Archiv der Kategorie: Grooves & Beatz

Neue Namen, alte Helden – Soul und R&B, ganz nah am Puls der Zeit, immer mit Bedacht ausgewählt und mit dem SONIC SOUL Siegel für Qualität.

DANIEL CRAWFORD „The Awakening“

Mal wieder Jazz. Natürlich auf der Höhe der Zeit. Angereichert mit dem wichtigen Anteil Soul, unter besonderer Berücksichtigung einiger volltreffender Vokal-Beiträge (der immer großartige Cleveland P. Jones, Nu-Funkateer Amp Fiddler, Philly-Soul Erneuerer Vikter Duplaix) – dazu eine Spur Hip-Hop, Funk … Weiterlesen →

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INCOGNITO „Amplified Soul“ (Edel)

Überraschung! Aufgepasst und nicht verpassen. Klar? Natürlich, denn auch in der 16. Folge der unendlichen Incognito-Saga bleiben die Sensationen aus. Dafür macht Meister Maunick exakt das Richtige – wie immer eben. Hörner und Streicher umgarnen die gewohnt stromlinien-tauglichen Grooves, die … Weiterlesen →

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AVERY SUNSHINE „The Sun Room“ (Dome)

Das perfekte Zusammenspiel. Aus alt und neu, aus Tradition und Moderne, aus Soul und Soul. Avery Sunshine gelingt mit „The Sun Room“ das Schwarz-Musik-Album des frühen Sommers. Keine Mätzchen, stattdessen fein austarierte Rückschau auf den Memphis-Sound zwischen Al Green und … Weiterlesen →

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JARROD LAWSON (Jarrod Lawson)

Über den Wolken. Seit einigen Wochen schon gibt Jarrod Lawson Rätsel auf. Wie kann es möglich sein, dass ein derart mit Besonderheiten ausgestatteter Musik-Artist bis dato noch im Unbekannten wirken konnte? Wie ist es überhaupt möglich ein derartiges Debut hinzulegen? … Weiterlesen →

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HARVEY MASON „Chameleon“ (Concord)

Der Mann spielt das Schlagzeug. Für sich, aber meist für andere. Herbie Hancock und die Babra Streisand, zum Beispiel. Immer präzise, immer stilsicher, immer perfekt den jeweiligen Sound-Gegebenheiten angepasst. „Chameleon“ nennt man ihn seit jeher gern – ihn, der seit … Weiterlesen →

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NICOLA CONTE „Free Souls“ (Schema)

Zeitlos. Freischwebend im Raum zwischen dem Jazz verschiedener Dekaden und diversen Soul-Anklängen. Scheinbar „Easy Listening“, aber dann doch schlau gezirkelte Musik-Meisterschaft, der man die fein verwebten Sound-Kostbarkeiten erst bei genauerem Hinhören entlocken kann. Nicole Conte ist der italienische Kreateur sonnengefluteter … Weiterlesen →

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DOWN TO THE BONE „Dig It“ (Dome)

Der geölte Blitz! Derart flink und geschmeidig legen sich Down To The Bone, die Band, die Stuart Wade mit Melodie, Rhythmus, Geist und Inspiration aus dem Hintergrund führt, in die Groove-Kurven, die direkt ins Beat-Zentrum des Kleinhirns führen. Selbstredend kennen … Weiterlesen →

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RUTH KOLEVA „Ruth“ (Flat Line Collective)

Rundherum, doch immer geradeaus. Bulgarien ist allgemein nicht bekannt, als das Land in dem Soul- und Jazzblüten in voller Schönheit zu bestaunen sind – doch mit dem Auftritt der Ruth Koleva ist diesbezüglich einiges in Bewegung geraten. Die junge Frau, … Weiterlesen →

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DOUYÈ „So Much Love“ (Groove Note)

Alles so schön hier. Jeder Ton sitzt an der dafür vorgesehenen Position, jede Bewegung ist auf zurückhaltende Eleganz angelegt. In den wirklich guten Momenten ihres zweiten Albums erreicht die Douyé die große Klasse diverser Soul-Jazz Größen – in überlegenem Styling … Weiterlesen →

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JENNIFER HOLLIDAY „A Song For You“ (Shanachie)

Vom Himmel hoch, da komm´ ich her – Jennifer Holliday ist nach Jahrzehnten, in denen sie sich in Gottes Umfeld aufgehalten hat, wieder zu uns zurückgekehrt. Natürlich kommt sie nicht mit leeren Händen, und schon überhaupt nicht mit ebensolchen Versprechungen, … Weiterlesen →

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