
Alles ganz einfach. Wenn man weiß, wie’s geht. Wir wissen es zumindest nicht. Darum geht’s hier zwar nicht, aber irgendwann ist es Zeit für unangenehme Wahrheiten. Gut so. Denn nach wie vor gelten die bekannten Grundregeln, von denen die „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“ Rederei mal wieder gut zu passen scheint. Natürlich wollten wir eigentlich nur dringend auf die neue Single der geschätzten CECILY hinweisen, deren Version des von Isaac Hayes verfassten Dionne Warwick Hits „Déja Vu“ die Essenz des Songs mittels eines famosen Stimme/Bass (gespielt vom BRANDON LANE) Duetts herauskitzelt. Besonders! – Zum Tagesgeschehen. Ein Mann namens FLWRCHYLD spielt auf der Klaviatur des RnB genau die richtigen Noten. Fernab ausgenudelter Plattitüden drückt er seine Knöpfe, verlegt Beatz, positioniert Sounds und hat zudem die passenden Gäste (James Tillman, Malaya, Kadhja Bonet etc.) für den Platz am Mikrofon. „Insyde Out“ eben. – Sie gilt als „Schizoprano“, kommt zu uns von den Philippinen und bereitt gerade ein zweites Album vor. NICOLE ASENSIO macht mit „Let Our Love“ zumindest neugierig. Irgendwo mit Soul, irgendwie mit Jazz, gehobene Unterhaltungskost sozusagen, mit interessantem Arrangement in ebensolcher Produktion. Lässt sich hören. – Der Herbst in warmen Tönen. JONATHAN JEREMIAH mit neuem Album. Seit seinem 2011er Debut mit besonderem Platz in unserem Herzen. Schöne Songs, Streicherklang rundherum, eine Stimme zum Anlehnen, ein guter Freund, der Jonathan. „We Come Alive“ gehört selbstverständlich in jede Playlist.
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