Archiv des Autors: js

AVERY SUNSHINE “Avery Sunshine” (Dome)

Everybody loves the sunhsine – Avery Sunshine. Wenn Santosh und Peter Robinson, ihres Zeichens verantwortlich für die Geschicke des britannischen Dome Labels, einem Artisten aus den Tiefen der amerikanischen Indie-Soul-Szene eine europäische Plattform bieten, dann muß es sich um einen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Grooves & Beatz, Reviews | Kommentar hinterlassen

NORMAN CONNORS „Take It To The Limit / Mr. C” (Expansion)

Unverzichtbar. Wem es bis dato noch nicht gelungen ist zu den Quellen des wohlgeformten Soul-Jazz vorzudringen, dem sind nun hier und jetzt zwei Meilensteine zum Thema dringendst zu empfehlen. Norman Connors gilt seit den 70zigern als Förderer der ganz eleganten … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Cool, calm & collected | Kommentar hinterlassen

BOOHGALOO ZOO “Boohgaloo Zoo” (Love Monk)

Vorsicht: Hip-Hop! Warnung übersehen? Gut so, denn ansonsten könnte ich mich hier und jetzt allein mit der Empfehlung einer Sprech-Brech Variante beschäftigen, die herrlich krachledernen Spaß verspricht. Das wäre selbstredend dann doch nicht in meinem Sinn. Daher, kurz und knapp … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Shortcuts | Kommentar hinterlassen

ROBIN DUHE „Life“ (BlaiseTwo)

Bass. Und mehr Bass. Aber immer mit Gefühl. Robin Duhe war einer der ersten Artisten, dessen Musiken eine SonicSoul Vorstellung erfuhren – sechs lange Jahre sind seitdem vergangen. Stunden, Tage, Woche, Jahre, in denen der Mann sich erfolgreich gegen den … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Grooves & Beatz | Kommentar hinterlassen

THE 2010 (SUMMER) SESSION (Soul Unsigned)

Ostsee. Weissenhäuser Strand. Samstagnachmittag. Terrasse. Erste Sonnenstrahlen nach einem unendlich langen Winter. Mike Thompson legt auf. Die perfekte Symbiose aus entspannter Wochenend-Stimmung und frohgemuten Tanz-Beatz. Tolle Sache. Selbstredend beschallt Mike auch die bedeutenden Tanzflächen an diesen Wochenenden und Betriebstemperatur und … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Cool, calm & collected | Kommentar hinterlassen

LAMAR THOMAS “No Rain No Rainbow” (ThomTay Records)

Allein und einfach – es gibt ihn noch, den klassischen Independent-Soul, der auch im Jahrgang 2010 genau da weiter macht, wo er irgendwann vor zwanzig oder dreißig Jahren an seine Grenzen stieß. Lamar Thomas ist ein Mann der Soul-Historie, für … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Shortcuts | Kommentar hinterlassen

LOU RAWLS „Now Is The Time : Close Company“ (Expansion)

Gediegenster Philadelphia-Soul. Lou Rawls war in seinen erfolgreichsten Tagen immer der Mann, dem es galt möglichst wenig Beachtung zu schenken – immer irgendwie eine Spur zu sehr Las Vegas, immer irgendwie mehr Pop als Soul, mehr dick aufgetragene Pappmaché-Arrangements und … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Shortcuts | Kommentar hinterlassen

ROMAN ANDRÉN „Color Green“ (Ajabu)

Die schwedische Überwältigung. Großartiger Schritt zurück in die kunterbunte Welt echter Fusions-Musiken. Irgendwann in den Siebzigern wurden Grenzen überschritten, Stile neu geordnet und ohne Kompromisse und Rücksichten auf engstirnige Puristen oder finanzielle Restriktionen Musiken entworfen, deren farbenprächtige Arrangements auch in … Weiterlesen

Veröffentlicht unter ... and beyond | Kommentar hinterlassen

SOUL UNSIGNED VOL. 4 (Soul Unsigned)

Aktivposten. Der Phil Driver und seine Soul Unsigned Firma zählt sicher zu den rundum effektivsten und ertragreichsten Figuren im undurchschaubaren Indie-Soul-Dschungel. Wer kennt die Namen, wer kennt die Musiken? Hier kann sich niemand das Siegel der Allwissenheit an die mehr … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Cool, calm & collected | Kommentar hinterlassen

ANGELA JOHNSON „It´s Personal“ (Dome)

Angela Johnson – Superstar? Gefühlt ja, aber welchen Raum gewährt die harsche Realität schon den Gefühlen? Auch im Fall des Status von Frau Johnson bleibt kein Platz für Sentimentalitäten – als „Superstar der Herzen“

Veröffentlicht unter Grooves & Beatz | Kommentar hinterlassen