DAMBI “Pink Elephant” (Stax)

Alter Herr trifft jüngere Dame und heraus kommt ein rosafarbener Elefant. Interessante Geschichte., vor allem, weil es sich bei dem Herrn um keinen Geringeren als Leon Sylvers III handelt, der Anfang der gelobten Achtziger als Haus- und Hofproduzent für das … Weiterlesen →

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MARC STAGGERS “Then & Now” (Marreg Music)

Teddy-Soul. Der Mann erscheint stark und standhaft, gleichwohl aber auch scheu und unter allen Umständen mit Herzensbildung. Marc Staggers gibt den Soul-Crooner alter Schule. Irgendwo zwischen Luther und Will. Dabei kommt ihm seine stimmliche Verwandschaft zum eigentlich unvergleichlichen Herrn Vandross … Weiterlesen →

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STACYE BRANCHÉ „The Evolution To Living In Truth“ (Soulfree Music)

Privatleben. Stacye Branché gibt Einblick in ihe Seelenleben. Das ist in sofern durchaus überraschend, da die Dame gemeinhin für eine eher offensive Gangart bezüglich ihrer Soul-Ausdrucksweise bekannt war  – mittels ihres 2004er Albums zierte sie sich nicht auf äußerst angenehme … Weiterlesen →

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ERIC ROBERSON „The Vault Vol. 1“ (Blue Erro Soul)

Der “next great American Soul-Singer” – hier mit seiner 2. Veröffentlichung (Nr. 1 „The Esoteric Movement“ genießt Kult-Status in den Kreisen, die man gemeinhin als tonangebend bezeichnet), einer Ansammlung diverser Einspielungen, die sich noch in der Schublade des Künstlers befunden … Weiterlesen →

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MARLON SAUNDERS „Enter My Mind“ (Black Honey)

Die ultimative Zusammenfassung des schwarzen Musikgeschehens von 1970 bis heute – mit Sinn für Historie und Tradition;, aber mit den Mitteln und Mittlern der Jetztzeit. Mr. Saunders trägt den engen Lammnappa-Suit, schließt geniessend die Lider und führt uns in eine … Weiterlesen →

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IMPROMP 2 „The Definition Of Love“ (Big 3 Records)

Der Sommer ist also vorbei, die Zeit des Latte Macchiato sowieso und ausserdem sind Johnny Britt und Sean Thomas wieder zurück und servieren uns jetzt den „Mocha Soul“ – zusammengerührt vom immer noch schier unfehlbaren Steve Harvey als Produzent (siehe … Weiterlesen →

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