Archiv des Autors: js

EBONY EVANS „You Did It All“ (Coastal Records)

Junge Frau und alte Männer. Schon im vermeintlich zarten Alter von zwölf Lebensjahren fiel sie dem James Brown auf, der sogleich entschied die muntere Kleine ins Vorprogramm seiner Shows zu hieven. Ein durchaus handfester Einstieg ins Show-Leben und offensichtlich derart … Weiterlesen

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LE KAT „Boudoir Rouge“ (Le Kat Meow)

„Und nun sitze ich auf hartem Stuhl in meinem unwirtlichen Gemach, und es dünkt mir, ein seliger Traum gewesen zu sein, daß ich in einem roten, fliederdurchdufteten Boudoir, vor dem sprühenden Feuer eines Alabasterkamins geweilt habe, das vollendetste Geschöpf, das … Weiterlesen

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MOREORLESS JAZZ SEVEN (Wave)

Mal mehr, mal weniger, aber immer auf der richtigen Spur. Irgendwie geht es um Jazz, aber eigentlich soll hier vielmehr die Rede sein von guter Musik und deren Auswirkungen auf unser tägliches Leben und Streben und deren Überblick weit über … Weiterlesen

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MAYSA „A Woman In Love“ (Shanachie)

Eine Frau in Liebe. Die Macht der Liebe. Der Zauber der Liebe. Die Liebe der Liebe. Maysa Leak singt. Grund genug diese Compact Disc uneingeschränkt für den privaten Gebrauch zu empfehlen. Maysa ist eigenartig-einzigartig. Irgendwo zwischen Soul und Jazz, ausgebildet … Weiterlesen

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TOSCA „Pony – No Hassle Versions“ (G-Stone)

Vienna Calling, Teil 3. Kruder & Dorfmeister sind die anerkannten Ikonen des Wiener Sound-Konglomerats. Huber & Dorfmeister sind Tosca. Zu deren ungeschriebenen Eigenheiten gehört es, jedem Album ein Remix-Album folgen zu lassen. In 2009 gab es mit „No Hassle“ einen … Weiterlesen

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VIENNA SCIENTISTS V “The 10th Anniversary” (Vienna Scientists)

Vienna Calling, Teil 2. Und zwar vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet. Soundtüftelei. Natürlich geht es um den Wiener Beitrag für die modernen Tänze dieser Welt, der in den vergangenen zehn Jahren auch ganz maßgeblich von Jürgen Drimal und seinem Team … Weiterlesen

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CLUB COOKIES (Holophon)

Vienna Calling, Teil 1. Susanne Ochoa-Sanchez legt auf. Die aktuelle Einladung der als Lady Smiles für modernste Club-Sounds verantwortlichen DJane (welch´ grausliche Wortschöpfung…) legt Wert auf den elektrotechnischen Basis-Teig, aus dem dann die knusprigsten Groove-Plätzchen  entstehen sollen. Als bevorzugte

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LEDISI „Turn Me Loose“ (Verve)

Das ewigwährende Versprechen. Ledisi ist eigentlich der/die ultimative “Soul Singer”, konnte aber seit ihrem gleichnamigen, famosen 2001er Debut nie wieder an die damals gegebene Verheißung anknüpfen. „Soul Singer“ ist immer noch ein Standard-Werk des Indie Soul/Jazz – und Ledisi immer … Weiterlesen

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JOSE JAMES „Blackmagic“ (Brownswood)

Schwarze Magie. Irgendwo zwischen Jazz und Soul, aber auch irgendwie wieder  nicht. Besondere Sounds. Un-Alltag. José James singt den Jazz. Eigenartig-seltsame Stimmungsbilder. Ambient für Großstädter. Neue Schwarz-Musiken. Arrangements auf Sparflamme. Sperrige Hooks. Samtige Stimme. Aufgenommen in den Studios von NewYork,

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DREEMTIME „New York Lounge Funk“ (Dreemtime)

Kommt hier zusammen was zusammen gehört? Die große Stadt, großzügig konzipiertes Wohlfühl-Ambiente, die urwüchsige Kraft des Rhythmus und genügend Zeit für phantasievolle Traumwelten? Unwiderstehliche Sound-Konstrukte bauen sich vor meinen Ohren auf. Können der scheue Klive D´Farley und die betont kraftvoll … Weiterlesen

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