Archiv der Kategorie: Grooves & Beatz

Neue Namen, alte Helden – Soul und R&B, ganz nah am Puls der Zeit, immer mit Bedacht ausgewählt und mit dem SONIC SOUL Siegel für Qualität.

INCOGNITO “Transatlantic R.P.M.” (Edel)

30 Jahre Incognito, 30 Jahre fehlerfreie Musiken zwischen Soul und Jazz, immer mit dem gewissen Extra, daß Bluey Maunicks Grooves & Beatz außerhalb jeglicher Trend-Irrungen und Wirrungen immer in einer ganz eigene Liga agieren ließ. Selbstredend gibt sich Meister Maunick … Weiterlesen →

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GLAM SAM & HIS COMBO “The Paradise Groove” (Lemongrass)

Alchemie. Zufällig. Visualisierung nennt der Media-Player die bunt ineinander fließenden Figuren, die sich in unablässiger Folge zu den Rhythmen der im Gerät befindlichen CompactDisc auf dem Monitor ergießen. Wirklich nett, irgendwie wie eine Reise in die Vergangenheit, in der Timothy … Weiterlesen →

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BRIAN CULBERTSON „XII“ (Verve)

Ein blasser, (nicht mehr ganz so) junger Mann und seine Tasten. Brian Culbertson spielt das Piano und bevorzugt das den sanften Ton. Gern lässt er seine flinken Finger ebensolche Töne aus dem Instrument fließen – alles in vollendetet Harmonie und … Weiterlesen →

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DWELE “W.ants W.orld W.omen” (E1 Music)

Neuer Soul – alte Themen. Dwele und seine Musiken haben durchaus Gewicht und sorgen für entsprechenden Nachhall, wenn es darum geht zeitgenössische Schwarz-Musik mit Namen und Taten zu unterfüttern. Album Nr. 4 macht da keine Ausnahme. Und natürlich will der … Weiterlesen →

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WADZ “So Smooth – The Funk Album” (SmoothSwing Records)

Ganz neu und doch so vertraut. Wadz ist Franzose, seine persönliche musikalische Reise begann im Hip-Hop Getümmel und findet nun ihre Bestimmung in der wunderbaren Welt der Club-Grooves der mittleren 80er Jahre des 20. Jahrhunderts. Kashif und Paul Laurence, Nick … Weiterlesen →

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THE DRIZABONE SOUL FAMILY “All The Way” (Dome)

Ein langer Weg. Irgendwann in den ganz frühen Neunzigern kursierte die “Real Love” durch die angesagten britischen Soul-Zirkel. Man sagte sich, daß es sich hier um die ultimative Zusammenfassung des Brit-Soul handeln sollte. DrizaBone nannten sich die dafür verantwortlichen Musiker, … Weiterlesen →

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PATRICE CAMPBELL “Garden Of Love” (Patrice Campbell)

Eine Dame mit exotischer Blume im gepflegtem Haar – frisch gepflückt im Garten der Liebe. Den wissenden Blick gesenkt, der dezente Hauch eines angedeuten Lächelns dazu – Patrice Campbell macht es dem entdeckungsfreudigen Soulisten zunächst nicht eben leicht. Nur gut, … Weiterlesen →

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AVERY SUNSHINE “Avery Sunshine” (Dome)

Everybody loves the sunhsine – Avery Sunshine. Wenn Santosh und Peter Robinson, ihres Zeichens verantwortlich für die Geschicke des britannischen Dome Labels, einem Artisten aus den Tiefen der amerikanischen Indie-Soul-Szene eine europäische Plattform bieten, dann muß es sich um einen … Weiterlesen →

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ROBIN DUHE „Life“ (BlaiseTwo)

Bass. Und mehr Bass. Aber immer mit Gefühl. Robin Duhe war einer der ersten Artisten, dessen Musiken eine SonicSoul Vorstellung erfuhren – sechs lange Jahre sind seitdem vergangen. Stunden, Tage, Woche, Jahre, in denen der Mann sich erfolgreich gegen den … Weiterlesen →

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ANGELA JOHNSON „It´s Personal“ (Dome)

Angela Johnson – Superstar? Gefühlt ja, aber welchen Raum gewährt die harsche Realität schon den Gefühlen? Auch im Fall des Status von Frau Johnson bleibt kein Platz für Sentimentalitäten – als „Superstar der Herzen“

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